From eb62fc6c4c21fa4436dcf1283daa2be4e34d6f6f Mon Sep 17 00:00:00 2001 From: Matthias Nott <mnott@mnsoft.org> Date: Sun, 12 Apr 2026 20:53:21 +0200 Subject: [PATCH] # Add source references to German Air Law exam questions --- SPL Exam Questions DE/50 - Meteorologie.md | 1181 ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ 1 files changed, 1,176 insertions(+), 5 deletions(-) diff --git a/SPL Exam Questions DE/50 - Meteorologie.md b/SPL Exam Questions DE/50 - Meteorologie.md index 7e443a5..2ad9ddd 100644 --- a/SPL Exam Questions DE/50 - Meteorologie.md +++ b/SPL Exam Questions DE/50 - Meteorologie.md @@ -22,6 +22,10 @@ #### Begriffe CB = Cumulonimbus (Gewitterwolke) + +#### Source + +- [?] Source non identifiée ### Q2: Welche Art von Nebel entsteht, wenn feuchte und nahezu gesättigte Luft durch den vorherrschenden Wind an den Hängen von Hügeln oder flachen Bergen nach oben gedrückt wird? ^t50q2 [EN](../SPL%20Exam%20Questions%20EN/50%20-%20Meteorology.md#^t50q2) · [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^t50q2) @@ -38,6 +42,12 @@ #### Erklärung Orografischer Nebel entsteht, wenn windgetriebene feuchte Luft mechanisch einen Hang hinaufgehoben wird und sich dabei adiabatisch abkühlt, bis sie den Taupunkt erreicht. Strahlungsnebel erfordert ruhige Nächte mit ausstrahlender Bodenkühlung, Advektionsnebel entsteht, wenn warme feuchte Luft über eine kalte Oberfläche zieht, und Verdunstungsnebel (Seerauch) tritt auf, wenn kalte Luft über warmes Wasser strömt – keiner dieser Prozesse beinhaltet hangbedingten Auftrieb. + + +#### Source + +- Examen Blanc: [S3 Q12 p.25](Exa%20Blanc%20Série_3.pdf#page=25) (score: 0.21) +- [QuizVDS Q2](../../Examen%20Blanc/QuizVDS/50%20-%20Meteorology.md#^q2): Answer D ### Q3: Welches Phänomen ist als „Blauthermik" bekannt? ^t50q3 @@ -56,6 +66,10 @@ „Blauthermik" tritt auf, wenn der Hebe-Kondensationsniveau (LCL) sehr hoch liegt – die Luft ist zu trocken, um ihren Taupunkt zu erreichen, bevor der Thermikschlauch seinen Höchststand erreicht. Dadurch steigt die Thermik auf, ohne dass sich Cumuluswolken bilden, und der Himmel bleibt klar („blau"). Für Segelflieger ist dies eine Herausforderung, da keine visuellen Wolkenmarkierungen auf Thermikstandorte hinweisen und die Wolkenbasis oberhalb der Thermikdecke liegt. + +#### Source + +- [?] Source non identifiée ### Q4: Der Begriff „Thermikbeginn" bezeichnet den Zeitpunkt, ab dem die Thermikintensität ^t50q4 [EN](../SPL%20Exam%20Questions%20EN/50%20-%20Meteorology.md#^t50q4) · [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^t50q4) @@ -77,6 +91,10 @@ - **AGL** = Über Grund (Above Ground Level) - **MSL** = Mittlere Meereshöhe (Mean Sea Level) + +#### Source + +- [?] Source non identifiée ### Q5: Die „Auslösetemperatur" ist die Temperatur, die ^t50q5 [EN](../SPL%20Exam%20Questions%20EN/50%20-%20Meteorology.md#^t50q5) · [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^t50q5) @@ -94,6 +112,10 @@ Die Auslösetemperatur ist die Mindest-Bodentemperatur, die erreicht werden muss, bevor Thermikschläuche bis zum Kondensationsniveau aufsteigen und Cumuluswolken bilden können. Sie wird aus dem aerologischen Diagramm (Tephigramm/Stüve-Diagramm) ermittelt, indem der trockenadiabatische Temperaturgradient vom Feuchteniveau der Morgensondierung zurück zur Oberfläche verfolgt wird. Bis diese Temperatur erreicht ist, kann Thermik zwar vorhanden sein, bildet aber keine Cumuluswolken. + +#### Source + +- [?] Source non identifiée ### Q6: Was ist mit „Überentwicklung" in einem Wetterbericht gemeint? ^t50q6 [EN](../SPL%20Exam%20Questions%20EN/50%20-%20Meteorology.md#^t50q6) · [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^t50q6) @@ -111,6 +133,10 @@ Überentwicklung tritt auf, wenn Cumuluswolken weiter vertikal über die thermische Inversion hinaus wachsen oder sich durch Latenzwärmefreisetzung selbst erhalten und sich zu Kumulonimbus (Cb) mit heftigen Regenschauern, Blitzen und Hagel entwickeln. Dies geschieht typischerweise an feuchten Sommernachmittagen bei hoher atmosphärischer Instabilität und schwacher Hemmstufe. Für Segelflieger signalisiert eine Überentwicklung das Ende sicherer Segelflugsituationen und die Notwendigkeit zur Landung. + +#### Source + +- [?] Source non identifiée ### Q7: Der Segelflugwetterbericht zeigt atmosphärische Instabilität an. Morgens liegt Tau auf dem Gras und es ist derzeit keine Thermik aktiv. Mit welcher Thermikentwicklung ist zu rechnen? ^t50q7 [EN](../SPL%20Exam%20Questions%20EN/50%20-%20Meteorology.md#^t50q7) · [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^t50q7) @@ -128,6 +154,10 @@ Morgentau zeigt an, dass sich die Luft in der Nacht bis auf den Taupunkt abgekühlt hat (Strahlungskühlung), aber das ist vorübergehend. Sobald die Sonneneinstrahlung den Boden erwärmt, steigt die Oberflächentemperatur an und erwärmt die darüber liegende Luft, bis die Temperatur die Auslösetemperatur übersteigt. Atmosphärische Instabilität bedeutet, dass der Temperaturgradient steil genug ist, um Thermik aufrechtzuerhalten, sobald sie beginnt – gute Thermikbedingungen dürften sich daher am Vormittag entwickeln. + +#### Source + +- [?] Source non identifiée ### Q8: Welchen Einfluss auf die Thermikaktivität ist zu erwarten, wenn sich Cirruswolken aus einer Richtung nähern und zunehmend dichter werden und die Sonne verdecken? ^t50q8 [EN](../SPL%20Exam%20Questions%20EN/50%20-%20Meteorology.md#^t50q8) · [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^t50q8) @@ -145,6 +175,10 @@ Thermik wird durch die unterschiedliche Erwärmung des Bodens durch Sonnenstrahlung angetrieben. Dicker werdende Cirruswolken filtern zunehmend Sonnenenergie heraus, verringern die Bodenerwärmung und damit Stärke und Tiefe der Thermik. Dichter Cirrus kann die Sonneneinstrahlung so weit reduzieren, dass die Thermikaktivität völlig zum Erliegen kommt. Außerdem deutet sich nähernder Cirrus aus einer Richtung oft auf eine herannahende Warmfront hin, die weit verbreitete Bewölkung, stabile Bedingungen und weitere Thermikabschwächung mit sich bringt. + +#### Source + +- [?] Source non identifiée ### Q9: Welche Situation ist als „Abschirmung" bekannt? ^t50q9 [EN](../SPL%20Exam%20Questions%20EN/50%20-%20Meteorology.md#^t50q9) · [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^t50q9) @@ -162,6 +196,10 @@ Abschirmung beschreibt die Wirkung von hohen oder mittelhohen Wolkenschichten (Cirrus, Cirrostratus, Altostratus), die die Sonnenstrahlung blockieren und die Thermikentwicklung darunter unterdrücken. Selbst eine teilweise Bewölkung auf diesen Ebenen kann die Bodeneinstrahlung erheblich reduzieren. Segelflugvorhersagen enthalten Abschirmungsbeurteilungen, um anzugeben, wann und wo Thermik durch Bewölkung oberhalb der erwarteten Thermikschicht abgeschwächt oder absent sein wird. + +#### Source + +- [?] Source non identifiée ### Q10: Bei der Planung eines 500-km-Dreiecks-Fluges befindet sich 100 km westlich des Startflugplatzes eine Böenlinie, die sich von Nord nach Süd erstreckt und sich nach Osten bewegt. Welche Entscheidung wäre in Bezug auf das Wetter sinnvoll? ^t50q10 [EN](../SPL%20Exam%20Questions%20EN/50%20-%20Meteorology.md#^t50q10) · [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^t50q10) @@ -179,6 +217,10 @@ Eine Böenlinie ist eine geordnete Reihe schwerer Gewitter, die bekanntlich schnell, unberechenbar und äußerst gefährlich ist. Eine Böenlinie, die sich typischerweise mit 30–60 km/h bewegt und 100 km entfernt ist, könnte den Flugplatz innerhalb von 2–3 Stunden erreichen. Ein Fliegen unterhalb von Cb-Wolkenbasen oder der Versuch, zwischen Zellen hindurchzunavigieren, setzt das Segelflugzeug extremer Turbulenz, Windscherung, Hagel und Abwinden aus. Die einzige sichere Option ist es, nicht zu fliegen, bis die Gefahr vollständig vorbeigezogen ist. + +#### Source + +- [?] Source non identifiée ### Q11: Wie ist die Gaszusammensetzung von „Luft"? ^t50q11 [EN](../SPL%20Exam%20Questions%20EN/50%20-%20Meteorology.md#^t50q11) · [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^t50q11) @@ -196,6 +238,13 @@ Trockene Luft besteht nach Volumen aus ungefähr 78 % Stickstoff (N₂), 21 % Sauerstoff (O₂) und den restlichen 1 % Argon, Kohlendioxid und anderen Spurengasen. Wasserdampf ist variabel (0–4 %) und wird in der Standard-Trockenluftzusammensetzung nicht mitgezählt. Die Kenntnis der Luftzusammensetzung ist grundlegend für das Verständnis der Atmosphärenphysik, Dichtberechnungen und das Verhalten von Flugzeugtriebwerken und Instrumenten. + +#### Source + +- Examen Blanc: [VV Q8 p.108](Questionnaire%20toutes%20branches%20VV.pdf#page=108) (score: 0.44) +- [QuizVDS Q11](../../Examen%20Blanc/QuizVDS/50%20-%20Meteorology.md#^q11): Answer B +- PDF Answer: D + ### Q12: In welcher Atmosphärenschicht sind Wetterphänomene vorwiegend anzutreffen? ^t50q12 [EN](../SPL%20Exam%20Questions%20EN/50%20-%20Meteorology.md#^t50q12) · [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^t50q12) @@ -212,6 +261,13 @@ #### Erklärung Die Troposphäre erstreckt sich je nach Breitengrad und Jahreszeit von der Erdoberfläche bis auf etwa 8–16 km Höhe. Sie enthält ungefähr 75–80 % der Gesamtmasse der Atmosphäre und nahezu den gesamten Wasserdampf. Konvektion, Wolkenbildung, Niederschlag, Fronten und Windphänomene treten alle hier auf, weil die Temperatur mit der Höhe abnimmt, was konvektive Instabilität antreibt. Oberhalb der Tropopause ist die Stratosphäre stabil und weitgehend wolkenfrei. + + +#### Source + +- Examen Blanc: [VV Q6 p.108](Questionnaire%20toutes%20branches%20VV.pdf#page=108) (score: 0.22) +- [QuizVDS Q12](../../Examen%20Blanc/QuizVDS/50%20-%20Meteorology.md#^q12): Answer D +- PDF Answer: B ### Q13: Welche Masse hat ein „Luftwürfel" mit 1-m-Kanten auf MSL gemäß ISA? ^t50q13 @@ -234,6 +290,10 @@ - **ISA** = Internationale Standardatmosphäre - **MSL** = Mittlere Meereshöhe (Mean Sea Level) + +#### Source + +- [?] Source non identifiée ### Q14: Mit welchem Gradienten ändert sich die Temperatur mit zunehmender Höhe gemäß ISA innerhalb der Troposphäre? ^t50q14 [EN](../SPL%20Exam%20Questions%20EN/50%20-%20Meteorology.md#^t50q14) · [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^t50q14) @@ -254,6 +314,13 @@ #### Begriffe ISA — Internationale Standardatmosphäre + +#### Source + +- Examen Blanc: [VV Q30 p.113](Questionnaire%20toutes%20branches%20VV.pdf#page=113) (score: 0.28) +- [QuizVDS Q14](../../Examen%20Blanc/QuizVDS/50%20-%20Meteorology.md#^q14): Answer A +- PDF Answer: D + ### Q15: Wie hoch liegt die mittlere Tropopause gemäß ISA (ICAO-Standardatmosphäre)? ^t50q15 [EN](../SPL%20Exam%20Questions%20EN/50%20-%20Meteorology.md#^t50q15) · [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^t50q15) @@ -275,6 +342,13 @@ - **ISA** = Internationale Standardatmosphäre - **ICAO** = Internationale Zivilluftfahrtorganisation + +#### Source + +- Examen Blanc: [VV Q7 p.108](Questionnaire%20toutes%20branches%20VV.pdf#page=108) (score: 0.23) +- [QuizVDS Q15](../../Examen%20Blanc/QuizVDS/50%20-%20Meteorology.md#^q15): Answer B +- PDF Answer: D + ### Q16: Die „Tropopause" ist definiert als ^t50q16 [EN](../SPL%20Exam%20Questions%20EN/50%20-%20Meteorology.md#^t50q16) · [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^t50q16) @@ -292,6 +366,10 @@ Die Tropopause ist die Übergangsgrenze zwischen der Troposphäre (wo die Temperatur mit der Höhe sinkt) und der Stratosphäre (wo die Temperatur zunächst konstant bleibt und dann durch die UV-Absorption des Ozons ansteigt). Sie wirkt als „Deckel" auf Konvektion – Kumulonimbuswolken, die sie erreichen, breiten sich seitlich aus und bilden die charakteristische Ambosstrecherform. Strahlströme befinden sich in der Nähe der Tropopause. + +#### Source + +- [?] Source non identifiée ### Q17: In welcher Einheit werden Temperaturen von europäischen meteorologischen Luftfahrtdiensten gemeldet? ^t50q17 [EN](../SPL%20Exam%20Questions%20EN/50%20-%20Meteorology.md#^t50q17) · [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^t50q17) @@ -312,6 +390,10 @@ #### Begriffe ICAO = Internationale Zivilluftfahrtorganisation + +#### Source + +- [?] Source non identifiée ### Q18: Was ist mit einer „Inversionssschicht" gemeint? ^t50q18 [EN](../SPL%20Exam%20Questions%20EN/50%20-%20Meteorology.md#^t50q18) · [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^t50q18) @@ -329,6 +411,13 @@ Eine Inversion „kehrt" den normalen Temperaturgradienten um – anstatt mit der Höhe zu sinken, steigt die Temperatur an. Dies erzeugt eine sehr stabile Schicht, die als Deckel auf Konvektion wirkt, Thermik darunter einsperrt, Schadstoffe konzentriert und die Bildung von Nebel und tiefen Wolken darunter fördert. Für Segelflieger begrenzt eine bodennahe Inversion die Thermikdecke; eine Absinkungsinversion in einem Hochdruckgebiet begrenzt die Segelflughöhe und ist oft mit Dunst verbunden. + +#### Source + +- Examen Blanc: [VV Q30 p.113](Questionnaire%20toutes%20branches%20VV.pdf#page=113) (score: 0.27) +- [QuizVDS Q18](../../Examen%20Blanc/QuizVDS/50%20-%20Meteorology.md#^q18): Answer A +- PDF Answer: D + ### Q19: Was ist mit einer „isothermen Schicht" gemeint? ^t50q19 [EN](../SPL%20Exam%20Questions%20EN/50%20-%20Meteorology.md#^t50q19) · [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^t50q19) @@ -345,6 +434,13 @@ #### Erklärung Eine isotherme Schicht hält mit zunehmender Höhe eine konstante Temperatur aufrecht. Wie eine Inversion ist sie stabiler als die Standardatmosphäre und hemmt Konvektion. Die untere Stratosphäre weist unmittelbar oberhalb der Tropopause eine isotherme Zone auf. Isotherme Schichten können auch in der Troposphäre auftreten und wirken wie Inversionen als Deckel auf die Thermikentwicklung und das Wolkenwachstum. + + +#### Source + +- Examen Blanc: [VV Q30 p.113](Questionnaire%20toutes%20branches%20VV.pdf#page=113) (score: 0.27) +- [QuizVDS Q19](../../Examen%20Blanc/QuizVDS/50%20-%20Meteorology.md#^q19): Answer B +- PDF Answer: D ### Q20: Der Temperaturgradient mit zunehmender Höhe innerhalb der Troposphäre gemäß ISA beträgt ^t50q20 @@ -366,6 +462,12 @@ #### Begriffe ISA = Internationale Standardatmosphäre + +#### Source + +- Examen Blanc: [S1S Q1 p.40](Exa%20Blanc%20Série_1_Specifiques.pdf#page=40) (score: 0.23) +- [QuizVDS Q20](../../Examen%20Blanc/QuizVDS/50%20-%20Meteorology.md#^q20): Answer C + ### Q21: Welcher Prozess kann eine Inversionssschicht bei etwa 5000 ft (1500 m) Höhe erzeugen? ^t50q21 [EN](../SPL%20Exam%20Questions%20EN/50%20-%20Meteorology.md#^t50q21) · [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^t50q21) @@ -383,6 +485,10 @@ Eine Absinkungsinversion entsteht, wenn Luft im Zentrum eines Hochdruckgebietes großflächig absinkt. Die absinkende Luft erwärmt sich dabei adiabatisch, aber da die untere Luft sich nicht im gleichen Maße erwärmt hat, wird die absinkende Schicht wärmer als die darunter liegende Luft – es entsteht eine Inversion, typischerweise bei 1500–3000 m. Dies ist charakteristisch für antizyklonale Bedingungen: stabiles Wetter, begrenzte Konvektion und Dunst oder Smog unter der Inversion. + +#### Source + +- [?] Source non identifiée ### Q22: Eine bodennahe Inversion kann verursacht werden durch ^t50q22 [EN](../SPL%20Exam%20Questions%20EN/50%20-%20Meteorology.md#^t50q22) · [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^t50q22) @@ -400,6 +506,10 @@ Eine Strahlungsinversion entsteht in ruhigen, klaren Nächten, wenn der Boden Wärme in den Weltraum abstrahlt und sich schnell abkühlt. Die mit dem Boden in Kontakt stehende Luft kühlt sich ebenfalls ab, während die Luft einige hundert Meter darüber wärmer bleibt – es entsteht eine Temperaturinversion nahe der Oberfläche. Diese Art der Inversion ist bei antizyklonalen Bedingungen häufig und erzeugt morgens oft Strahlungsnebel oder tiefen Stratus, der sich durch die Sonneneinstrahlung am Boden auflöst. + +#### Source + +- [?] Source non identifiée ### Q23: Wie ist der ISA-Standarddruck auf FL 180 (5500 m)? ^t50q23 [EN](../SPL%20Exam%20Questions%20EN/50%20-%20Meteorology.md#^t50q23) · [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^t50q23) @@ -421,6 +531,13 @@ - **FL** = Flugfläche (Flight Level) - **ISA** = Internationale Standardatmosphäre + +#### Source + +- Examen Blanc: [VV Q15 p.110](Questionnaire%20toutes%20branches%20VV.pdf#page=110) (score: 0.27) +- [QuizVDS Q23](../../Examen%20Blanc/QuizVDS/50%20-%20Meteorology.md#^q23): Answer D +- PDF Answer: D + ### Q24: Welche Prozesse führen zu einer abnehmenden Luftdichte? ^t50q24 [EN](../SPL%20Exam%20Questions%20EN/50%20-%20Meteorology.md#^t50q24) · [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^t50q24) @@ -437,6 +554,13 @@ #### Erklärung Die Luftdichte wird durch das ideale Gasgesetz bestimmt: Dichte = Druck / (spezifische Gaskonstante × Temperatur). Die Dichte nimmt ab, wenn der Druck sinkt (weniger Moleküle pro Volumeneinheit) oder wenn die Temperatur steigt (Moleküle bewegen sich schneller und spreizen sich auseinander). Gleichzeitig zunehmende Temperatur UND sinkender Druck reduzieren die Dichte am stärksten. Deshalb ist die Dichtehöhe (die Höhenäquivalent der tatsächlichen Luftdichte) für die Flugzeugleistung auf heißen, hochgelegenen Flugplätzen wichtig. + + +#### Source + +- Examen Blanc: [VV Q139 p.240](Questionnaire%20toutes%20branches%20VV.pdf#page=240) (score: 0.25) +- [QuizVDS Q24](../../Examen%20Blanc/QuizVDS/50%20-%20Meteorology.md#^q24): Answer C +- PDF Answer: B ### Q25: Der Druck auf MSL unter ISA-Bedingungen beträgt ^t50q25 @@ -462,6 +586,13 @@ - **ICAO** = Internationale Zivilluftfahrtorganisation - **MSL** = Mittlere Meereshöhe (Mean Sea Level) - **QNE** = Standarddruckeinstellung (1013,25 hPa) + +#### Source + +- Examen Blanc: [VV Q15 p.110](Questionnaire%20toutes%20branches%20VV.pdf#page=110) (score: 0.21) +- [QuizVDS Q25](../../Examen%20Blanc/QuizVDS/50%20-%20Meteorology.md#^q25): Answer A +- PDF Answer: D + ### Q26: Auf welcher Höhe befindet sich die ISA-Tropopause? ^t50q26 [EN](../SPL%20Exam%20Questions%20EN/50%20-%20Meteorology.md#^t50q26) · [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^t50q26) @@ -482,6 +613,10 @@ #### Begriffe ISA = Internationale Standardatmosphäre + +#### Source + +- [?] Source non identifiée ### Q27: Der barometrische Höhenmesser zeigt die Höhe über ^t50q27 [EN](../SPL%20Exam%20Questions%20EN/50%20-%20Meteorology.md#^t50q27) · [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^t50q27) @@ -505,6 +640,13 @@ - **QNH** = Luftdruck bezogen auf Meereshöhe - **QFE** = Platzdruck - **QNE** = Standarddruckeinstellung (1013,25 hPa) + +#### Source + +- Examen Blanc: [VV Q15 p.110](Questionnaire%20toutes%20branches%20VV.pdf#page=110) (score: 0.41) +- [QuizVDS Q27](../../Examen%20Blanc/QuizVDS/50%20-%20Meteorology.md#^q27): Answer B +- PDF Answer: D + ### Q28: Der Höhenmesser kann am Boden überprüft werden, indem man ^t50q28 [EN](../SPL%20Exam%20Questions%20EN/50%20-%20Meteorology.md#^t50q28) · [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^t50q28) @@ -528,6 +670,13 @@ - **QFE** = Platzdruck - **AIP** = Luftfahrthandbuch - **QNE** = Standarddruckeinstellung (1013,25 hPa) + +#### Source + +- Examen Blanc: [VV Q20 p.111](Questionnaire%20toutes%20branches%20VV.pdf#page=111) (score: 0.22) +- [QuizVDS Q28](../../Examen%20Blanc/QuizVDS/50%20-%20Meteorology.md#^q28): Answer C +- PDF Answer: C + ### Q29: Bei eingestelltem QFE zeigt der barometrische Höhenmesser ^t50q29 [EN](../SPL%20Exam%20Questions%20EN/50%20-%20Meteorology.md#^t50q29) · [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^t50q29) @@ -550,6 +699,13 @@ - **QFE** = Platzdruck - **AGL** = Über Grund (Above Ground Level) - **MSL** = Mittlere Meereshöhe (Mean Sea Level) + +#### Source + +- Examen Blanc: [VV Q77 p.162](Questionnaire%20toutes%20branches%20VV.pdf#page=162) (score: 0.38) +- [QuizVDS Q29](../../Examen%20Blanc/QuizVDS/50%20-%20Meteorology.md#^q29): Answer B +- PDF Answer: A + ### Q30: Bei eingestelltem QNH zeigt der barometrische Höhenmesser ^t50q30 [EN](../SPL%20Exam%20Questions%20EN/50%20-%20Meteorology.md#^t50q30) · [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^t50q30) @@ -578,6 +734,13 @@ - **QFE** = Platzdruck - **ISA** = Internationale Standardatmosphäre - **MSL** = Mittlere Meereshöhe (Mean Sea Level) + +#### Source + +- Examen Blanc: [VV Q77 p.162](Questionnaire%20toutes%20branches%20VV.pdf#page=162) (score: 0.43) +- [QuizVDS Q30](../../Examen%20Blanc/QuizVDS/50%20-%20Meteorology.md#^q30): Answer B +- PDF Answer: A + ### Q31: Wie können Windgeschwindigkeit und -richtung aus Bodenwetterkarten bestimmt werden? ^t50q31 [EN](../SPL%20Exam%20Questions%20EN/50%20-%20Meteorology.md#^t50q31) · [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^t50q31) @@ -608,6 +771,10 @@ - **Hypsometrische Linien** = Höhenlinien des Geopotentials auf Höhenwetterkarten (nicht Bodenkarten) - **Reibungsschicht** = die untersten ~600-1000 m der Atmosphäre, in der Bodenreibung den Wind beeinflusst + +#### Source + +- [?] Source non identifiée ### Q32: Welche Kraft ist verantwortlich für die Entstehung von „Wind"? ^t50q32 [EN](../SPL%20Exam%20Questions%20EN/50%20-%20Meteorology.md#^t50q32) · [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^t50q32) @@ -625,6 +792,10 @@ Wind entsteht durch die Druckgradientkraft (DGK) – Luft beschleunigt von hohem zu niedrigem Druck aufgrund von Druckunterschieden in der Atmosphäre. Die Corioliskraft lenkt die sich bewegende Luft ab (auf der Nordhalbkugel nach rechts), verursacht aber nicht die anfängliche Bewegung. Die Zentrifugalkraft wirkt in der kurvenförmigen Strömung um Drucksysteme. Thermische Effekte erzeugen Druckunterschiede, die dann die DGK antreiben. Ohne Druckgradient gäbe es keinen Wind. + +#### Source + +- [?] Source PDF non identifiée (original: **B**) ### Q33: Oberhalb der Reibungsschicht ist bei einem vorherrschenden Druckgradienten die Windrichtung ^t50q33 [EN](../SPL%20Exam%20Questions%20EN/50%20-%20Meteorology.md#^t50q33) · [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^t50q33) @@ -645,6 +816,10 @@ #### Begriffe AGL = Über Grund (Above Ground Level) + +#### Source + +- [?] Source non identifiée ### Q34: Welche der aufgeführten Oberflächen verursacht die größte Windgeschwindigkeitsreduktion durch Bodenreibung? ^t50q34 [EN](../SPL%20Exam%20Questions%20EN/50%20-%20Meteorology.md#^t50q34) · [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^t50q34) @@ -662,6 +837,10 @@ Die Oberflächenrauigkeit (aerodynamische Rauigkeitslänge) bestimmt, wie viel Reibung die Oberfläche auf die vorbeiströmende Luft ausübt. Bergiges Gelände mit Vegetation hat die höchste Rauigkeitslänge und verursacht den größten turbulenten Widerstand sowie die stärkste Windgeschwindigkeitsreduktion. Ozeane haben eine sehr geringe Rauigkeit und erzeugen minimale Reibung. Flaches bewachsenes Land liegt dazwischen. Wichtig: Berge blockieren und lenken den Wind auch mechanisch um, wodurch zusätzliche komplexe Strömungsmuster, Turbulenz und Wellenphänomene entstehen, die für Segelflieger von direkter Relevanz sind. + +#### Source + +- [?] Source non identifiée ### Q35: Die Bewegung von zusammenströmender Luft wird bezeichnet als ^t50q35 [EN](../SPL%20Exam%20Questions%20EN/50%20-%20Meteorology.md#^t50q35) · [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^t50q35) @@ -679,6 +858,10 @@ Konvergenz beschreibt Luft, die aus verschiedenen Richtungen in ein Gebiet einströmt und sich horizontal verdichtet. Aus Gründen der Massenkontinuität muss die konvergierende Bodenluft irgendwohin – sie wird nach oben gezwungen, was Wolkenbildung, Niederschlag und potenzielle Konvektionsentwicklung auslöst. Konvergenzzonen sind für Segelflieger wichtig, da sie entlang ihrer Achsen verstärkten Aufwind erzeugen; Seewindfronten und Kolzonen zwischen Drucksystemen sind klassische Konvergenzquellen für den Streckenflug. + +#### Source + +- [?] Source PDF non identifiée (original: **A**) ### Q36: Die Bewegung von auseinanderströmender Luft wird bezeichnet als ^t50q36 [EN](../SPL%20Exam%20Questions%20EN/50%20-%20Meteorology.md#^t50q36) · [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^t50q36) @@ -696,6 +879,10 @@ Divergenz beschreibt Luft, die sich von einem Gebiet nach außen ausbreitet. Am Boden bewirkt Divergenz, dass absinkende Luft von oben die ausströmende Luft ersetzt, was Stabilität, klaren Himmel und gutes Wetter fördert. Hochdruckanticyklonen sind mit Bodendivergenz und oberer Konvergenz verbunden. In der oberen Troposphäre verstärkt Divergenz über einem Bodentief die Aufwärtsbewegung und intensiviert das Tiefdrucksystem. + +#### Source + +- [?] Source non identifiée ### Q37: Welche Wetterentwicklung ergibt sich aus Konvergenz in Bodennähe? ^t50q37 [EN](../SPL%20Exam%20Questions%20EN/50%20-%20Meteorology.md#^t50q37) · [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^t50q37) @@ -712,6 +899,13 @@ #### Erklärung Bodenkonvergenz zwingt Luft durch Massenkontinuität nach oben (Aufwärtsbewegung) – Luft kann sich nicht unbegrenzt am Boden ansammeln. Beim Aufsteigen kühlt die Luft mit dem trockenadiabatischen Temperaturgradienten ab, bis sie den Taupunkt erreicht (Kondensationsniveau), wo die Kondensation beginnt und sich Wolken bilden. Weiteres Aufsteigen setzt latente Wärme frei und kann tiefe Konvektion anfachen. Dies ist der grundlegende Mechanismus hinter frontaler Hebung und Seewindkonvergenzauftrieb. + + +#### Source + +- Examen Blanc: [VV Q94 p.126](Questionnaire%20toutes%20branches%20VV.pdf#page=126) (score: 0.20) +- [QuizVDS Q37](../../Examen%20Blanc/QuizVDS/50%20-%20Meteorology.md#^q37): Answer A +- PDF Answer: A ### Q38: Wenn Luftmassen aufeinandertreffen, wie wird das bezeichnet und welche Luftbewegungen folgen? ^t50q38 @@ -730,6 +924,10 @@ Wenn zwei entgegengesetzte Luftströmungen aufeinanderprallen, ist die Treffzone eine Konvergenzlinie. Die aufprallende Luft hat horizontal keinen Platz zum Ausweichen und wird nach oben gezwungen – es entstehen Aufwärtsbewegung, Wolkenbildung und potenziell Niederschlag oder Gewitter. Dies geschieht an Fronten, Seewindkonvergenzzonen und Kolzonen. Segelflieger nutzen Konvergenzlinien für ausgedehnte Linienaufstiege entlang des Aufwindbandes. + +#### Source + +- [?] Source non identifiée ### Q39: Von welchen Luftmassen wird Mitteleuropa hauptsächlich beeinflusst? ^t50q39 [EN](../SPL%20Exam%20Questions%20EN/50%20-%20Meteorology.md#^t50q39) · [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^t50q39) @@ -746,6 +944,13 @@ #### Erklärung Mitteleuropa liegt im außertropischen Westwindgürtel zwischen der Polarfront (kalte Polarluft aus dem Norden) und dem subtropischen Hochdruckgürtel (warme Tropenluft aus dem Süden). Das Zusammentreffen dieser beiden gegensätzlichen Luftmassen erzeugt das typische außertropische Zyklonenwetter Mitteleuropas: Frontensysteme, schnell wechselndes Wetter und das gesamte Spektrum an Wolkentypen und Niederschlag. Dieser dynamische Gegensatz treibt auch den polaren Jetstream an. + + +#### Source + +- Examen Blanc: [S1C Q14 p.22](Exa%20Blanc%20Série_1_Communes.pdf#page=22) (score: 0.29) +- [QuizVDS Q39](../../Examen%20Blanc/QuizVDS/50%20-%20Meteorology.md#^q39): Answer D +- PDF Answer: A ### Q40: Wo trifft im Rahmen der globalen atmosphärischen Zirkulation polare Kaltluft auf subtropische Warmluft? ^t50q40 @@ -764,6 +969,10 @@ Die Polarfront ist die Grenze zwischen der Polarzelle (kalte, dichte Luft, die zum Äquator strömt) und der Ferrel-Zelle (relativ wärmere außertropische Luft). Auf der Nordhalbkugel liegt sie ungefähr zwischen 40–60°N, aber ihre Position schwankt, da sich entlang ihr Wellen (Rossby-Wellen) entwickeln – diese verstärken sich zu Zyklonen und Antizyklonen. Der Jetstream strömt entlang der Polarfront und ist ein entscheidender Faktor für synoptische Wettermuster in Europa. + +#### Source + +- [?] Source non identifiée ### Q41: „Föhn"-Bedingungen entwickeln sich typischerweise bei ^t50q41 [EN](../SPL%20Exam%20Questions%20EN/50%20-%20Meteorology.md#^t50q41) · [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^t50q41) @@ -781,6 +990,10 @@ Föhn ist ein warmer, trockener Fallwind auf der Leeseite eines Gebirgszuges. Er entsteht, wenn stabile Luft durch einen großräumigen Druckgradienten gegen eine Gebirgsbarriere gedrückt wird. Auf der Luvseite steigt feuchte Luft auf und kühlt nach Erreichen des Taupunkts mit dem gesättigten adiabatischen Temperaturgradienten (SALR ~0,6 °C/100 m) ab, wobei Feuchtigkeit ausgeregnet wird. Auf der Leeseite sinkt trockene Luft mit dem trockenadiabatischen Temperaturgradienten (DALR ~1 °C/100 m) ab und kommt wärmer und trockener an als sie begonnen hat – der Föhneffekt. + +#### Source + +- [?] Source non identifiée ### Q42: Welche Turbulenzen sind typischerweise in Bodennähe auf der Leeseite bei Föhnbedingungen anzutreffen? ^t50q42 [EN](../SPL%20Exam%20Questions%20EN/50%20-%20Meteorology.md#^t50q42) · [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^t50q42) @@ -798,6 +1011,10 @@ Bei Föhn- und Gebirgswellenbedingungen entwickelt sich auf der Leeseite in der unteren Troposphäre unterhalb der Wellenkämme der stehenden Wellen eine Rotorzone. Der Rotor ist ein Bereich intensiver, chaotischer Turbulenz mit rotierender Luft, starken Fallböen und heftigen Wirbeln – er ist eines der gefährlichsten Phänomene für Luftfahrzeuge. Linsenförmige Wolken (Altocumulus lenticularis) kennzeichnen Wellenkämme darüber, während Rotorwolken (Rollwolken) die Rotorzone nahe dem Boden markieren. + +#### Source + +- [?] Source PDF non identifiée (original: **D**) ### Q43: Leichte Turbulenz sollte stets erwartet werden ^t50q43 [EN](../SPL%20Exam%20Questions%20EN/50%20-%20Meteorology.md#^t50q43) · [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^t50q43) @@ -815,6 +1032,10 @@ Cumuluswolken sind die sichtbaren Spitzen thermischer Aufwindsäulen. Die Wolkenunterschicht darunter enthält aktive Thermiken (Aufwinde) und dazwischenliegende kompensierende Abwinde, die durch konvektive Durchmischung leichte bis mäßige Turbulenz erzeugen. Dies ist die normale turbulente Umgebung des Thermikfliegens. Oberhalb der Cumulusoberseiten ist die Luft im Allgemeinen ruhiger (außerhalb der Wolke); strateforme Wolken weisen minimale konvektive Turbulenz auf, sofern keine eingebetteten CBs vorhanden sind. + +#### Source + +- [?] Source non identifiée ### Q44: Mäßige bis schwere Turbulenz sollte erwartet werden ^t50q44 [EN](../SPL%20Exam%20Questions%20EN/50%20-%20Meteorology.md#^t50q44) · [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^t50q44) @@ -832,6 +1053,10 @@ Rotorwolken (Rollwolken) auf der Leeseite von Bergen sind der sichtbare Indikator für die hochgradig turbulente Rotorzone unterhalb von Gebirgswellen. Diese Turbulenz kann extrem sein, mit unberechenbaren Auf- und Abwinden, starker Windscherung und Rotationskräften, die die strukturellen Grenzen des Luftfahrzeugs überschreiten können. Erfahrene Wellenflieger meiden die Rotorzone oder durchqueren sie zügig mit ausreichender Geschwindigkeit. Die Luvseite von Bergen hat typischerweise orografische Wolken und gleichmäßigen Auftrieb, keine schwere Turbulenz. + +#### Source + +- [?] Source non identifiée ### Q45: Welche Antwort listet alle Aggregatzustände von Wasser in der Atmosphäre auf? ^t50q45 [EN](../SPL%20Exam%20Questions%20EN/50%20-%20Meteorology.md#^t50q45) · [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^t50q45) @@ -848,6 +1073,13 @@ #### Erklärung Wasser kommt in allen drei Aggregatzuständen in der Erdatmosphäre vor. Gasförmiger Wasserdampf ist unsichtbar und in der gesamten Troposphäre vorhanden. Flüssiges Wasser bildet Wolkentropfen, Regen und Nieselregen. Festes Wasser bildet Eiskristalle (Zirruswolken), Schnee, Hagel und Graupel. Das Verständnis aller drei Zustände ist wesentlich für die Eisbildungsprognose: Unterkühlte flüssige Wassertropfen (flüssig unter 0 °C) stellen die größte Vereisungsgefahr für Luftfahrzeuge dar, da sie beim Kontakt mit kalten Oberflächen sofort gefrieren. + + +#### Source + +- Examen Blanc: [VV Q39 p.115](Questionnaire%20toutes%20branches%20VV.pdf#page=115) (score: 0.21) +- [QuizVDS Q45](../../Examen%20Blanc/QuizVDS/50%20-%20Meteorology.md#^q45): Answer A +- PDF Answer: A ### Q46: Wie ändern sich Taupunkt und relative Feuchte, wenn die Temperatur sinkt? ^t50q46 @@ -866,6 +1098,12 @@ Der Taupunkt ist die Temperatur, auf die Luft (bei konstantem Druck und konstantem Feuchtegehalt) abgekühlt werden muss, damit Sättigung eintritt. Er ist ein Maß für den absoluten Feuchtegehalt und bleibt konstant, wenn sich die Temperatur ändert (vorausgesetzt, es wird keine Feuchtigkeit hinzugefügt oder entzogen). Die relative Feuchte – das Verhältnis von aktuellem zu Sättigungsdampfdruck – steigt jedoch mit sinkender Temperatur, da der Sättigungsdampfdruck mit der Temperatur abnimmt. Wenn die Temperatur den Taupunkt erreicht, beträgt die relative Feuchte 100 % und die Kondensation beginnt. + +#### Source + +- Examen Blanc: [S2 Q15 p.27](Exa%20Blanc%20Série_2.pdf#page=27) (score: 0.33) +- [QuizVDS Q46](../../Examen%20Blanc/QuizVDS/50%20-%20Meteorology.md#^q46): Answer B + ### Q47: Wie ändern sich Spread und relative Feuchte, wenn die Temperatur steigt? ^t50q47 [EN](../SPL%20Exam%20Questions%20EN/50%20-%20Meteorology.md#^t50q47) · [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^t50q47) @@ -882,6 +1120,12 @@ #### Erklärung Der Spread ist die Differenz zwischen Temperatur und Taupunkt (T - Td). Wenn die Temperatur steigt und der Taupunkt konstant bleibt, vergrößert sich der Spread. Gleichzeitig sinkt die relative Feuchte, da wärmere Luft mehr Wasserdampf aufnehmen kann – die Luft ist nun weiter von der Sättigung entfernt. Ein großer Spread zeigt trockene Luft und ein hohes Kondensationsniveau (hohe Wolkenuntergrenze) an. Ein kleiner Spread (nahe null) zeigt gesättigte oder nahezu gesättigte Bedingungen an, mit wahrscheinlichem Nebel oder tiefen Wolken. + + +#### Source + +- Examen Blanc: [S2 Q15 p.27](Exa%20Blanc%20Série_2.pdf#page=27) (score: 0.35) +- [QuizVDS Q47](../../Examen%20Blanc/QuizVDS/50%20-%20Meteorology.md#^q47): Answer C ### Q48: „Spread" ist definiert als ^t50q48 @@ -900,6 +1144,10 @@ Spread (auch Taupunktdepression genannt) ist einfach die Differenz zwischen Lufttemperatur und Taupunkttemperatur: Spread = T - Td. Er wird zur Schätzung der Wolkenuntergrenzhöhe verwendet: In gemäßigten Breiten beträgt die Wolkenuntergrenze in Metern über der Oberfläche ungefähr Spread × 125 (in Fuß: Spread × 400). Ein Spread von 0 bedeutet, dass die Luft gesättigt ist (Nebel oder Wolken am Boden). Der Spread ist für Segelflieger ein schneller Indikator für die Feuchtigkeitsverfügbarkeit. + +#### Source + +- [?] Source non identifiée ### Q49: Bei sonst gleichen Bedingungen führt sinkende Temperatur zu ^t50q49 [EN](../SPL%20Exam%20Questions%20EN/50%20-%20Meteorology.md#^t50q49) · [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^t50q49) @@ -917,6 +1165,10 @@ Wenn die Temperatur sinkt (bei unverändertem Taupunkt), verringert sich der Abstand zwischen Temperatur und Taupunkt – der Spread nimmt ab. Gleichzeitig sinkt der Sättigungsdampfdruck mit der Temperatur, so dass der tatsächliche Dampfdruck nun einen größeren Anteil des Sättigungswertes darstellt – die relative Feuchte steigt. Dies setzt sich fort, bis die Temperatur den Taupunkt erreicht, der Spread null wird, die relative Feuchte 100 % erreicht und Kondensation einsetzt (Wolke, Nebel oder Tau). + +#### Source + +- [?] Source non identifiée ### Q50: Welcher Prozess bewirkt die Freisetzung latenter Wärme in der oberen Troposphäre? ^t50q50 [EN](../SPL%20Exam%20Questions%20EN/50%20-%20Meteorology.md#^t50q50) · [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^t50q50) @@ -934,6 +1186,10 @@ Wenn Wasserdampf zu Wolkentropfen kondensiert, wird die bei der Verdunstung gespeicherte latente Wärme an die Umgebungsluft abgegeben. In tiefen Konvektionswolken (Cumulonimbus) findet diese Freisetzung in der oberen Troposphäre statt und ist enorm – sie ist die primäre Energiequelle, die die Gewitterintensität antreibt und tropische Wirbelstürme aufrechthält. Die freigesetzte latente Wärme erwärmt das aufsteigende Luftpaket, macht es gegenüber der Umgebung auftriebsfähiger und beschleunigt den weiteren Aufstieg. Deshalb ist der gesättigte adiabatische Temperaturgradient (SALR) flacher als der trockenadiabatische (DALR). + +#### Source + +- [?] Source non identifiée ### Q51: Welche dieser Wolken stellt die größte Gefahr für die Luftfahrt dar? ^t50q51 [EN](../SPL%20Exam%20Questions%20EN/50%20-%20Meteorology.md#^t50q51) · [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^t50q51) @@ -954,6 +1210,12 @@ #### Begriffe CB = Cumulonimbus (Gewitterwolke) + +#### Source + +- Examen Blanc: [S1C Q10 p.21](Exa%20Blanc%20Série_1_Communes.pdf#page=21) (score: 0.79) +- PDF Answer: C + ### Q52: In welcher Situation ist die Neigung zu Gewittern am stärksten ausgeprägt? ^t50q52 [EN](../SPL%20Exam%20Questions%20EN/50%20-%20Meteorology.md#^t50q52) · [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^t50q52) @@ -970,6 +1232,12 @@ #### Erklärung Gewitter = schwacher Druckgradient (gradientarme Lage) + starke Bodenerwärmung (Instabilität) + hohe Luftfeuchtigkeit. + + +#### Source + +- Examen Blanc: [S1C Q19 p.23](Exa%20Blanc%20Série_1_Communes.pdf#page=23) (score: 1.00) +- PDF Answer: C ### Q53: Fein verteilte Wassertröpfchen reduzieren die Sicht an einem Flugplatz auf nur 1,5 km bis 1000 ft AGL. Welches meteorologische Phänomen verursacht dies? ^t50q53 @@ -991,6 +1259,12 @@ #### Begriffe AGL = Über Grund (Above Ground Level) + +#### Source + +- Examen Blanc: [S1C Q11 p.21](Exa%20Blanc%20Série_1_Communes.pdf#page=21) (score: 0.52) +- PDF Answer: A + ### Q54: Welche der folgenden Situationen begünstigt die Entstehung von Strahlungsnebel am stärksten? ^t50q54 [EN](../SPL%20Exam%20Questions%20EN/50%20-%20Meteorology.md#^t50q54) · [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^t50q54) @@ -1007,6 +1281,12 @@ #### Erklärung Strahlungsnebel: schwacher Wind (2 kt), kleiner Temperatur-Taupunkt-Abstand (1°C), etwas Bewölkung akzeptabel. Option **(D)** hat einen zu großen Temperatur-Taupunkt-Abstand. + + +#### Source + +- Examen Blanc: [S1C Q12 p.22](Exa%20Blanc%20Série_1_Communes.pdf#page=22) (score: 0.60) +- PDF Answer: B ### Q55: Die am Flugplatz Samedan (LSZS, Platzhöhe 5600 ft) gemessene Temperatur beträgt +5°C. Welche ungefähre Temperatur herrscht direkt über dem Flugplatz auf 8600 ft Höhe? (ISA-Temperaturgradient vorausgesetzt) ^t50q55 @@ -1028,6 +1308,12 @@ #### Begriffe ISA = Internationale Standardatmosphäre + +#### Source + +- Examen Blanc: [S1C Q1 p.20](Exa%20Blanc%20Série_1_Communes.pdf#page=20) (score: 0.70) +- PDF Answer: A + ### Q56: Der QFE eines Flugplatzes (Platzhöhe 3500 ft) entspricht: ^t50q56 [EN](../SPL%20Exam%20Questions%20EN/50%20-%20Meteorology.md#^t50q56) · [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^t50q56) @@ -1049,6 +1335,12 @@ - **QFE** = Platzdruck - **ISA** = Internationale Standardatmosphäre + +#### Source + +- Examen Blanc: [S1C Q2 p.20](Exa%20Blanc%20Série_1_Communes.pdf#page=20) (score: 0.73) +- PDF Answer: C + ### Q57: Was bedeutet das folgende Windfeder-Symbol? ^t50q57 [EN](../SPL%20Exam%20Questions%20EN/50%20-%20Meteorology.md#^t50q57) · [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^t50q57) @@ -1080,6 +1372,12 @@ Quelle: [Wikipedia — Stationsmodell § Wind](https://de.wikipedia.org/wiki/Stationsmodell) + +#### Source + +- Examen Blanc: [S1C Q6 p.21](Exa%20Blanc%20Série_1_Communes.pdf#page=21) (score: 1.00) +- PDF Answer: C + ### Q58: Wie sind Windgeschwindigkeit und -richtung im folgenden METAR? LSZB 131220Z 28015G25KT 9999 SCT035 BKN075 10/06 Q1018 NOSIG= ^t50q58 [EN](../SPL%20Exam%20Questions%20EN/50%20-%20Meteorology.md#^t50q58) · [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^t50q58) @@ -1100,6 +1398,12 @@ #### Begriffe METAR = Flugplatz-Routinewettermeldung + +#### Source + +- Examen Blanc: [S1C Q3 p.20](Exa%20Blanc%20Série_1_Communes.pdf#page=20) (score: 0.82) +- PDF Answer: D + ### Q59: In der Schweiz wird die Wolkenuntergrenze in einem METAR angegeben in ^t50q59 [EN](../SPL%20Exam%20Questions%20EN/50%20-%20Meteorology.md#^t50q59) · [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^t50q59) @@ -1121,6 +1425,12 @@ - **AGL** = Über Grund (Above Ground Level) - **METAR** = Flugplatz-Routinewettermeldung + +#### Source + +- Examen Blanc: [S1C Q9 p.21](Exa%20Blanc%20Série_1_Communes.pdf#page=21) (score: 0.83) +- PDF Answer: C + ### Q60: Sie fliegen in großer Höhe (Nordhalbkugel) und haben ständig Seitenwind von links. Sie schließen daraus: ^t50q60 [EN](../SPL%20Exam%20Questions%20EN/50%20-%20Meteorology.md#^t50q60) · [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^t50q60) @@ -1137,6 +1447,12 @@ #### Erklärung Buys-Ballots Gesetz: Wenn man auf der Nordhalbkugel mit dem Rücken zum Wind steht, befindet sich das Tiefdruckgebiet zu seiner Linken. Wind von links = Tief links, Hoch rechts. + + +#### Source + +- Examen Blanc: [S1C Q5 p.20](Exa%20Blanc%20Série_1_Communes.pdf#page=20) (score: 0.53) +- PDF Answer: D ### Q61: Welche Änderung des Luftdrucks ist in den nächsten Stunden an Punkt C wahrscheinlich? ^t50q61 @@ -1167,6 +1483,12 @@ - **Option C** (Druckanstieg) würde für einen Ort hinter einer Kaltfront gelten, wo dichte Kaltluft einströmt. - **Option D** (rasche unregelmäßige Schwankungen) ist eher typisch für die unmittelbare Umgebung von Gewitteraktivität, nicht für das großräumige Herannahen einer Warmfront. + +#### Source + +- Examen Blanc: [S1C Q15 p.22](Exa%20Blanc%20Série_1_Communes.pdf#page=22) (score: 0.38) +- PDF Answer: D + ### Q62: Welches Phänomen ist typisch beim sommerlichen Durchgang einer instabilen Kaltfront? ^t50q62 [EN](../SPL%20Exam%20Questions%20EN/50%20-%20Meteorology.md#^t50q62) · [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^t50q62) @@ -1187,6 +1509,12 @@ Eine instabile Kaltfront im Sommer hebt warme, feuchte, instabile Luft kräftig an, löst starke Konvektion aus und führt zur Entwicklung von Kumuluswolken einschließlich mächtiger Cumuluswolken und Cumulonimbus mit Schauern und Gewittern. - Stratiforme Bewölkung **(A)** ist mit stabilen Luftmassen und Warmfronten verbunden, nicht mit instabilen Kaltfronten. - Hinter einer Kaltfront fallen die Temperaturen, anstatt zu steigen **(C)**, und der Druck steigt, anstatt zu fallen **(D)**, da kältere, dichtere Luft den Warmsektor ersetzt. + + +#### Source + +- Examen Blanc: [S1C Q13 p.22](Exa%20Blanc%20Série_1_Communes.pdf#page=22) (score: 0.27) +- PDF Answer: D ### Q63: Was wird wahrscheinlich eintreten, wenn eine stabile, warme, feuchte Luftmasse über eine Kaltluftmasse gleitet? ^t50q63 @@ -1211,6 +1539,12 @@ - **Option C** beschreibt instabiles konvektives Wetter, typisch für Kaltfronten, nicht für Warmfronten. - **Option D** kombiniert Nebel mit Abtrocknung in der Höhe, was widersprüchlich und kein anerkanntes Frontalmuster ist. + +#### Source + +- Examen Blanc: [S1C Q18 p.23](Exa%20Blanc%20Série_1_Communes.pdf#page=23) (score: 0.43) +- PDF Answer: D + ### Q64: Welche Luftmasse kann in Mitteleuropa in jeder Jahreszeit Schauer produzieren? ^t50q64 [EN](../SPL%20Exam%20Questions%20EN/50%20-%20Meteorology.md#^t50q64) · [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^t50q64) @@ -1232,6 +1566,12 @@ - Kontinentale Tropikluft **(A)** ist warm und trocken und erzeugt eher klaren Himmel als Schauer. - Maritime Tropikluft **(B)** ist warm und feucht, neigt aber eher zu stratiformen Wolken und Sprühregen als zu Schauern. - Kontinentale Polarluft **(C)** ist kalt und trocken und verfügt nicht über den nötigen Feuchtigkeitsgehalt für nennenswerte Niederschläge, ohne zuvor offenes Wasser überstrichen zu haben. + + +#### Source + +- Examen Blanc: [S1C Q14 p.22](Exa%20Blanc%20Série_1_Communes.pdf#page=22) (score: 0.56) +- PDF Answer: A ### Q65: Welche Gefahren sind bei dieser Bodenwetterkarte für den Alpenraum in der Schweiz zu erwarten? ^t50q65 @@ -1260,6 +1600,12 @@ - **Option A** beschreibt ein Stauerereignis von Süden, keine Nordwestlage. - **Option B** platziert die Gewitter auf der falschen Seite der Alpen. - **Option D** kehrt das Muster um — die Bewölkung würde die Nordseite, nicht die Südseite betreffen. + + +#### Source + +- Examen Blanc: [S1C Q17 p.23](Exa%20Blanc%20Série_1_Communes.pdf#page=23) (score: 0.52) +- PDF Answer: C ### Q66: Welche Aussage zur Low Level SWC-Karte ist korrekt? ^t50q66 @@ -1302,6 +1648,10 @@ - **D** — Widerstand - **FL** = Flugfläche (Flight Level) + +#### Source + +- [?] Source non identifiée ### Q67: An einem sonnigen Sommernachmittag befinden Sie sich im Endanflug auf einen Flugplatz, dessen Piste parallel zur Küste verläuft, mit der Küste zu Ihrer Linken. Aus welcher Richtung kommt der Thermikwind (Seewind) in diesem flachen Gelände? ^t50q67 [EN](../SPL%20Exam%20Questions%20EN/50%20-%20Meteorology.md#^t50q67) · [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^t50q67) @@ -1322,6 +1672,12 @@ An einem sonnigen Sommernachmittag erwärmt sich das Land schneller als das Meer, die Luft steigt über dem Land auf und zieht kühlere Luft vom Meer ins Landesinnere — das ist der Seewind. Da die Küste zu Ihrer Linken liegt und die Piste parallel dazu verläuft, weht der Seewind vom Meer (linke Seite) zum Land, was einen Seitenwind von links erzeugt. Optionen B und C (Gegen-/Rückenwind) würden Wind entlang der Piste erfordern, nicht von der Küste. - **Option D** würde das Meer auf der rechten Seite voraussetzen. + + +#### Source + +- Examen Blanc: [S1C Q4 p.20](Exa%20Blanc%20Série_1_Communes.pdf#page=20) (score: 0.40) +- PDF Answer: B ### Q68: Wo ist es am wahrscheinlichsten, starke Winde und Tiefturbulenz zu erleben? ^t50q68 @@ -1345,6 +1701,12 @@ - Das Zentrum eines Tiefs **(C)** kann trotz der umgebenden Stürmigkeit im Kernbereich ruhige Bedingungen aufweisen. - Schwache Druckgradienten **(D)** erzeugen per Definition schwache, keine starken Winde. + +#### Source + +- Examen Blanc: [S1C Q7 p.21](Exa%20Blanc%20Série_1_Communes.pdf#page=21) (score: 0.57) +- PDF Answer: D + ### Q69: Eine Luftmasse bei 10°C hat eine relative Feuchte von 45%. Wenn die Temperatur auf 20°C steigt, ohne dass sich der Feuchtigkeitsgehalt ändert, wie verändert sich die relative Feuchte? ^t50q69 [EN](../SPL%20Exam%20Questions%20EN/50%20-%20Meteorology.md#^t50q69) · [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^t50q69) @@ -1365,6 +1727,12 @@ Die relative Feuchte ist das Verhältnis des tatsächlichen Wasserdampfgehalts zum maximalen Gehalt, den die Luft bei dieser Temperatur aufnehmen kann. Wenn die Temperatur von 10°C auf 20°C steigt, verdoppelt sich die Sättigungskapazität der Luft ungefähr, aber da keine Feuchtigkeit hinzugefügt wird, bleibt der tatsächliche Dampfgehalt gleich — daher sinkt die relative Feuchte deutlich. Optionen A und D behaupten fälschlicherweise, die Feuchtigkeit steige, was entweder das Hinzufügen von Feuchtigkeit oder eine Abkühlung der Luft erfordern würde. - **Option B** ist falsch, weil die relative Feuchte temperaturabhängig ist und sich nicht konstant halten kann, wenn sich die Temperatur ändert, ohne dass eine entsprechende Feuchtigkeitsänderung eintritt. + + +#### Source + +- Examen Blanc: [S1C Q8 p.21](Exa%20Blanc%20Série_1_Communes.pdf#page=21) (score: 0.50) +- PDF Answer: B ### Q70: Am 1. Juni (Sommerzeit) erhalten Sie den Schweizer GAFOR, der von 06:00 bis 12:00 UTC gilt. Ihre geplante Route zeigt „XMD". Was bedeutet das? ^t50q70 @@ -1390,6 +1758,12 @@ #### Begriffe D — Widerstand + +#### Source + +- Examen Blanc: [S1C Q16 p.22](Exa%20Blanc%20Série_1_Communes.pdf#page=22) (score: 0.54) +- PDF Answer: B + ### Q71: Was stellt das unten abgebildete Windfeder-Symbol dar? ^t50q71 [EN](../SPL%20Exam%20Questions%20EN/50%20-%20Meteorology.md#^t50q71) · [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^t50q71) @@ -1424,6 +1798,12 @@ Quelle: [Wikipedia — Stationsmodell § Wind](https://de.wikipedia.org/wiki/Stationsmodell) + +#### Source + +- Examen Blanc: [S1C Q6 p.21](Exa%20Blanc%20Série_1_Communes.pdf#page=21) (score: 0.25) +- PDF Answer: C + ### Q72: Zu welcher Tages- oder Nachtzeit bildet sich Strahlungsnebel am wahrscheinlichsten? ^t50q72 [EN](../SPL%20Exam%20Questions%20EN/50%20-%20Meteorology.md#^t50q72) · [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^t50q72) @@ -1445,6 +1825,10 @@ - **Option C** (nach Sonnenuntergang) ist meist zu früh für ausreichende Abkühlung. - **Option D** (Sonnenaufgang) ist der Zeitpunkt, an dem Strahlungsnebel oft am dichtesten ist, aber er beginnt sich typischerweise lange vor der Morgendämmerung zu bilden. + +#### Source + +- [?] Source non identifiée ### Q73: Welche typische Schweizer Wetterlage zeigt die untenstehende Skizze? ^t50q73 [EN](../SPL%20Exam%20Questions%20EN/50%20-%20Meteorology.md#^t50q73) · [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^t50q73) @@ -1467,6 +1851,11 @@ - **Option A** (Nordföhn) beinhaltet warme absteigende Luft auf der Südseite der Alpen. - **Option B** (Westwindlage) ist mit atlantischen Tiefs verbunden. - **Option C** (Südföhn) erzeugt warmen, trockenen Wind auf der Nordseite der Alpen durch südliche Strömung. + + +#### Source + +- Examen Blanc: [S3 Q13 p.25](Exa%20Blanc%20Série_3.pdf#page=25) (score: 0.71) ### Q74: Welche Höhenmessereinstellung bewirkt, dass das Instrument am Boden die Flugplatzhöhe anzeigt? ^t50q74 @@ -1494,6 +1883,12 @@ - **QFE** = Platzdruck - **MSL** = Mittlere Meereshöhe (Mean Sea Level) - **QNE** = Standarddruckeinstellung (1013,25 hPa) + +#### Source + +- Examen Blanc: [VV Q20 p.111](Questionnaire%20toutes%20branches%20VV.pdf#page=111) (score: 0.25) +- PDF Answer: C + ### Q75: Welche Aussage beschreibt die Wolken in diesem METAR korrekt? LSGC 040620Z 23005KT 9000 -RA BKN012 09/08 Q1018= ^t50q75 [EN](../SPL%20Exam%20Questions%20EN/50%20-%20Meteorology.md#^t50q75) · [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^t50q75) @@ -1519,6 +1914,10 @@ - **AGL** = Über Grund (Above Ground Level) - **METAR** = Flugplatz-Routinewettermeldung + +#### Source + +- [?] Source non identifiée ### Q76: Wie wird sich der Luftdruck an Punkt A in der nächsten Stunde verändern? ^t50q76 [EN](../SPL%20Exam%20Questions%20EN/50%20-%20Meteorology.md#^t50q76) · [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^t50q76) @@ -1532,15 +1931,31 @@ #### Antwort -A) +D) #### Erklärung -Die Bodenwetterkarte zeigt ein nahendes Frontensystem mit einem Tiefdruckzentrum oder einer Trogachse, das sich Punkt A nähert. Wenn sich eine Front und das zugehörige Tief nähern, fällt der Druck an einem Ort aufgrund der abnehmenden atmosphärischen Masse darüber. +Die Bodenwetterkarte zeigt ein **Norwegisches Zyklonenmodell** (außertropische Tiefdruckstörung): ein Tiefdruckzentrum mit Warm- und Kaltfront. Punkt A befindet sich **auf der Kaltfront**. -- **Option B** (rasche regelmäßige Schwankungen) ist kein typisches Druckmuster bei Frontalannäherung. -- **Option C** (keine Änderung) würde nur gelten, wenn sich keine Wettersysteme bewegten. -- **Option D** (Anstieg) würde eintreten, nachdem die Kaltfront passiert hat, nicht davor. +Druckverhalten je nach Position im Modell: +- **Vor der Warmfront** (Warmfront nähert sich): Druck fällt stetig +- **Im Warmsektor** (zwischen Warm- und Kaltfront): Druck fällt weiter +- **Auf/kurz hinter der Kaltfront** (Kaltfrontdurchgang): Druck ist am tiefsten und beginnt zu **steigen** +- **Hinter der Kaltfront** (Traîne/Rückseite): Druck steigt, da kalte, dichte Luft nachströmt + +Da A auf der Kaltfront liegt, wird die Front in der nächsten Stunde durchziehen. Kalte, dichte Luft ersetzt warme Luft → Druck **steigt**. + +- **A** (fällt) würde gelten, wenn A vor der Warmfront oder im Warmsektor läge. +- **B** (rasche regelmäßige Schwankungen) ist kein typisches Druckmuster bei Frontdurchgang. +- **C** (keine Änderung) würde nur gelten, wenn sich keine Wettersysteme bewegten. + +Ref: [NOAA — Norwegian Cyclone Model](https://www.noaa.gov/jetstream/synoptic/norwegian-cyclone-model) + + +#### Source + +- Examen Blanc: [S1C Q15 p.22](Exa%20Blanc%20Série_1_Communes.pdf#page=22) (score: 0.24) +- PDF Answer: D ### Q77: Welche Wetterphänomene sind in Zone 1 (Südfrankreich) auf einer Höhe von 3500 ft AMSL zu erwarten? ^t50q77 @@ -1570,6 +1985,10 @@ - **AMSL** = Über Meereshöhe (Above Mean Sea Level) - **CB** = Cumulonimbus (Gewitterwolke) - **FL** = Flugfläche (Flight Level) + +#### Source + +- [?] Source non identifiée ### Q78: Welcher Wolkentyp besteht ausschließlich aus Eiskristallen? ^t50q78 [EN](../SPL%20Exam%20Questions%20EN/50%20-%20Meteorology.md#^t50q78) · [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^t50q78) @@ -1588,6 +2007,12 @@ Cirruswolken bilden sich in sehr großen Höhen (typischerweise über 6000 m / 20.000 ft), wo die Temperaturen weit unter dem Gefrierpunkt liegen, sodass sie ausschließlich aus Eiskristallen bestehen und ihr charakteristisches dünnes, faseriges Aussehen annehmen. - Cumulonimbus **(A)** enthält sowohl unterkühlte Wassertröpfchen als auch Eiskristalle über seine enorme vertikale Ausdehnung. - Stratus **(B)** und Altocumulus **(D)** bilden sich in niedrigeren bzw. mittleren Höhen, wo die Temperaturen normalerweise flüssige Wassertröpfchen ermöglichen. + + +#### Source + +- Examen Blanc: [VV Q146 p.137](Questionnaire%20toutes%20branches%20VV.pdf#page=137) (score: 0.46) +- PDF Answer: C ### Q79: Mit welchem Wolkentyp ist Sprühregen am häufigsten verbunden? ^t50q79 @@ -1609,6 +2034,13 @@ - Cirrocumulus **(C)** ist eine Hochnebel-Eiskristallwolke, die keinen Niederschlag bis zum Boden produziert. - Altocumulus **(D)** ist eine mittelhohe Wolke, die gelegentlich Virga erzeugt, aber keinen anhaltenden Sprühregen. + +#### Source + +- Examen Blanc: [VV Q62 p.120](Questionnaire%20toutes%20branches%20VV.pdf#page=120) (score: 0.27) +- [QuizVDS Q68](../../Examen%20Blanc/QuizVDS/50%20-%20Meteorology.md#^q68): Answer C +- PDF Answer: D + ### Q80: Welches dieser Phänomene signalisiert ein hohes Gewitterrisiko? ^t50q80 [EN](../SPL%20Exam%20Questions%20EN/50%20-%20Meteorology.md#^t50q80) · [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^t50q80) @@ -1629,6 +2061,11 @@ - Stratus **(B)** weist auf eine stabile, geschichtete Atmosphäre hin, die Konvektion unterdrückt. - Ein Halo **(D)** entsteht, wenn Licht durch Cirrostratus-Eiskristalle fällt, und signalisiert eine nahende Warmfront, keine drohende Gewitterentwicklung. + +#### Source + +- Examen Blanc: [S2 Q10 p.26](Exa%20Blanc%20Série_2.pdf#page=26) (score: 0.48) + ### Q81: Welcher der folgenden Phasenübergänge erfordert einen Wärmeeintrag? ^t50q81 [EN](../SPL%20Exam%20Questions%20EN/50%20-%20Meteorology.md#^t50q81) · [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^t50q81) @@ -1645,6 +2082,12 @@ #### Erklärung Der Übergang von flüssig zu gasförmig (Verdunstung oder Sieden) ist endotherm — er erfordert die Zufuhr latenter Verdampfungswärme, um intermolekulare Bindungen zu lösen und Molekülen das Entweichen in die Gasphase zu ermöglichen. Gasförmig zu flüssig (A, Kondensation) gibt latente Wärme ab. Flüssig zu fest (B, Gefrieren) gibt Schmelzwärme ab. Gasförmig zu fest (D, Resublimation) gibt ebenfalls Wärme ab. Nur Verdunstung **(C)** entzieht der Umgebung Energie. + + +#### Source + +- Examen Blanc: [VV Q40 p.115](Questionnaire%20toutes%20branches%20VV.pdf#page=115) (score: 0.46) +- PDF Answer: C ### Q82: Auf welchen Hängen im Diagramm sind die stärksten Aufwinde zu finden? ^t50q82 @@ -1665,6 +2108,10 @@ Die Hänge 4 und 1 erzeugen die stärksten Aufwinde, weil Hang 4 dem vorherrschenden Wind zugewandt ist (Luvhang) und orografischen Auftrieb erzeugt, wenn die Luft aufwärts gezwungen wird, während Hang 1 der Sonne zugewandt ist und Thermiksaufwinde durch unterschiedliche Oberflächenerwärmung erzeugt. Hänge 2 und 3 befinden sich auf der Leeseite oder im Schatten und erfahren absinkende Luft oder schwächere Erwärmung, was zu Abwinden oder deutlich schwächerem Auftrieb führt. + +#### Source + +- [?] Source PDF non identifiée (original: **B**) ### Q83: Welche Bedingungen herrschen typischerweise hinter einer aktiven, instabilen Kaltfront? ^t50q83 [EN](../SPL%20Exam%20Questions%20EN/50%20-%20Meteorology.md#^t50q83) · [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^t50q83) @@ -1685,6 +2132,11 @@ - **Option A** beschreibt stabile Warmsektor- oder Warmfrontbedingungen. - **Option C** ist falsch, weil der Druck steigt (nicht fällt), nachdem eine Kaltfront passiert hat, da dichtere Kaltluft einströmt. - **Option D** ist falsch, weil die Temperaturen hinter einer Kaltfront fallen (nicht steigen). + + +#### Source + +- Examen Blanc: [S2 Q13 p.26](Exa%20Blanc%20Série_2.pdf#page=26) (score: 0.27) ### Q84: Ein Flugzeug fliegt auf FL 70 von Bern (QNH 1012 hPa) nach Marseille (QNH 1027 hPa). Ändert sich die wahre Höhe über Meeresspiegel beim Halten von FL 70? ^t50q84 @@ -1710,6 +2162,11 @@ - **QNH** = Luftdruck bezogen auf Meereshöhe - **FL** = Flugfläche (Flight Level) + +#### Source + +- Examen Blanc: [S2 Q13 p.26](Exa%20Blanc%20Série_2.pdf#page=26) (score: 0.25) + ### Q85: Eine Luftmasse bei +2°C hat eine relative Feuchte von 35%. Wenn die Temperatur auf -5°C fällt, wie ändert sich die relative Feuchte? ^t50q85 [EN](../SPL%20Exam%20Questions%20EN/50%20-%20Meteorology.md#^t50q85) · [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^t50q85) @@ -1728,6 +2185,11 @@ Wenn die Temperatur von +2°C auf -5°C fällt, ohne Feuchtigkeit hinzuzufügen oder zu entziehen, sinkt der Sättigungsdampfdruck, was bedeutet, dass die Luft bei der niedrigeren Temperatur weniger Wasserdampf aufnehmen kann. Da der tatsächliche Wasserdampfgehalt konstant bleibt, aber die maximale Kapazität abnimmt, steigt das Verhältnis von tatsächlichem zu maximalem Wert (relative Feuchte). Optionen A und D behaupten fälschlicherweise, dass die Feuchte bei Abkühlung sinkt. - **Option B** ist falsch, weil die relative Feuchte immer temperaturabhängig ist. + + +#### Source + +- Examen Blanc: [S2 Q15 p.27](Exa%20Blanc%20Série_2.pdf#page=27) (score: 0.50) ### Q86: Eine Kaltluftmasse bewegt sich über eine wärmere Landoberfläche und wird von unten erwärmt. Wie wirkt sich das auf die Luftmasse aus? ^t50q86 @@ -1751,6 +2213,11 @@ - **Option B** ist falsch, weil Erwärmung die Aufnahmekapazität der Luft für Feuchtigkeit erhöht und damit die relative Feuchte senkt. - **Option D** hat keinen direkten Zusammenhang mit der Bodenerwärmung einer Luftmasse. + +#### Source + +- Examen Blanc: [S2 Q16 p.27](Exa%20Blanc%20Série_2.pdf#page=27) (score: 0.50) + ### Q87: Am 1. Juli (Sommerzeit) erhalten Sie den Schweizer GAFOR, der von 06:00 bis 12:00 UTC gilt. Ihre geplante Route zeigt „XXM". Was bedeutet das? ^t50q87 [EN](../SPL%20Exam%20Questions%20EN/50%20-%20Meteorology.md#^t50q87) · [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^t50q87) @@ -1767,6 +2234,11 @@ #### Erklärung Der GAFOR-Gültigkeitszeitraum (06:00–12:00 UTC) teilt sich in drei Zweistundenblöcke auf. In Sommerzeit (MESZ = UTC+2): Block 1 = 08–10 Uhr Ortszeit, Block 2 = 10–12 Uhr, Block 3 = 12–14 Uhr. „XXM" bedeutet X (gesperrt) für Block 1, X (gesperrt) für Block 2, M (Gebirgsbedingungen/schwierig) für Block 3. Um 11:00 Uhr Ortszeit (= 09:00 UTC) befinden wir uns in Block 2, also X = gesperrt. Der Antwortschlüssel wählt B, was darauf hinweist, dass die Bedingungen um 11:00 Uhr Ortszeit gemäß GAFOR-Kodierung als „kritisch" eingestuft werden. Optionen A, C und D identifizieren entweder den Zeitblock oder den Bedingungscode falsch. + + +#### Source + +- Examen Blanc: [S2 Q17 p.27](Exa%20Blanc%20Série_2.pdf#page=27) (score: 0.45) ### Q88: Wie ändern sich Volumen und Temperatur einer absinkenden Luftmasse? ^t50q88 @@ -1789,6 +2261,11 @@ - **Option B** kehrt beide Änderungen um. - **Option D** behauptet fälschlicherweise, das Volumen steige. + +#### Source + +- Examen Blanc: [S2 Q18 p.27](Exa%20Blanc%20Série_2.pdf#page=27) (score: 0.71) + ### Q89: Eine Radiosonde in großer Höhe auf der Nordhalbkugel hat Hochdruck im Norden und Niederdruck im Süden. In welche Richtung wird der Wind den Ballon tragen? ^t50q89 [EN](../SPL%20Exam%20Questions%20EN/50%20-%20Meteorology.md#^t50q89) · [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^t50q89) @@ -1805,6 +2282,11 @@ #### Erklärung In großer Höhe ist der Wind im Wesentlichen geostrophisch — er bläst auf der Nordhalbkugel parallel zu den Isobaren mit Hochdruck rechts der Windrichtung (aufgrund des Corioliseffekts). Mit Hochdruck im Norden und Tiefdruck im Süden zeigt die Druckgradientkraft nach Süden, und die Coriolisablenkung dreht den Wind nach rechts, was einen östlichen (von West nach Ost gerichteten) geostrophischen Wind ergibt. Optionen A, B und D wenden die Beziehung zwischen Druckverteilung und geostrophischer Windrichtung falsch an. + + +#### Source + +- Examen Blanc: [S3 Q19 p.27](Exa%20Blanc%20Série_3.pdf#page=27) (score: 0.61) ### Q90: Welches Temperaturprofil über einem Flugplatz birgt das größte Risiko für gefrierenden Regen? ^t50q90 @@ -1825,6 +2307,10 @@ Gefrierender Regen erfordert eine bestimmte Temperaturschichtung: eine warme Schicht in der Höhe (über 0°C), in der Schnee zu Regen schmilzt, unterlagert von einer flachen Frostschicht nahe der Oberfläche, in der der Regen unterkühlt wird, aber erst gefriert, wenn er auf Oberflächen trifft. Profil A zeigt genau diese gefährliche Konfiguration — eine Temperaturinversion mit warmer Luft über dem Gefrierpunkt über einer kalten Bodenluftschicht. Den anderen Profilen fehlt diese kritische Warm-über-Kalt-Schichtung, die unterkühlte Regentröpfchen erzeugt, die beim Auftreffen auf Flugzeuge oder Bodenflächen sofort gefrieren. + +#### Source + +- [?] Source non identifiée ### Q91: Welcher der folgenden Phasenübergänge gibt Wärme an die Umgebung ab? ^t50q91 [EN](../SPL%20Exam%20Questions%20EN/50%20-%20Meteorology.md#^t50q91) · [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^t50q91) @@ -1841,6 +2327,12 @@ #### Erklärung Kondensation — der Übergang von gasförmig zu flüssig — ist ein exothermer Prozess, der latente Wärme an die Umgebung abgibt. Diese freigesetzte Wärme wurde ursprünglich bei der Verdunstung aufgenommen und ist eine wesentliche Energiequelle für die Gewitterentwicklung. Fest zu gasförmig (A, Sublimation), flüssig zu gasförmig (B, Verdunstung) und fest zu flüssig (C, Schmelzen) entziehen der Umgebung allesamt Wärme, anstatt sie abzugeben. + + +#### Source + +- Examen Blanc: [VV Q40 p.115](Questionnaire%20toutes%20branches%20VV.pdf#page=115) (score: 0.36) +- PDF Answer: C ### Q92: Wo im Diagramm befinden sich die stärksten Abwinde? ^t50q92 @@ -1861,6 +2353,10 @@ Im Gelände-/Strömungsdiagramm befindet sich Position 3 auf der Leeseite des Kamms, wo die Luftströmung absinkt und beschleunigt. Diese leeseitige Absinkbewegung und Rotorzone erzeugen die stärksten Abwinde, da die Schwerkraft die absinkende, dichte Luft nach unten zieht, während sie sich komprimiert und beschleunigt. Positionen 1 und 4 befinden sich am Luvhang, wo Aufwinde dominieren. Position 2 befindet sich nahe dem Kammgipfel, wo die Luftströmung vom Aufsteigen zum Absinken wechselt. Leeseitige Abwinde sind eine erhebliche Gefahr für Segelflieger bei Kammquerungen. + +#### Source + +- [?] Source non identifiée ### Q93: Wie wird sich der Luftdruck an Punkt B in der nächsten Stunde verändern? ^t50q93 [EN](../SPL%20Exam%20Questions%20EN/50%20-%20Meteorology.md#^t50q93) · [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^t50q93) @@ -1883,6 +2379,12 @@ - **Option A** (rasche Schwankungen) ist mit konvektiver Aktivität verbunden, nicht mit dem glatten Druckfeld eines Antizyklons. - **Option B** (Abfall) würde gelten, wenn sich ein Tief näherte. - **Option D** (keine Änderung) ist unwahrscheinlich angesichts der Bewegung eines bedeutenden Drucksystems auf Punkt B zu. + + +#### Source + +- Examen Blanc: [S1C Q15 p.22](Exa%20Blanc%20Série_1_Communes.pdf#page=22) (score: 0.25) +- PDF Answer: D ### Q94: Ein Flugzeug fliegt auf FL 90 von Zürich (QNH 1020 hPa) nach München (QNH 1005 hPa). Ändert sich die wahre Höhe über Meeresspiegel beim Halten von FL 90? ^t50q94 @@ -1908,6 +2410,10 @@ - **QNH** = Luftdruck bezogen auf Meereshöhe - **FL** = Flugfläche (Flight Level) - **MSL** = Mittlere Meereshöhe (Mean Sea Level) + +#### Source + +- [?] Source non identifiée ### Q95: Eine Luftmasse bei 18°C hat eine relative Feuchte von 29%. Wenn die Temperatur auf 28°C steigt, ohne dass sich der Feuchtigkeitsgehalt ändert, wie wird die relative Feuchte beeinflusst? ^t50q95 [EN](../SPL%20Exam%20Questions%20EN/50%20-%20Meteorology.md#^t50q95) · [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^t50q95) @@ -1926,6 +2432,11 @@ Die relative Feuchte ist das Verhältnis des tatsächlichen Wasserdampfgehalts zum Maximum, das die Luft bei ihrer aktuellen Temperatur aufnehmen kann. Wenn die Temperatur von 18°C auf 28°C steigt, nimmt der Sättigungsdampfdruck erheblich zu (bei einem Anstieg von 10°C etwa eine Verdoppelung), während der tatsächliche Feuchtigkeitsgehalt konstant bleibt. Das Ergebnis ist ein deutlicher Rückgang der relativen Feuchte. Optionen A und D behaupten fälschlicherweise, dass die Feuchte zunimmt. - **Option B** ist falsch, weil sich die relative Feuchte immer ändert, wenn sich die Temperatur ändert, ohne eine entsprechende Feuchtigkeitsänderung. + + +#### Source + +- Examen Blanc: [S2 Q15 p.27](Exa%20Blanc%20Série_2.pdf#page=27) (score: 0.44) ### Q96: Eine Warmluftmasse bewegt sich über eine kältere Landoberfläche und kühlt sich von unten ab. Wie wirkt sich das auf die Luftmasse aus? ^t50q96 @@ -1948,6 +2459,11 @@ - **Option C** hat keinen direkten Zusammenhang. - **Option D** widerspricht den stabilen Bedingungen, die durch Bodenabkühlung entstehen. + +#### Source + +- Examen Blanc: [S2 Q16 p.27](Exa%20Blanc%20Série_2.pdf#page=27) (score: 0.36) + ### Q97: Am 1. August (Sommerzeit) erhalten Sie den Schweizer GAFOR, der von 06:00 bis 12:00 UTC gilt. Ihre geplante Route zeigt „DDO". Was bedeutet das? ^t50q97 [EN](../SPL%20Exam%20Questions%20EN/50%20-%20Meteorology.md#^t50q97) · [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^t50q97) @@ -1964,6 +2480,11 @@ #### Erklärung Der GAFOR-Gültigkeitszeitraum (06:00–12:00 UTC) umfasst drei Zweistundenblöcke. In MESZ (UTC+2): Block 1 = 08–10 Uhr Ortszeit, Block 2 = 10–12 Uhr, Block 3 = 12–14 Uhr. „DDO" bedeutet D (schwierig) für Block 1, D (schwierig) für Block 2, O (offen) für Block 3. Um 13:00 Uhr Ortszeit (= 11:00 UTC) gilt Block 3, und die Route ist O = offen. Optionen A, B und C identifizieren entweder den Zeitblock oder die Bedingungskategorie für den angegebenen Zeitpunkt falsch. + + +#### Source + +- Examen Blanc: [S2 Q17 p.27](Exa%20Blanc%20Série_2.pdf#page=27) (score: 0.36) ### Q98: Wie ändern sich Volumen und Temperatur einer aufsteigenden Luftmasse? ^t50q98 @@ -1983,6 +2504,11 @@ Eine aufsteigende Luftmasse gelangt in Schichten mit zunehmend niedrigerem atmosphärischem Druck, was dem Paket erlaubt, sich auszudehnen — sein Volumen steigt. Diese adiabatische Ausdehnung wandelt innere Energie in Arbeit gegen die umgebende Atmosphäre um und führt zu einem Temperaturrückgang. Ungesättigte Luft kühlt sich beim trockenadiabatischen Temperaturgradient von ca. 1°C pro 100 m Aufstieg ab. Optionen A und B behaupten fälschlicherweise, das Volumen nehme ab (es dehnt sich aus). - **Option C** behauptet fälschlicherweise, die Temperatur steige (sie kühlt sich ab). + + +#### Source + +- Examen Blanc: [S2 Q18 p.27](Exa%20Blanc%20Série_2.pdf#page=27) (score: 0.60) ### Q99: Welche Art von Niederschlag ist unter sonst gleichen Bedingungen für die Luftfahrt am wenigsten gefährlich? ^t50q99 @@ -2005,6 +2531,10 @@ - Regenschauer **(B)** aus konvektiven Wolken sind mit Turbulenz, Windscherung und verminderter Sicht verbunden. Von allen vier stellt Sprühregen die geringste Gefahr für die Flugsicherheit dar. + +#### Source + +- [?] Source non identifiée ### Q100: In welcher Situation ist das Risiko, gefrierenden Regen anzutreffen, am größten? ^t50q100 [EN](../SPL%20Exam%20Questions%20EN/50%20-%20Meteorology.md#^t50q100) · [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^t50q100) @@ -2021,6 +2551,11 @@ #### Erklärung Gefrierender Regen entsteht, wenn warme Luft in der Höhe (über 0°C) eine flache Frostschicht an der Oberfläche überlagert. Diese Temperaturstruktur ist das Kennzeichen einer winterlichen Warmfront, bei der warme, feuchte Luft über einen Keil kalter Bodenluft gleitet. Regen, der aus der warmen Schicht fällt, durchquert die Frostschicht und wird unterkühlt, gefriert sofort beim Auftreffen auf Flugzeugoberflächen. Sommerwarmfronten **(A)** weisen selten Temperaturen unter null an der Oberfläche auf. Kaltfronten (B, D) beinhalten Kaltluft, die unter Warmluft eindringt, was nicht die notwendige Warm-über-Kalt-Schichtung erzeugt. + + +#### Source + +- Examen Blanc: [S3 Q10 p.24](Exa%20Blanc%20Série_3.pdf#page=24) (score: 0.35) ### Q101: Was stellt das unten abgebildete Windfeder-Symbol dar? ^t50q101 @@ -2058,6 +2593,11 @@ - **Option D** übertreibt die Geschwindigkeit auf 120 kt. + +#### Source + +- Examen Blanc: [S3 Q10 p.24](Exa%20Blanc%20Série_3.pdf#page=24) (score: 0.29) + ### Q102: Wie nennt man den Nebel, der entsteht, wenn sich eine feuchte Luftmasse horizontal über eine kältere Oberfläche bewegt? ^t50q102 [EN](../SPL%20Exam%20Questions%20EN/50%20-%20Meteorology.md#^t50q102) · [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^t50q102) @@ -2077,6 +2617,11 @@ - Strahlungsnebel **(A)** bildet sich an ruhigen, klaren Nächten durch Wärmeausstrahlung des Bodens, nicht durch horizontale Luftbewegung. - Orografischer Nebel **(B)** entsteht durch feuchte Luft, die über Gelände gehoben wird. - Gischt **(D)** ist kein Nebeltyp — es bezeichnet Wassertröpfchen, die mechanisch von Wellenkämmen abgestoßen werden. + + +#### Source + +- Examen Blanc: [S3 Q12 p.25](Exa%20Blanc%20Série_3.pdf#page=25) (score: 0.55) ### Q103: Welche typische Schweizer Wetterlage zeigt die untenstehende Skizze? ^t50q103 @@ -2100,6 +2645,11 @@ - **Option A** (Westwindlage) beinhaltet atlantische Luftmassen aus dem Westen. - **Option B** (Bise) ist ein kalter Nordostwind. - **Option D** (Nordföhn) kehrt die Strömung um, mit Luft, die auf der Südseite der Alpen absteigt. + + +#### Source + +- Examen Blanc: [S3 Q13 p.25](Exa%20Blanc%20Série_3.pdf#page=25) (score: 0.64) ### Q104: Welche Höhenmessereinstellung müssen Sie wählen, damit das Instrument Ihre Höhe über einem bestimmten Flugplatz (AAL) anzeigt? ^t50q104 @@ -2126,6 +2676,11 @@ - **QFE** = Platzdruck - **QNH** = Luftdruck bezogen auf Meereshöhe - **QNE** = Standarddruckeinstellung (1013,25 hPa) + +#### Source + +- Examen Blanc: [S3 Q14 p.25](Exa%20Blanc%20Série_3.pdf#page=25) (score: 0.23) + ### Q105: Wie sind Windgeschwindigkeit und -richtung in diesem METAR? LFSB 171100Z 29004KT 220V340 9999 FEW043 28/17 Q1013 NOSIG= ^t50q105 [EN](../SPL%20Exam%20Questions%20EN/50%20-%20Meteorology.md#^t50q105) · [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^t50q105) @@ -2148,6 +2703,11 @@ #### Begriffe METAR = Flugplatz-Routinewettermeldung + +#### Source + +- Examen Blanc: [S3 Q14 p.25](Exa%20Blanc%20Série_3.pdf#page=25) (score: 0.46) + ### Q106: Welches Phänomen ist typisch für eine vorrückende Kaltfront im mitteleuropäischen Sommer, wenn die vorauseilende Warmluft eine instabile thermodynamische Struktur aufweist? ^t50q106 [EN](../SPL%20Exam%20Questions%20EN/50%20-%20Meteorology.md#^t50q106) · [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^t50q106) @@ -2167,6 +2727,11 @@ - Stratiforme Wolken **(A)** sind mit stabilen Luftmassen verbunden. - Die Temperatur fällt, nicht steigt **(B)**, nach Kaltfrontdurchgang. - Der Druck steigt, nicht fällt **(D)**, hinter einer Kaltfront, wenn dichte Kaltluft den Warmsektor ersetzt. + + +#### Source + +- Examen Blanc: [S3 Q16 p.26](Exa%20Blanc%20Série_3.pdf#page=26) (score: 0.44) ### Q107: Welche Wetterphänomene sind entlang der Route von LOWK nach EDDP (gestrichelter Pfeil) zu erwarten? ^t50q107 @@ -2191,6 +2756,11 @@ - **Option C** leugnet das Gewitterrisiko trotz der gezeigten synoptischen Instabilität. - **Option D** sagt korrekt Abkühlung und Gewitter voraus, identifiziert aber fälschlicherweise Rückenwind. + +#### Source + +- Examen Blanc: [S3 Q17 p.26](Exa%20Blanc%20Série_3.pdf#page=26) (score: 0.36) + ### Q108: Welcher Wolkentyp verursacht am wahrscheinlichsten starke Schauer? ^t50q108 [EN](../SPL%20Exam%20Questions%20EN/50%20-%20Meteorology.md#^t50q108) · [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^t50q108) @@ -2211,6 +2781,12 @@ - Altostratus **(B)** ist eine mittelhohe Schichtwolke, die leichten bis mäßigen anhaltenden Niederschlag erzeugt. - Cirrocumulus **(C)** ist eine Hochhöhenwolke, die keinen nennenswerten Niederschlag erzeugt. + +#### Source + +- Examen Blanc: [VV Q63 p.120](Questionnaire%20toutes%20branches%20VV.pdf#page=120) (score: 0.38) +- PDF Answer: A + ### Q109: Eine Radiosonde in großer Höhe auf der Nordhalbkugel hat ein Tiefdruckgebiet im Norden und ein Hochdruckgebiet im Süden. In welche Richtung wird der Wind den Ballon tragen? ^t50q109 [EN](../SPL%20Exam%20Questions%20EN/50%20-%20Meteorology.md#^t50q109) · [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^t50q109) @@ -2227,6 +2803,11 @@ #### Erklärung In großer Höhe ist der Wind annähernd geostrophisch und bläst auf der Nordhalbkugel parallel zu den Isobaren mit Tiefdruck links und Hochdruck rechts. Mit Tiefdruck im Norden und Hochdruck im Süden zeigt die Druckgradientkraft nach Norden, und die Coriolisablenkung dreht den resultierenden Wind nach rechts — was eine westliche (von Ost nach West gerichtete) Strömung erzeugt. Der Ballon wird daher nach Westen getragen. Optionen A, C und D wenden Buys-Ballots Gesetz für diese Druckkonfiguration falsch an. + + +#### Source + +- Examen Blanc: [S3 Q19 p.27](Exa%20Blanc%20Série_3.pdf#page=27) (score: 0.61) ### Q110: Wie werden Gewitter genannt, die entstehen, wenn Luft durch Gelände aufwärts gezwungen wird und auf instabile, feuchte Schichten trifft? ^t50q110 @@ -2245,6 +2826,10 @@ Wenn Gelände (Berge, Kämme oder Hügel) Luft mechanisch aufwärts zwingt und diese gehobene Luft auf feuchte, instabile Schichten trifft, werden die resultierenden konvektiven Gewitter als orografische Gewitter klassifiziert. Sie werden durch topografisches Heben angetrieben, nicht durch Frontalzwang (A, D) oder rein thermische Bodenerwärmung **(C)**. Orografische Gewitter sind in Gebirgsregionen im Sommer häufig und können besonders anhaltend sein, da das Gelände den Hebemechanismus kontinuierlich speist. + +#### Source + +- [?] Source non identifiée ### Q111: Welche Bedingungen begünstigen die Entstehung von Advektionsnebel? ^t50q111 [EN](../SPL%20Exam%20Questions%20EN/50%20-%20Meteorology.md#^t50q111) · [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^t50q111) @@ -2264,6 +2849,12 @@ - Kalte Luft über warmem Wasser **(A)** würde Dampfnebel (Verdunstungsnebel) erzeugen, keinen Advektionsnebel. - Feuchtigkeit, die aus warmem Boden in kalte Luft verdunstet **(B)**, beschreibt Dampf- oder Mischnebel. - Abkühlung in einer bewölkten Nacht **(D)** ist unwahrscheinlich, um Nebel zu erzeugen, da Bewölkung die für Strahlungsnebel notwendige radiative Abkühlung verhindert. + + +#### Source + +- Examen Blanc: [S3 Q12 p.25](Exa%20Blanc%20Série_3.pdf#page=25) (score: 0.20) +- [QuizVDS Q55](../../Examen%20Blanc/QuizVDS/50%20-%20Meteorology.md#^q55): Answer D ### Q112: Welcher Prozess führt zur Entstehung von Advektionsnebel? ^t50q112 @@ -2286,6 +2877,10 @@ - **Option C** beschreibt Strahlungsnebel, der durch nächtliche radiative Abkühlung an klaren, ruhigen Nächten entsteht. - **Option D** (kalte Luft über warmem Boden) würde die Luft erwärmen, die relative Feuchte senken und Bedingungen von der Nebelbildung wegführen. + +#### Source + +- [?] Source non identifiée ### Q113: Welches Druckmuster wird typischerweise beim Durchgang einer Kaltfront beobachtet? ^t50q113 [EN](../SPL%20Exam%20Questions%20EN/50%20-%20Meteorology.md#^t50q113) · [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^t50q113) @@ -2305,6 +2900,10 @@ - **Option C** keine dynamische Wetteraktivität nahelegt — keines davon entspricht dem Verhalten beim Frontdurchgang. + +#### Source + +- [?] Source non identifiée ### Q114: Welche Frontalgrenze trennt subtropische Luft von polarer Kaltluft, insbesondere über Mitteleuropa? ^t50q114 [EN](../SPL%20Exam%20Questions%20EN/50%20-%20Meteorology.md#^t50q114) · [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^t50q114) @@ -2324,6 +2923,13 @@ - Eine Kaltfront **(B)** ist die Vorderkante einer einzelnen vorrückenden Kaltluftmasse innerhalb einer Zyklone. - Eine Warmfront **(D)** ist die Vorderkante vorrückender Warmluft. - Eine Okklusion **(C)** entsteht, wenn eine Kaltfront eine Warmfront einholt — keines davon ist die großräumige klimatologische Grenze selbst. + + +#### Source + +- Examen Blanc: [VV Q95 p.127](Questionnaire%20toutes%20branches%20VV.pdf#page=127) (score: 0.27) +- [QuizVDS Q90](../../Examen%20Blanc/QuizVDS/50%20-%20Meteorology.md#^q90): Answer D +- PDF Answer: B ### Q115: Welche Wetterbedingungen sind in Mitteleuropa im Sommer typischerweise mit Hochdruckgebieten verbunden? ^t50q115 @@ -2347,6 +2953,10 @@ - **Option B** beschreibt starke Westwinde, die mit Tiefdrucksystemen verbunden sind. - **Option D** beschreibt eine kalte Nordströmung, nicht typisch für sommerliche Antizyklonen. + +#### Source + +- [?] Source non identifiée ### Q116: Welches Wetter kann in Hochdruckgebieten während der Wintersaison erwartet werden? ^t50q116 [EN](../SPL%20Exam%20Questions%20EN/50%20-%20Meteorology.md#^t50q116) · [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^t50q116) @@ -2369,6 +2979,10 @@ - **Option D** beschreibt sommerliche Hochdruckbedingungen mit thermischer Kumulusentwicklung, nicht das neblige, graue winterliche Antizyklonwetter. + +#### Source + +- [?] Source non identifiée ### Q117: In welchem Temperaturbereich ist Flugzeugvereisung am gefährlichsten? ^t50q117 [EN](../SPL%20Exam%20Questions%20EN/50%20-%20Meteorology.md#^t50q117) · [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^t50q117) @@ -2389,6 +3003,10 @@ - Der Bereich +5° bis -10°C **(A)** erstreckt sich in Plustemperaturen, bei denen keine Vereisung auftreten kann. - Der Bereich +20° bis -5°C **(C)** ist viel zu weit und liegt größtenteils über dem Gefrierpunkt. + +#### Source + +- [?] Source non identifiée ### Q118: Wenn große, unterkühlte Tröpfchen auf die Anströmflächen eines Flugzeugs treffen, welche Art von Eis entsteht? ^t50q118 [EN](../SPL%20Exam%20Questions%20EN/50%20-%20Meteorology.md#^t50q118) · [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^t50q118) @@ -2409,6 +3027,10 @@ - Mischeis **(B)** ist eine Kombination aus beiden. - Raureif **(C)** entsteht durch direkte Ablagerung von Wasserdampf auf kalten Oberflächen, nicht durch Tröpfchenaufprall. + +#### Source + +- [?] Source non identifiée ### Q119: Welche Bedingungen müssen für die Entwicklung von Thermikgewittern vorliegen? ^t50q119 [EN](../SPL%20Exam%20Questions%20EN/50%20-%20Meteorology.md#^t50q119) · [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^t50q119) @@ -2426,6 +3048,10 @@ Thermikgewitter erfordern drei gemeinsam wirkende Zutaten: eine bedingt instabile Atmosphäre (eine, die vollständig instabil wird, sobald Luftpakete Sättigung und das Niveau der freien Konvektion erreichen), erhöhte Bodentemperaturen zur Auslösung starker Thermik und hohe Luftfeuchtigkeit, um die Feuchtigkeit und latente Wärmeenergie zu liefern, die tiefe Konvektion antreibt. Eine absolut stabile Atmosphäre (B, C) würde jede konvektive Entwicklung unterdrücken, unabhängig von Temperatur oder Feuchtigkeit. Niedrige Temperatur und Feuchtigkeit **(D)** würden dem Gewitter sowohl seinen Auslösemechanismus als auch seine Energiequelle verweigern. + +#### Source + +- [?] Source non identifiée ### Q120: In welcher Phase eines Gewitters dominieren Aufwinde? ^t50q120 [EN](../SPL%20Exam%20Questions%20EN/50%20-%20Meteorology.md#^t50q120) · [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^t50q120) @@ -2445,6 +3071,10 @@ - Das Reifestadium **(A)** weist gleichzeitig Auf- und Abwinde zusammen mit Niederschlag, Turbulenz und Blitzen auf. - Das Ablösungsstadium **(C)** wird von Abwinden dominiert, wenn der Aufwind schwächer wird und Niederschlag Luft nach unten zieht. „Aufwindstadium" **(B)** ist kein anerkannter Begriff in der Gewitterlebenszyklusnomenklatur. + +#### Source + +- [?] Source non identifiée ### Q121: Wo sind starke Abwinde und starke Windscherung in Bodennähe zu erwarten? ^t50q121 [EN](../SPL%20Exam%20Questions%20EN/50%20-%20Meteorology.md#^t50q121) · [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^t50q121) @@ -2465,6 +3095,10 @@ - Strahlungsnebelsnächte **(D)** sind ruhig mit praktisch keiner Windscherung. - Hohe, abgeflachte Cu **(A)** weisen auf unterdrückte Konvektion unter einer Inversion hin — schwache Aufwinde und keine signifikanten Abwinde. + +#### Source + +- [?] Source non identifiée ### Q122: Welche Wetterkarte zeigt den tatsächlichen MSL-Luftdruck zusammen mit Druckzentren und Fronten? ^t50q122 [EN](../SPL%20Exam%20Questions%20EN/50%20-%20Meteorology.md#^t50q122) · [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^t50q122) @@ -2488,6 +3122,10 @@ #### Begriffe MSL = Mittlere Meereshöhe (Mean Sea Level) + +#### Source + +- [?] Source non identifiée ### Q123: Welche Art von Informationen können aus Satellitenbildern abgeleitet werden? ^t50q123 [EN](../SPL%20Exam%20Questions%20EN/50%20-%20Meteorology.md#^t50q123) · [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^t50q123) @@ -2508,6 +3146,10 @@ - Temperatur und Taupunkt **(B)** werden von Radiosondenaufstiegen und Bodenstationen gemessen. - Sichtbedingungen **(D)** können aus Satellitenbildern nur grob abgeleitet, nicht direkt gemessen werden. + +#### Source + +- [?] Source non identifiée ### Q124: Welche Informationen sind im ATIS enthalten, nicht aber in einem METAR? ^t50q124 [EN](../SPL%20Exam%20Questions%20EN/50%20-%20Meteorology.md#^t50q124) · [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^t50q124) @@ -2529,6 +3171,10 @@ - **ATIS** = Automatischer Flugplatzinformationsdienst - **METAR** = Flugplatz-Routinewettermeldung + +#### Source + +- [?] Source non identifiée ### Q125: Welcher Wolkentyp signalisiert das Vorhandensein thermischer Aufwinde? ^t50q125 [EN](../SPL%20Exam%20Questions%20EN/50%20-%20Meteorology.md#^t50q125) · [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^t50q125) @@ -2549,6 +3195,13 @@ - Cirrus **(D)** ist eine Hochhöhenwolke aus Eiskristallen ohne Bezug zur Bodenkonvektion. - Lenticularis **(A)** bildet sich in den Kämmen von Gebirgswellenschwingungen in stabiler Strömung und zeigt Wellenauftrieb, nicht Thermik, an. + +#### Source + +- Examen Blanc: [VV Q70 p.121](Questionnaire%20toutes%20branches%20VV.pdf#page=121) (score: 0.21) +- [QuizVDS Q122](../../Examen%20Blanc/QuizVDS/50%20-%20Meteorology.md#^q122): Answer C +- PDF Answer: A + ### Q126: Verglichen mit dem trockenadiabatischen Temperaturgradienten ist der feuchtadiabatische Temperaturgradient ^t50q126 [EN](../SPL%20Exam%20Questions%20EN/50%20-%20Meteorology.md#^t50q126) · [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^t50q126) @@ -2566,6 +3219,10 @@ Der feuchtadiabatische Temperaturgradient (SALR, im Mittel ca. 0,6 °C/100 m) ist kleiner als der trockenadiabatische Temperaturgradient (DALR, 1,0 °C/100 m), weil beim Aufsteigen gesättigter Luft Wasserdampf kondensiert und latente Wärme freisetzt, die die adiabatische Abkühlung teilweise ausgleicht. Gesättigte Luft kühlt daher pro Höheneinheit langsamer ab. Die beiden Gradienten sind nicht gleich **(A)**, der SALR ist nicht größer **(C)**, und die Aussage „proportional" **(D)** ist ungenau und irreführend. + +#### Source + +- [?] Source non identifiée ### Q127: Wie groß ist der trockenadiabatische Temperaturgradient? ^t50q127 [EN](../SPL%20Exam%20Questions%20EN/50%20-%20Meteorology.md#^t50q127) · [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^t50q127) @@ -2587,6 +3244,12 @@ - **Option B** (0,65 °C/100 m) entspricht dem Umgebungstemperaturgradienten der Standardatmosphäre. - **Option D** (2°/1000 ft) ergibt umgerechnet ca. 0,66 °C/100 m und stimmt nicht mit dem DALR überein. + +#### Source + +- Examen Blanc: [S1S Q1 p.40](Exa%20Blanc%20Série_1_Specifiques.pdf#page=40) (score: 0.25) +- [QuizVDS Q52](../../Examen%20Blanc/QuizVDS/50%20-%20Meteorology.md#^q52): Answer B + ### Q128: Welches Wetter ist bei bedingt instabiler Atmosphäre zu erwarten? ^t50q128 [EN](../SPL%20Exam%20Questions%20EN/50%20-%20Meteorology.md#^t50q128) · [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^t50q128) @@ -2607,6 +3270,10 @@ - Schichtbewölkung mit anhaltendem Regen **(B)** kennzeichnet absolut stabile (stratiforme) Wetterverhältnisse. - Flache Cumuli auf mittlerer Höhe **(D)** deuten auf begrenzte Instabilität hin, die für eine nennenswerte vertikale Entwicklung nicht ausreicht. + +#### Source + +- [?] Source non identifiée ### Q129: Bestimmen Sie den Wolkentyp auf dem Bild.. ^t50q129 [EN](../SPL%20Exam%20Questions%20EN/50%20-%20Meteorology.md#^t50q129) · [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^t50q129) @@ -2632,6 +3299,12 @@ #### Begriffe FL = Flugfläche (Flight Level) + +#### Source + +- Examen Blanc: [VV Q146 p.137](Questionnaire%20toutes%20branches%20VV.pdf#page=137) (score: 0.29) +- PDF Answer: C + ### Q130: Was ist Voraussetzung für die Entstehung mittelgroßer bis großer Niederschlagspartikel? ^t50q130 [EN](../SPL%20Exam%20Questions%20EN/50%20-%20Meteorology.md#^t50q130) · [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^t50q130) @@ -2652,6 +3325,10 @@ - Eine hohe Wolkenuntergrenze **(B)** verringert die für das Partikelwachstum verfügbare Wolkentiefe. - Starker horizontaler Wind **(D)** trägt nicht zur vertikalen Suspension bei, die für das Partikelwachstum erforderlich ist. + +#### Source + +- [?] Source non identifiée ### Q131: Das mit (2) bezeichnete Symbol auf der Wetterkarte stellt dar. ^t50q131 [EN](../SPL%20Exam%20Questions%20EN/50%20-%20Meteorology.md#^t50q131) · [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^t50q131) @@ -2674,6 +3351,10 @@ - Eine Okklusion **(D)** trägt abwechselnd Dreiecke und Halbkreise auf derselben Seite. - Eine Höhenfront **(C)** ist mit einer anderen Symbolik gekennzeichnet, die anzeigt, dass die Front die Oberfläche nicht erreicht. + +#### Source + +- [?] Source non identifiée ### Q132: Welche Sichtflugbedingungen sind im Warmsektor eines Polarfronttiefs im Sommer typisch? ^t50q132 [EN](../SPL%20Exam%20Questions%20EN/50%20-%20Meteorology.md#^t50q132) · [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^t50q132) @@ -2697,6 +3378,13 @@ #### Begriffe VFR = Sichtflugregeln + +#### Source + +- Examen Blanc: [VV Q99 p.127](Questionnaire%20toutes%20branches%20VV.pdf#page=127) (score: 0.21) +- [QuizVDS Q77](../../Examen%20Blanc/QuizVDS/50%20-%20Meteorology.md#^q77): Answer B +- PDF Answer: D + ### Q133: Welche Sichtflugbedingungen sind typisch, nachdem eine Kaltfront durchgezogen ist? ^t50q133 [EN](../SPL%20Exam%20Questions%20EN/50%20-%20Meteorology.md#^t50q133) · [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^t50q133) @@ -2718,6 +3406,10 @@ - **Option C** unterschätzt die konvektive Aktivität, die für polare Nachfrontluft typisch ist. - **Option D** beschreibt schlechte Sicht mit Stratus, der eher für den Kaltsektor einer Warmokklusion als für die frische Polarluft hinter einer Kaltfront typisch ist. + +#### Source + +- [?] Source non identifiée ### Q134: In welche Richtung bewegt sich ein Polarfronttief typischerweise? ^t50q134 [EN](../SPL%20Exam%20Questions%20EN/50%20-%20Meteorology.md#^t50q134) · [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^t50q134) @@ -2737,6 +3429,13 @@ - **Option A** gibt fälschlicherweise eine südliche Bewegung an. - Die Optionen B und C schlagen starre jahreszeitliche Regeln vor, die die stark variablen Zugbahnen außertropischer Zyklone über Europa unzulässig vereinfachen. + + +#### Source + +- Examen Blanc: [VV Q54 p.118](Questionnaire%20toutes%20branches%20VV.pdf#page=118) (score: 0.20) +- [QuizVDS Q80](../../Examen%20Blanc/QuizVDS/50%20-%20Meteorology.md#^q80): Answer A +- PDF Answer: D ### Q135: Welches typische Druckmuster ist zu beobachten, wenn ein Polarfronttief durchzieht? ^t50q135 @@ -2759,6 +3458,10 @@ - **Option C** lässt den Druck hinter der Kaltfront fallen, was dem Eintreffen dichter Kaltluft widerspricht. - **Option D** kehrt das gesamte Muster um. + +#### Source + +- [?] Source non identifiée ### Q136: Welche Windrichtungsänderungen sind beim Durchzug eines Polarfronttiefs über Mitteleuropa typisch? ^t50q136 [EN](../SPL%20Exam%20Questions%20EN/50%20-%20Meteorology.md#^t50q136) · [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^t50q136) @@ -2776,6 +3479,10 @@ Auf der Nordhalbkugel dreht der Wind beim Durchzug eines typischen Polarfronttiefs an beiden Frontpassagen rechtshändig (im Uhrzeigersinn). An der Warmfront dreht er von Südost auf Süd oder Südwest; an der Kaltfront dreht er erneut von Südwest auf West oder Nordwest. Diese konsistente Rechtsdrehung zeigt an, dass das Tief nördlich des Beobachters durchzieht – die normale Zugbahn für Tiefs über Mitteleuropa. Eine Linksdrehung (A, B, C) würde bedeuten, dass das Tief südlich durchzieht – eine seltene Konstellation. + +#### Source + +- [?] Source non identifiée ### Q137: Welches Druckmuster kann sich aus einem Einbruch von Kaltluft in der oberen Troposphäre entwickeln? ^t50q137 [EN](../SPL%20Exam%20Questions%20EN/50%20-%20Meteorology.md#^t50q137) · [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^t50q137) @@ -2795,6 +3502,10 @@ - Ein Höhenhoch **(B)** entsteht durch Warmluftadvektion, nicht durch Kaltlufteinbruch. - Oszillierender Luftdruck **(C)** und ein großes Bodentief **(D)** sind keine direkten oder primären Folgen von Kaltlufteinbrüchen in der oberen Troposphäre. + +#### Source + +- [?] Source non identifiée ### Q138: Ein Einbruch von Kaltluft in die obere Troposphäre kann zu... führen. ^t50q138 [EN](../SPL%20Exam%20Questions%20EN/50%20-%20Meteorology.md#^t50q138) · [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^t50q138) @@ -2814,6 +3525,10 @@ - Stabilisierung und beständiges Wetter **(A)** sowie ruhige Bedingungen **(D)** sind das Gegenteil dessen, was ein Kaltlufteinbruch in der oberen Troposphäre bewirkt. - Frontales Wetter **(B)** erfordert Luftmassengrenzflächen am Boden, die kein direktes Ergebnis einer Abkühlung in der oberen Troposphäre sind. + +#### Source + +- [?] Source non identifiée ### Q139: Wie beeinflusst ein Kaltlufteinbruch die Form und den vertikalen Abstand der Druckflächen? ^t50q139 [EN](../SPL%20Exam%20Questions%20EN/50%20-%20Meteorology.md#^t50q139) · [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^t50q139) @@ -2830,6 +3545,13 @@ #### Erklärung Kaltluft ist dichter als Warmluft; daher ist der vertikale Abstand zwischen zwei Druckflächen in einer Kaltsäule geringer. Da die Säule komprimiert ist, liegen die oberen Druckflächen auf niedrigeren geometrischen Höhen – auf Höhenkarten als Tiefdruck erkennbar. Deshalb sind Höhentiefs stets mit kaltkerning Luftmassen verbunden. Warmluft bewirkt das Gegenteil: größeren Abstand und angehobene Höhen (Höhenhoch), wie in den Optionen A und C beschrieben. + + +#### Source + +- Examen Blanc: [VV Q53 p.118](Questionnaire%20toutes%20branches%20VV.pdf#page=118) (score: 0.21) +- [QuizVDS Q88](../../Examen%20Blanc/QuizVDS/50%20-%20Meteorology.md#^q88): Answer C +- PDF Answer: D ### Q140: Welches Wetter ist im Sommer in Hochdruckgebieten typisch? ^t50q140 @@ -2851,6 +3573,10 @@ - Frontendurchgänge **(C)** sind Merkmale von Tiefdrucktrögen. - Verbreiteter Hochnebel **(D)** ist ein Winterphänomen bei Hochdruck, das durch Temperaturinversionen entsteht, die feuchte Kaltluft einsperren. + +#### Source + +- [?] Source non identifiée ### Q141: Was für Wetter ist auf der Luvseite eines Gebirges bei Föhn zu erwarten? ^t50q141 [EN](../SPL%20Exam%20Questions%20EN/50%20-%20Meteorology.md#^t50q141) · [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^t50q141) @@ -2872,6 +3598,10 @@ - **Option A** beschreibt konvektives (instabiles) Wetter, nicht die geordnete erzwungene Aufwärtsbewegung eines Föhnmusters. - **Option B** beschreibt stationäre antizyklonale Verhältnisse, keine aktive orographische Hebung. + +#### Source + +- [?] Source non identifiée ### Q142: Welche Karte zeigt Niederschlagsgebiete? ^t50q142 [EN](../SPL%20Exam%20Questions%20EN/50%20-%20Meteorology.md#^t50q142) · [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^t50q142) @@ -2892,6 +3622,10 @@ - Eine Windkarte **(A)** zeigt nur Windmuster. - Ein GAFOR **(C)** ist eine codierte Streckenvorhersage für die allgemeine Luftfahrt, die Flugbedingungen kategorisiert, aber Niederschlagsgebiete nicht grafisch darstellt. + +#### Source + +- [?] Source non identifiée ### Q143: Eine Inversion ist eine Atmosphärenschicht, in der ^t50q143 [EN](../SPL%20Exam%20Questions%20EN/50%20-%20Meteorology.md#^t50q143) · [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^t50q143) @@ -2913,6 +3647,13 @@ - **Option C** beschreibt den normalen Temperaturgradienten. - **Option A** ist falsch, da der Atmosphärendruck stets mit der Höhe abnimmt, unabhängig vom Temperaturprofil. + +#### Source + +- Examen Blanc: [VV Q122 p.132](Questionnaire%20toutes%20branches%20VV.pdf#page=132) (score: 0.43) +- [QuizVDS Q121](../../Examen%20Blanc/QuizVDS/50%20-%20Meteorology.md#^q121): Answer C +- PDF Answer: D + ### Q144: Welche Bedingung kann die Bildung von Strahlungsnebel verhindern? ^t50q144 [EN](../SPL%20Exam%20Questions%20EN/50%20-%20Meteorology.md#^t50q144) · [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^t50q144) @@ -2929,6 +3670,13 @@ #### Erklärung Strahlungsnebel entsteht, wenn der Boden langwellige Wärme an den Weltraum abstrahlt und die bodennahe Luft bis zum Taupunkt abkühlt. Eine geschlossene Wolkenschicht wirkt wie eine Decke, absorbiert die Ausstrahlung und gibt sie zurück zum Boden, sodass die Oberfläche nicht ausreichend abkühlt. Bedeckte Bewölkung verhindert daher die Bildung von Strahlungsnebel. Eine klare Nacht **(A)**, ein geringer Spread **(B)** und Windstille **(D)** begünstigen die Nebelbildung – es sind Voraussetzungen, keine Hinderungsgründe. + + +#### Source + +- Examen Blanc: [S1C Q12 p.22](Exa%20Blanc%20Série_1_Communes.pdf#page=22) (score: 0.22) +- [QuizVDS Q63](../../Examen%20Blanc/QuizVDS/50%20-%20Meteorology.md#^q63): Answer D +- PDF Answer: B ### Q145: Das mit (3) bezeichnete Symbol auf der Karte stellt dar. ^t50q145 @@ -2952,6 +3700,10 @@ - Eine Kaltfront **(B)** verwendet nur Dreiecke. - Eine Höhenfront **(D)** hat eine eigene Kennzeichnung, die anzeigt, dass die Frontalfläche den Boden nicht erreicht. + +#### Source + +- [?] Source non identifiée ### Q146: Eine Grenzfläche zwischen einer polaren Kaltluftmasse und einer subtropischen Warmluftmasse, die keine horizontale Bewegung zeigt, wird bezeichnet als ^t50q146 [EN](../SPL%20Exam%20Questions%20EN/50%20-%20Meteorology.md#^t50q146) · [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^t50q146) @@ -2971,6 +3723,13 @@ - Eine Kaltfront **(D)** ist eine vorwärtsschreitende Kaltluftmasse, die Warmluft verdrängt. - Eine Warmfront **(A)** ist eine vorwärtsschreitende Warmluft, die die Kaltluft übergleitet. - Eine Okklusion **(B)** entsteht, wenn eine Kaltfront eine Warmfront innerhalb eines reifen Zyklons einholt – sie beinhaltet das Zusammenlaufen von Fronten, nicht stationäre Grenzen. + + +#### Source + +- Examen Blanc: [VV Q95 p.127](Questionnaire%20toutes%20branches%20VV.pdf#page=127) (score: 0.24) +- [QuizVDS Q79](../../Examen%20Blanc/QuizVDS/50%20-%20Meteorology.md#^q79): Answer C +- PDF Answer: B ### Q147: Welche Situation kann zu starker Windscherung führen? ^t50q147 @@ -2992,6 +3751,10 @@ - Dreißig Minuten nach einem Schauer **(C)** haben sich die Verhältnisse typischerweise stabilisiert. - Cirrus vor einer Warmfront **(D)** ist ein Indikator für die obere Troposphäre ohne unmittelbare Windscherungsgefahren in Bodennähe. + +#### Source + +- [?] Source non identifiée ### Q148: Welche Art von Sichtverschlechterung ist weitgehend unbeeinflusst von Temperaturänderungen? ^t50q148 [EN](../SPL%20Exam%20Questions%20EN/50%20-%20Meteorology.md#^t50q148) · [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^t50q148) @@ -3009,6 +3772,10 @@ Trockendunst (HZ) wird durch trockene Partikel – Staub, Rauch, Industrieverschmutzung und feinen Sand – verursacht, die in der Atmosphäre schweben. Da diese Partikel nicht feuchtigkeitsabhängig sind, bleibt Trockendunst unabhängig von Temperaturänderungen bestehen. Dunst **(A)**, Nebelfelder **(B)** und Strahlungsnebel **(D)** entstehen alle durch schwebende Wassertröpfchen und reagieren sehr empfindlich auf Temperaturen: Erwärmung verdampft die Tröpfchen und verbessert die Sicht, während Abkühlung weitere Kondensation fördert und die Sicht verschlechtert. + +#### Source + +- [?] Source non identifiée ### Q149: Wie werden mäßige Regenschauer in einem METAR codiert? ^t50q149 [EN](../SPL%20Exam%20Questions%20EN/50%20-%20Meteorology.md#^t50q149) · [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^t50q149) @@ -3029,6 +3796,10 @@ #### Begriffe METAR = Flugplatz-Routinewettermeldung + +#### Source + +- [?] Source non identifiée ### Q150: Für welche Gebiete werden SIGMET-Warnungen herausgegeben? ^t50q150 [EN](../SPL%20Exam%20Questions%20EN/50%20-%20Meteorology.md#^t50q150) · [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^t50q150) @@ -3052,6 +3823,10 @@ - **ICAO** = Internationale Zivilluftfahrtorganisation - **SIGMET** = Bedeutende Wetterinformation + +#### Source + +- [?] Source non identifiée ### Q151: Hangaufwinde entlang eines Berghangs können verstärkt werden durch ^t50q151 [EN](../SPL%20Exam%20Questions%20EN/50%20-%20Meteorology.md#^t50q151) · [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^t50q151) @@ -3073,6 +3848,10 @@ - **Option B** (nächtliche Ausstrahlung der Luvseite) erzeugt Abkühlung und katabatischen Abwind, das Gegenteil von Aufwind. - **Option C** (Sonneneinstrahlung der Leeseite) trägt nicht zu luvseitigen Aufwinden bei. + +#### Source + +- [?] Source non identifiée ### Q152: Das Präfix für Wolken in der hohen Etage lautet ^t50q152 [EN](../SPL%20Exam%20Questions%20EN/50%20-%20Meteorology.md#^t50q152) · [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^t50q152) @@ -3097,6 +3876,10 @@ #### Begriffe FL = Flugfläche (Flight Level) + +#### Source + +- [?] Source non identifiée ### Q153: Welcher Faktor kann die vertikale Ausdehnung von Cumuluswolken an deren Oberkante begrenzen? ^t50q153 [EN](../SPL%20Exam%20Questions%20EN/50%20-%20Meteorology.md#^t50q153) · [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^t50q153) @@ -3118,6 +3901,10 @@ - Temperatur minus Taupunkt) bestimmt die Wolkenuntergrenze, nicht die Wolkenoberkante. - Optionen B (absolute Feuchte) und C (relative Feuchte) beeinflussen, ob sich überhaupt Wolken bilden, begrenzen aber deren vertikale Ausdehnung nicht so wie eine Inversion. + +#### Source + +- [?] Source non identifiée ### Q154: Welche Faktoren deuten auf eine Tendenz zur Nebelbildung hin? ^t50q154 [EN](../SPL%20Exam%20Questions%20EN/50%20-%20Meteorology.md#^t50q154) · [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^t50q154) @@ -3139,6 +3926,10 @@ - **Option B** (Tiefdruck bei steigender Temperatur) vergrößert den Spread und begünstigt eher Hebung als bodennahen Nebel. - **Option D** (steigende Temperatur) vergrößert den Spread und entfernt die Bedingungen von der Sättigung. + +#### Source + +- [?] Source non identifiée ### Q155: Welcher Prozess führt zur Entstehung von Steigungsnebel (Bergnebel)? ^t50q155 [EN](../SPL%20Exam%20Questions%20EN/50%20-%20Meteorology.md#^t50q155) · [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^t50q155) @@ -3160,6 +3951,10 @@ - **Option B** beschreibt Verdunstungsnebel (Seerauch), der entsteht, wenn kalte Luft über viel wärmeres Wasser oder feuchte Oberflächen zieht. - **Option C** beschreibt Frontal- oder Mischnebel, einen völlig anderen Prozess. + +#### Source + +- [?] Source non identifiée ### Q156: Was ist notwendig, damit sich innerhalb von Wolken Niederschlag bildet? ^t50q156 [EN](../SPL%20Exam%20Questions%20EN/50%20-%20Meteorology.md#^t50q156) · [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^t50q156) @@ -3184,6 +3979,10 @@ #### Begriffe D — Widerstand + +#### Source + +- [?] Source non identifiée ### Q157: In Gebieten mit weit auseinanderliegenden Isobaren, welche Windbedingungen sind zu erwarten? ^t50q157 [EN](../SPL%20Exam%20Questions%20EN/50%20-%20Meteorology.md#^t50q157) · [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^t50q157) @@ -3201,6 +4000,10 @@ Weit auseinanderliegende Isobaren weisen auf einen schwachen horizontalen Druckgradienten hin, der nur leichte synoptischskalige Winde erzeugt. In Abwesenheit einer dominanten druckgetriebenen Strömung werden lokal thermisch angetriebene Windsysteme – wie Tal-Berg-Winde, See-Land-Winde und Hangwinde – zu den primären Zirkulationsmerkmalen, wobei die Windrichtung im Tagesverlauf variiert. Optionen A, B und C beschreiben allesamt starke vorherrschende Winde, die eng liegende Isobaren (einen steilen Druckgradienten) erfordern und daher mit der beschriebenen weiten Isobarenabstand nicht vereinbar sind. + +#### Source + +- [?] Source non identifiée ### Q158: Unter welchen Umständen tritt Rückseitenwetter auf? ^t50q158 [EN](../SPL%20Exam%20Questions%20EN/50%20-%20Meteorology.md#^t50q158) · [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^t50q158) @@ -3222,6 +4025,10 @@ - **Option B** (Föhn auf der Leeseite) ist ein thermodynamisches Bergphänomen, das nichts mit Frontalwetter zu tun hat. - **Option C** (vor einer Okklusion) beschreibt vorfronte Bedingungen, kein Rückseitenwetter. + +#### Source + +- [?] Source non identifiée ### Q159: Wie wird ein als 225/15 gemeldeter Wind beschrieben? ^t50q159 [EN](../SPL%20Exam%20Questions%20EN/50%20-%20Meteorology.md#^t50q159) · [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^t50q159) @@ -3240,6 +4047,13 @@ In der Luftfahrt-Wetterberichterstattung wird der Wind stets als Richtung angegeben, aus der er weht (in Grad rechtweisend), gefolgt von der Windgeschwindigkeit in Knoten. Eine Meldung von 225/15 bedeutet Wind aus 225 Grad (Südwest) mit 15 Knoten. Optionen B und C interpretieren 225 Grad fälschlicherweise als Nordost – vermutlich wird die Richtung, aus der der Wind weht, mit der Richtung, in die er weht, verwechselt. - **Option A** gibt die richtige Richtung an, verwendet aber km/h anstelle der Standard-Luftfahrteinheit Knoten. + + +#### Source + +- Examen Blanc: [VV Q54 p.118](Questionnaire%20toutes%20branches%20VV.pdf#page=118) (score: 0.36) +- [QuizVDS Q126](../../Examen%20Blanc/QuizVDS/50%20-%20Meteorology.md#^q126): Answer B +- PDF Answer: D ### Q160: Welches Wetter begleitet typischerweise Föhnbedingungen im bayerischen Alpenvorland? ^t50q160 @@ -3263,6 +4077,10 @@ - **Option B** beschreibt ein Synoptikbild, nicht das Wetter selbst. - **Option C** widerspricht der Definition des Föhns, der warme, trockene – nicht kalte, feuchte – absinkende Luft erzeugt. + +#### Source + +- [?] Source non identifiée ### Q161: In welche zwei grundlegenden Typen werden Wolken eingeteilt? ^t50q161 [EN](../SPL%20Exam%20Questions%20EN/50%20-%20Meteorology.md#^t50q161) · [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^t50q161) @@ -3284,6 +4102,10 @@ - **Option B** verwendet nicht standardisierte Terminologie. - **Option C** nennt spezifische Wetterphänomene statt fundamentaler Wolkenformen. + +#### Source + +- [?] Source non identifiée ### Q162: Welches Wetterphänomen, als „2" markiert, ist bei Föhnbedingungen leeseitig zu erwarten?. ^t50q162 [EN](../SPL%20Exam%20Questions%20EN/50%20-%20Meteorology.md#^t50q162) · [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^t50q162) @@ -3305,6 +4127,10 @@ - **Option A** (Altocumulus castellanus) weist auf mittelhohe konvektive Instabilität mit turmartigen Auswüchsen hin – eine andere meteorologische Situation. + +#### Source + +- [?] Source non identifiée ### Q163: Welche Eisart bildet sich, wenn sehr kleine Wassertröpfchen und Eiskristalle auf die Anströmkanten eines Flugzeugs auftreffen? ^t50q163 [EN](../SPL%20Exam%20Questions%20EN/50%20-%20Meteorology.md#^t50q163) · [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^t50q163) @@ -3326,6 +4152,10 @@ - **Option D** (Mischeis) ist eine Kombination aus Raueis und Klareis. - **Option A** (Raureif) entsteht durch direkte Ablagerung von Wasserdampf auf kalten Oberflächen, nicht durch Tröpfchenaufprall. + +#### Source + +- [?] Source non identifiée ### Q164: Welche Karte enthält Informationen über Druckmuster und Frontenpositionen? ^t50q164 [EN](../SPL%20Exam%20Questions%20EN/50%20-%20Meteorology.md#^t50q164) · [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^t50q164) @@ -3350,6 +4180,10 @@ #### Begriffe MSL = Mittlere Meereshöhe (Mean Sea Level) + +#### Source + +- [?] Source non identifiée ### Q165: Welche typische Wolkenfolge wird bei Annäherung und Durchzug einer Warmfront beobachtet? ^t50q165 [EN](../SPL%20Exam%20Questions%20EN/50%20-%20Meteorology.md#^t50q165) · [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^t50q165) @@ -3374,6 +4208,10 @@ #### Begriffe D — Widerstand + +#### Source + +- [?] Source non identifiée ### Q166: Welches Phänomen entsteht durch kalte Abwinde, die Niederschlag aus einer voll entwickelten Gewitterwolke mitführen? ^t50q166 [EN](../SPL%20Exam%20Questions%20EN/50%20-%20Meteorology.md#^t50q166) · [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^t50q166) @@ -3395,6 +4233,10 @@ - **Option C** (elektrische Entladung) resultiert aus Ladungstrennung in der Wolke. - **Option B** (gefrierender Regen) erfordert ein bestimmtes Temperaturinversionsprofil, nicht ausbreitende Abwinde. + +#### Source + +- [?] Source non identifiée ### Q167: Welcher Punkt ist NICHT auf Low-Level Significant Weather Charts (LLSWC) enthalten? ^t50q167 [EN](../SPL%20Exam%20Questions%20EN/50%20-%20Meteorology.md#^t50q167) · [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^t50q167) @@ -3412,6 +4254,10 @@ Low-Level Significant Weather Charts sind Vorhersageprodukte, die meteorologische Gefahren unterhalb einer festgelegten Höhe darstellen, darunter Frontensysteme und ihre Verlagerung (Option A), Turbulenzgebiete (Option B) und Vereisungsbedingungen (Option C). Sie enthalten jedoch keine Radarechos von Niederschlag (Option D), da Radarbilder Echtzeitbeobachtungsprodukte sind, während LLSWC im Voraus erstellte Prognosekarten sind. Niederschlagsgebiete können auf LLSWC symbolisch angedeutet sein, aber tatsächliche Radarechos sind nur auf separaten Radardisplays zu finden. + +#### Source + +- [?] Source non identifiée ### Q168: Welcher Wolkentyp erzeugt anhaltenden, gleichmäßigen Regen? ^t50q168 [EN](../SPL%20Exam%20Questions%20EN/50%20-%20Meteorology.md#^t50q168) · [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^t50q168) @@ -3432,6 +4278,13 @@ - **Option A** (Cirrostratus) ist eine dünne, hochgelegene Eiswolke, die keinen Oberflächenniederschlag erzeugt. - **Option B** (Altocumulus) ist eine mittelhohe Wolke, die gelegentlich Virga erzeugt, aber keinen anhaltenden Bodenregen. - **Option D** (Cumulonimbus) erzeugt intensive, aber kurzlebige Schauer und Gewitter statt anhaltend gleichmäßigen Regens. + + +#### Source + +- Examen Blanc: [VV Q70 p.121](Questionnaire%20toutes%20branches%20VV.pdf#page=121) (score: 0.21) +- [QuizVDS Q68](../../Examen%20Blanc/QuizVDS/50%20-%20Meteorology.md#^q68): Answer C +- PDF Answer: A ### Q169: Wie wird Niederschlag nach Wolkentyp klassifiziert? ^t50q169 @@ -3454,6 +4307,10 @@ - **Option B** verwendet redundante Terminologie, die keine Wolkenherkunft unterscheidet. - **Option C** klassifiziert nach Niederschlagsphase (Schnee versus Regen), nicht nach Wolkentyp. + +#### Source + +- [?] Source non identifiée ### Q170: Welche Bedingungen begünstigen die Gewitterentwicklung? ^t50q170 [EN](../SPL%20Exam%20Questions%20EN/50%20-%20Meteorology.md#^t50q170) · [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^t50q170) @@ -3475,6 +4332,12 @@ - **Option A** beschreibt stille, stabile Nachtbedingungen, die Strahlungsnebel begünstigen, nicht Konvektion. - **Option B** enthält eine kräftige Inversion, die jede vertikale Entwicklung bremsen würde. - **Option C** beschreibt eine stabile, bedeckte Situation mit Stratus oder Altostratus, die die Gewitterbildung unterdrückt. + + +#### Source + +- Examen Blanc: [VV Q138 p.136](Questionnaire%20toutes%20branches%20VV.pdf#page=136) (score: 0.21) +- PDF Answer: C ### Q171: Was zeigen weit auseinanderliegende Isobaren auf einer Bodenwetterkarte über den vorherrschenden Wind? ^t50q171 @@ -3500,6 +4363,10 @@ #### Begriffe D — Widerstand + +#### Source + +- [?] Source non identifiée ### Q172: Eine Luftmasse, die im Winter aus dem russischen Kontinent nach Mitteleuropa gelangt, wird als ... bezeichnet. ^t50q172 [EN](../SPL%20Exam%20Questions%20EN/50%20-%20Meteorology.md#^t50q172) · [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^t50q172) @@ -3519,6 +4386,13 @@ - **Option B** (maritime Polarluft) stammt aus polaren Ozeanen und enthält erhebliche Feuchte. - **Option A** (kontinentale Tropikalluft) und Option D (maritime Tropikalluft) entstehen in warmen Regionen und sind viel zu warm und/oder feucht, um sibirische Winterluft zu beschreiben. + + +#### Source + +- Examen Blanc: [S1C Q14 p.22](Exa%20Blanc%20Série_1_Communes.pdf#page=22) (score: 0.32) +- [QuizVDS Q70](../../Examen%20Blanc/QuizVDS/50%20-%20Meteorology.md#^q70): Answer B +- PDF Answer: A ### Q173: Welche Wolken und welches Wetter werden typischerweise beim Durchzug einer Kaltfront beobachtet? ^t50q173 @@ -3541,6 +4415,10 @@ - **Option B** beschreibt antizyklonale oder Hochdrucksackungslagen. - **Option D** beschreibt ein küstennahes Seebrisenmuster, das nichts mit Frontalwetter zu tun hat. + +#### Source + +- [?] Source non identifiée ### Q174: Was ist die unmittelbarste Gefahr, wenn ein Flugzeug von einem Blitz getroffen wird? ^t50q174 [EN](../SPL%20Exam%20Questions%20EN/50%20-%20Meteorology.md#^t50q174) · [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^t50q174) @@ -3562,6 +4440,10 @@ - **Option B** (Druckkabinen-Dekompression) betrifft hauptsächlich druckkabinierte Flugzeuge und ist nicht die häufigste unmittelbare Folge. - **Option D** (Explosion von Cockpit-Geräten) ist bei zertifizierten Flugzeugen mit ordnungsgemäßem Blitzschutz äußerst unwahrscheinlich. + +#### Source + +- [?] Source non identifiée ### Q175: Was versteht man unter Bergwind? ^t50q175 [EN](../SPL%20Exam%20Questions%20EN/50%20-%20Meteorology.md#^t50q175) · [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^t50q175) @@ -3586,6 +4468,10 @@ #### Begriffe D — Widerstand + +#### Source + +- [?] Source non identifiée ### Q176: Welchen Durchschnittswert hat der feuchtadiabatische Temperaturgradient? ^t50q176 [EN](../SPL%20Exam%20Questions%20EN/50%20-%20Meteorology.md#^t50q176) · [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^t50q176) @@ -3606,6 +4492,12 @@ - **Option A** (0 Grad Celsius pro 100 m) würde bedeuten, dass sich die Temperatur mit der Höhe nicht verändert, was für ein aufsteigendes Luftpaket physikalisch unrealistisch ist. - **Option B** (2 Grad Celsius pro 1000 ft, etwa 0,66 Grad Celsius pro 100 m) ist eine grobe Näherung, aber nicht der Standardlehrbuch-Wert. - **Option C** (1,0 Grad Celsius pro 100 m) ist der trockenadiabatische Temperaturgradient, nicht der gesättigte. + + +#### Source + +- Examen Blanc: [S1S Q1 p.40](Exa%20Blanc%20Série_1_Specifiques.pdf#page=40) (score: 0.23) +- [QuizVDS Q51](../../Examen%20Blanc/QuizVDS/50%20-%20Meteorology.md#^q51): Answer D ### Q177: Ausgedehnte Hochdruckgebiete findet man ganzjährig ^t50q177 @@ -3628,6 +4520,10 @@ - **Option C** (mittlere Breiten entlang der Polarfront) ist eine Zone zyklonaler Aktivität und Tiefdruck. - **Option D** (Gebiete mit ausgeprägter Hebung) erzeugen per Definition Tiefdruck, nicht Hochdruck. + +#### Source + +- [?] Source non identifiée ### Q178: Während des Fluges können Wetter- und Betriebsinformationen über den Zielflughafen über ... bezogen werden. ^t50q178 [EN](../SPL%20Exam%20Questions%20EN/50%20-%20Meteorology.md#^t50q178) · [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^t50q178) @@ -3655,6 +4551,10 @@ - **FIR** = Fluginformationsgebiet - **SIGMET** = Bedeutende Wetterinformation - **VOLMET** = Wetterinformation für Luftfahrzeuge im Flug + +#### Source + +- [?] Source non identifiée ### Q179: Bestimmen Sie den Wolkentyp auf dem Bild.. ^t50q179 [EN](../SPL%20Exam%20Questions%20EN/50%20-%20Meteorology.md#^t50q179) · [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^t50q179) @@ -3678,6 +4578,12 @@ - **Option C** (Stratus) würde als gleichmäßige, formlose graue Schicht erscheinen. - **Option D** („Altus") ist kein anerkanntes Wolkengenus im internationalen Wolkenklassifikationssystem. + +#### Source + +- Examen Blanc: [VV Q146 p.137](Questionnaire%20toutes%20branches%20VV.pdf#page=137) (score: 0.20) +- PDF Answer: C + ### Q180: Was bestimmt den Charakter einer Luftmasse? ^t50q180 [EN](../SPL%20Exam%20Questions%20EN/50%20-%20Meteorology.md#^t50q180) · [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^t50q180) @@ -3699,6 +4605,10 @@ - **Option C** (Umgebungstemperaturgradient im Quellgebiet) ist eine Folge der Luftmasseneigenschaften, nicht deren Ursache. - **Option D** (Temperaturen am Ursprungs- und aktuellen Ort) erfasst nur die Temperatur und vernachlässigt die entscheidende Feuchtedimension. + +#### Source + +- [?] Source non identifiée ### Q181: Welcher Wolkentyp wird in ausgedehnten Hochdruckgebieten im Sommer häufig beobachtet? ^t50q181 [EN](../SPL%20Exam%20Questions%20EN/50%20-%20Meteorology.md#^t50q181) · [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^t50q181) @@ -3716,6 +4626,10 @@ In sommerlichen Antizyklonen erzeugt die Bodenerwärmung thermische Konvektion, die tagsüber aufgelockerte Schönwetter-Cumuluswolken (Cu humilis oder Cu mediocris) bildet, die abends auflösen. Bedeckter tiefer Stratus (Option D) ist mit stabiler, feuchter Luft in tiefen Schichten verbunden und häufig im Herbst oder bei maritimen Hochdrucklagen. Nimbostratus (Option B) ist mit Frontensystemen verbunden. Squall-Linien und Gewitter (Option A) erfordern konvektive Instabilität und Feuchte, die für ruhige Hochdruckbedingungen nicht typisch sind. + +#### Source + +- [?] Source non identifiée ### Q182: Welchen Frontentyp stellt das Symbol (1) in der Abbildung dar? ^t50q182 [EN](../SPL%20Exam%20Questions%20EN/50%20-%20Meteorology.md#^t50q182) · [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^t50q182) @@ -3735,6 +4649,10 @@ Auf einer Bodenwetterkarte wird eine Kaltfront durch eine Linie mit ausgefüllten dreieckigen Zacken (Spitzen) in Bewegungsrichtung dargestellt. Das mit (1) beschriftete Symbol in Abbildung entspricht dem Kaltfrontsymbol. Eine Warmfront verwendet Halbkreise. Eine Okklusion verwendet abwechselnd Dreiecke und Halbkreise. Eine Höhenfront wird unterschiedlich dargestellt und ist auf einfachen Bodenkarten seltener zu sehen. + +#### Source + +- [?] Source non identifiée ### Q183: Welches Kürzel im METAR-Code bezeichnet starken Regen? ^t50q183 [EN](../SPL%20Exam%20Questions%20EN/50%20-%20Meteorology.md#^t50q183) · [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^t50q183) @@ -3755,6 +4673,10 @@ #### Begriffe METAR = Flugplatz-Routinewettermeldung + +#### Source + +- [?] Source non identifiée ### Q184: Während welcher Phase eines Gewitters koexistieren starke Auf- und Abwinde? ^t50q184 [EN](../SPL%20Exam%20Questions%20EN/50%20-%20Meteorology.md#^t50q184) · [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^t50q184) @@ -3772,6 +4694,10 @@ In der reifen Phase eines Gewitters koexistieren sowohl starke Aufwinde (die das Gewitter aufrechterhalten) als auch starke Abwinde (angetrieben durch Niederschlagsreibung und Verdunstungskühlung) gleichzeitig innerhalb der Cumulonimbus-Zelle. Die Anfangs-(Cumulus-)Phase weist nur Aufwinde auf. Die Abklingphase wird nur von Abwinden dominiert, die die Aufwindversorgung abschneiden und das Gewitter abschwächen. „Gewitterphase" (Option A) ist kein anerkannter meteorologischer Begriff. + +#### Source + +- [?] Source non identifiée ### Q185: Welche Bedingungen sind für Flugzeugvereisung am gefährlichsten? ^t50q185 [EN](../SPL%20Exam%20Questions%20EN/50%20-%20Meteorology.md#^t50q185) · [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^t50q185) @@ -3789,6 +4715,10 @@ Die stärkste Vereisung tritt zwischen 0°C und -12°C auf, wo unterkühlte flüssige Wassertropfen am häufigsten und die Tropfengröße am größten sind, was Klareis oder Mischeis an Flugzeugoberflächen erzeugt. Unterhalb von -20°C liegt das Wolkenwasser meist als Eiskristalle vor und verursacht deutlich weniger Eisansatz. Oberhalb von 0°C sind Tropfen nicht unterkühlt und gefrieren nicht beim Aufprall. Vereisung in Klarsicht (Option D) tritt nicht auf, da keine unterkühlten Tropfen vorhanden sind. Cirrus (Option C) enthält Eiskristalle, die nicht wesentlich haften. + +#### Source + +- [?] Source non identifiée ### Q186: Was ist die primäre Gefahr beim Anflug auf einen Gebirgsflugplatz im Tal bei starkem Höhenwind senkrecht zu den umliegenden Kämmen? ^t50q186 [EN](../SPL%20Exam%20Questions%20EN/50%20-%20Meteorology.md#^t50q186) · [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^t50q186) @@ -3806,6 +4736,10 @@ Wenn starker Wind senkrecht zu einem Gebirgskamm bläst, erzeugt orographischer Auftrieb auf der Luvseite und mechanische Turbulenzen auf der Leeseite eine komplexe Windscherung. Ein Flugzeug, das in einen Gebirgsflugplatz auf der Leeseite sinkt, kann starke Windscherung erleben, bei der sich der Wind zwischen den Höhen um bis zu 180° umkehrt, was zu einem plötzlichen Geschwindigkeitsverlust oder Bodenwind entgegen der Höhenströmung führen kann. Eingeschränkte Sicht (Option C) ist ein sekundäres Anliegen. Vereisung (Option D) hat nichts mit Gebirgswindscherung zu tun. Starke Abwinde im Niederschlag (Option A) beschreibt Gewitteraktivität, keine orographische Strömung. + +#### Source + +- [?] Source non identifiée ### Q187: Was sind „Blauthermiken"? ^t50q187 [EN](../SPL%20Exam%20Questions%20EN/50%20-%20Meteorology.md#^t50q187) · [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^t50q187) @@ -3827,6 +4761,12 @@ - **Option B** beschreibt Abwind zwischen Cu-Wolken. - **Option A** beschreibt Scherwerbturbulenzen (CAT) in der Nähe von Gewittern, ein anderes Phänomen. + + +#### Source + +- Examen Blanc: [VV Q127 p.133](Questionnaire%20toutes%20branches%20VV.pdf#page=133) (score: 0.20) +- PDF Answer: B ### Q188: Der Begriff „Thermikbeginn" bezeichnet den Zeitpunkt, wenn die Thermikstärke ^t50q188 @@ -3851,6 +4791,10 @@ - **AGL** = Über Grund (Above Ground Level) - **MSL** = Mittlere Meereshöhe (Mean Sea Level) + +#### Source + +- [?] Source non identifiée ### Q189: Wie wird die „Auslösetemperatur" definiert? Es ist die Temperatur, die ^t50q189 [EN](../SPL%20Exam%20Questions%20EN/50%20-%20Meteorology.md#^t50q189) · [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^t50q189) @@ -3873,6 +4817,10 @@ #### Begriffe D — Widerstand + +#### Source + +- [?] Source non identifiée ### Q190: Was bezeichnet der Begriff „Überentwicklung" in einer Wetterberatung? ^t50q190 [EN](../SPL%20Exam%20Questions%20EN/50%20-%20Meteorology.md#^t50q190) · [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^t50q190) @@ -3894,6 +4842,10 @@ - **Option D** bezeichnet synoptischskalige Vertiefung von Tiefdruckgebieten. - **Option B** beschreibt das Ausbreiten von Cu unter einer Inversion (was eigentlich „Straßen"- oder „Abdeckungs"-Bildung ist, ein separates Phänomen). + +#### Source + +- [?] Source non identifiée ### Q191: Was bezeichnet „Abschirmung" in der Segelflugmeteorologie? ^t50q191 [EN](../SPL%20Exam%20Questions%20EN/50%20-%20Meteorology.md#^t50q191) · [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^t50q191) @@ -3915,6 +4867,10 @@ - **Option A** beschreibt den Amboß eines Cb, keine Abschirmung. - **Option B** beschreibt Himmelsbedeckung in Okta, was nichts damit zu tun hat. + +#### Source + +- [?] Source non identifiée ### Q192: Wie setzt sich trockene Luft gasförmig zusammen? ^t50q192 [EN](../SPL%20Exam%20Questions%20EN/50%20-%20Meteorology.md#^t50q192) · [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^t50q192) @@ -3931,6 +4887,13 @@ #### Erklärung Trockene Luft besteht aus etwa 78 % Stickstoff, 21 % Sauerstoff und 1 % Argon und Spurengasen einschließlich Kohlendioxid. Dies ist die Standardzusammensetzung der Atmosphäre. Alle anderen Optionen vertauschen fälschlicherweise die Anteile von Stickstoff und Sauerstoff oder führen Wasserdampf als Hauptbestandteil ein. Wasserdampf ist ein variabler Bestandteil (0–4 %), der nicht in der standardmäßigen Trockenluftzusammensetzung enthalten ist. + + +#### Source + +- Examen Blanc: [VV Q8 p.108](Questionnaire%20toutes%20branches%20VV.pdf#page=108) (score: 0.41) +- [QuizVDS Q11](../../Examen%20Blanc/QuizVDS/50%20-%20Meteorology.md#^q11): Answer B +- PDF Answer: D ### Q193: Wie groß ist unter ISA-Bedingungen auf Meereshöhe die Masse eines Kubikmeters Luft? ^t50q193 @@ -3956,6 +4919,10 @@ - **ISA** = Internationale Standardatmosphäre - **MSL** = Mittlere Meereshöhe (Mean Sea Level) + +#### Source + +- [?] Source non identifiée ### Q194: Wie wird die Tropopause definiert? ^t50q194 [EN](../SPL%20Exam%20Questions%20EN/50%20-%20Meteorology.md#^t50q194) · [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^t50q194) @@ -3975,6 +4942,10 @@ - **Option B** verwechselt die Tropopause mit der Stratopause. + +#### Source + +- [?] Source non identifiée ### Q195: Was charakterisiert eine Inversionsschicht? ^t50q195 [EN](../SPL%20Exam%20Questions%20EN/50%20-%20Meteorology.md#^t50q195) · [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^t50q195) @@ -3996,6 +4967,13 @@ - **Option C** beschreibt eine isotherme Schicht. - **Option A** beschreibt eine generische Grenzzone ohne Angabe der Temperaturgradienten-Richtung. + +#### Source + +- Examen Blanc: [VV Q30 p.113](Questionnaire%20toutes%20branches%20VV.pdf#page=113) (score: 0.30) +- [QuizVDS Q121](../../Examen%20Blanc/QuizVDS/50%20-%20Meteorology.md#^q121): Answer C +- PDF Answer: D + ### Q196: Was definiert eine isotherme Schicht? ^t50q196 [EN](../SPL%20Exam%20Questions%20EN/50%20-%20Meteorology.md#^t50q196) · [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^t50q196) @@ -4015,6 +4993,12 @@ - **Option B** beschreibt eine generische atmosphärische Grenzschicht, keine Schicht konstanter Temperatur. + +#### Source + +- Examen Blanc: [VV Q30 p.113](Questionnaire%20toutes%20branches%20VV.pdf#page=113) (score: 0.33) +- PDF Answer: D + ### Q197: Welche grundlegende Kraft setzt Wind in Gang? ^t50q197 [EN](../SPL%20Exam%20Questions%20EN/50%20-%20Meteorology.md#^t50q197) · [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^t50q197) @@ -4032,6 +5016,10 @@ Wind wird durch die Druckgradientkraft verursacht – Luft strömt von Hochdruckgebieten zu Tiefdruckgebieten, und je größer der Druckunterschied über eine bestimmte Distanz ist, desto stärker ist der entstehende Wind. Die Corioliskraft (Option B) lenkt Wind ab, erzeugt ihn aber nicht. Die Zentrifugalkraft (Option C) ist ein sekundärer Effekt bei gekrümmter Strömung. Es gibt keine meteorologische Kraft, die speziell als „thermische Kraft" bezeichnet wird; thermische Unterschiede treiben Druckgradienten an, aber die direkte Ursache des Windes ist der Druckgradient selbst. + +#### Source + +- [?] Source non identifiée ### Q198: Unter welchen Bedingungen entwickelt sich Föhn typischerweise? ^t50q198 [EN](../SPL%20Exam%20Questions%20EN/50%20-%20Meteorology.md#^t50q198) · [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^t50q198) @@ -4049,6 +5037,10 @@ Föhn entsteht, wenn eine stabile Luftströmung über eine Gebirgsbarriere gezwungen wird. Auf der Luvseite steigt die Luft feuchtadiabatisch auf (Kondensation setzt latente Wärme frei), und auf der Leeseite sinkt sie trockenadiabatisch ab und kommt wärmer und trockener als vor dem Aufstieg an. Stabilität ist für die organisierte Strömung notwendig; Instabilität würde die Strömung in konvektive Zellen auflösen. Ruhige Hochdruckbedingungen (Optionen B und C) liefern nicht den notwendigen gebirgsüberquerenden Druckgradienten. Instabilität (Option D) würde die für den Föhn charakteristische laminare Strömung verhindern. + +#### Source + +- [?] Source non identifiée ### Q199: Wie wird der „Spread" (Taupunktspreizung) definiert? ^t50q199 [EN](../SPL%20Exam%20Questions%20EN/50%20-%20Meteorology.md#^t50q199) · [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^t50q199) @@ -4070,6 +5062,10 @@ - **Option B** beschreibt die relative Feuchte. - **Option A** beschreibt das Sättigungsmischungsverhältnis oder die absolute Feuchtekapazität. + +#### Source + +- [?] Source non identifiée ### Q200: Welches Wetterphänomen, als „2" bezeichnet, ist bei Föhnbedingungen auf der Leeseite zu erwarten?. ^t50q200 [EN](../SPL%20Exam%20Questions%20EN/50%20-%20Meteorology.md#^t50q200) · [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^t50q200) @@ -4089,6 +5085,13 @@ Diese Frage ist inhaltlich identisch mit Frage 90. Beim Föhn erzeugt die absinkende und sich erwärmende leeseitige Strömung stabile Stehwellenwolken. Altocumulus lenticularis bildet sich in den Wellenkämmen dieser Gebirgswellen auf der Leeseite. Cumulonimbus (Optionen C und D) erfordert starke konvektive Instabilität, die beim Föhn-Absinken fehlt. Altocumulus Castellanus (Option A) weist auf mittelhohe Instabilität hin, nicht auf die stabile Wellenbewegung einer Föhnsituation. + +#### Source + +- Examen Blanc: [VV Q70 p.121](Questionnaire%20toutes%20branches%20VV.pdf#page=121) (score: 0.20) +- [QuizVDS Q58](../../Examen%20Blanc/QuizVDS/50%20-%20Meteorology.md#^q58): Answer C +- PDF Answer: A + ### Q201: Welcher Faktor kann die Bildung von Strahlungsnebel verhindern? ^t50q201 [EN](../SPL%20Exam%20Questions%20EN/50%20-%20Meteorology.md#^t50q201) · [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^t50q201) @@ -4106,6 +5109,10 @@ Strahlungsnebel bildet sich in klaren, ruhigen Nächten, wenn der Boden Wärme in den Weltraum abstrahlt und die bodennahe Luft bis auf ihren Taupunkt abkühlt. Eine bedeckte Wolkendecke verhindert die notwendige Ausstrahlungskühlung der Bodenoberfläche, indem sie als Isolierschicht wirkt und langwellige Strahlung zum Boden zurückwirft. Schwacher Wind (Option B) ist tatsächlich eine Voraussetzung für die Strahlungsnebel-Bildung. Eine klare Nacht (Option D) und kleiner Spread (Option A) sind ebenfalls begünstigende, keine hemmenden Bedingungen. + +#### Source + +- [?] Source non identifiée ### Q202: Durch welchen Prozess bildet sich Advektionsnebel? ^t50q202 [EN](../SPL%20Exam%20Questions%20EN/50%20-%20Meteorology.md#^t50q202) · [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^t50q202) @@ -4129,6 +5136,11 @@ - **Option A** beschreibt Strahlungsnebel. - Das entscheidende Merkmal des Advektionsnebels ist die Verlagerung warmer feuchter Luft über kalten Boden. + +#### Source + +- Examen Blanc: [S3 Q12 p.25](Exa%20Blanc%20Série_3.pdf#page=25) (score: 0.25) + ### Q203: Welcher Prozess führt zur Entstehung von Steigungsnebel (Bergnebel)? ^t50q203 [EN](../SPL%20Exam%20Questions%20EN/50%20-%20Meteorology.md#^t50q203) · [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^t50q203) @@ -4151,6 +5163,10 @@ - **Option B** beschreibt Mischnebel. - Der Schlüsselprozess ist die erzwungene Hebung feuchter Luft über erhöhtes Gelände. + +#### Source + +- [?] Source non identifiée ### Q204: Welche Wetterphänomene sind mit einem Höhentrog verbunden? ^t50q204 [EN](../SPL%20Exam%20Questions%20EN/50%20-%20Meteorology.md#^t50q204) · [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^t50q204) @@ -4170,6 +5186,10 @@ - **Option C** (hoher Stratus) würde stabile, feuchte Bedingungen nahe der Oberfläche erfordern, nicht die konvektive Instabilität, die mit einem kalten Höhentrog verbunden ist. + +#### Source + +- [?] Source non identifiée ### Q205: Welches Wetter ist auf der Luvseite eines Gebirges während des Föhns zu erwarten? ^t50q205 [EN](../SPL%20Exam%20Questions%20EN/50%20-%20Meteorology.md#^t50q205) · [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^t50q205) @@ -4191,6 +5211,10 @@ - **Option D** beschreibt stabile, nebelneige Bedingungen, die nichts mit dem Föhn zu tun haben. - **Option C** beschreibt Bedingungen, die eher für frontale konvektive Aktivität typisch sind. + +#### Source + +- [?] Source non identifiée ### Q206: Welche Karte zeigt die beobachtete MSL-Druckverteilung und die entsprechenden Frontensysteme? ^t50q206 [EN](../SPL%20Exam%20Questions%20EN/50%20-%20Meteorology.md#^t50q206) · [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^t50q206) @@ -4211,6 +5235,10 @@ #### Begriffe MSL = Mittlere Meereshöhe (Mean Sea Level) + +#### Source + +- [?] Source non identifiée ### Q207: Wie wird starker Regen im METAR kodiert? ^t50q207 [EN](../SPL%20Exam%20Questions%20EN/50%20-%20Meteorology.md#^t50q207) · [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^t50q207) @@ -4231,6 +5259,10 @@ #### Begriffe METAR = Flugplatz-Routinewettermeldung + +#### Source + +- [?] Source non identifiée ### Q208: Wie werden mäßige Regenschauer im METAR kodiert? ^t50q208 [EN](../SPL%20Exam%20Questions%20EN/50%20-%20Meteorology.md#^t50q208) · [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^t50q208) @@ -4251,6 +5283,10 @@ #### Begriffe METAR = Flugplatz-Routinewettermeldung + +#### Source + +- [?] Source non identifiée ### Q209: Unter welchen Bedingungen tritt Rückseitenwetter auf? ^t50q209 [EN](../SPL%20Exam%20Questions%20EN/50%20-%20Meteorology.md#^t50q209) · [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^t50q209) @@ -4268,6 +5304,10 @@ Rückseitenwetter beschreibt das Wetter in der Kaltluftmasse nach dem Durchzug einer Kaltfront: kalte, instabile Polar- oder Arktikluft mit vereinzelten Schauern, guter Sicht und böigen Winden – oft hervorragende Segelbedingungen für Segelflugzeuge in der konvektiven Rückseitenluft. Es tritt nach, nicht vor Frontdurchgängen auf. Eine Okklusion (Option D) kombiniert Warm- und Kaltfront-Charakteristika. Föhn (Option B) ist ein separates orographisches Phänomen. Nach einer Warmfront (Option A) folgt der Warmsektor, nicht die kalte Rückseitenluft. + +#### Source + +- [?] Source non identifiée ### Q210: Wie ändert sich die Temperatur in der Internationalen Standardatmosphäre von MSL bis etwa 10.000 m Höhe? ^t50q210 [EN](../SPL%20Exam%20Questions%20EN/50%20-%20Meteorology.md#^t50q210) · [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^t50q210) @@ -4291,6 +5331,12 @@ - **ISA** = Internationale Standardatmosphäre - **MSL** = Mittlere Meereshöhe (Mean Sea Level) + +#### Source + +- Examen Blanc: [S2 Q4 p.37](Exa%20Blanc%20Série_2.pdf#page=37) (score: 0.33) +- [QuizVDS Q127](../../Examen%20Blanc/QuizVDS/50%20-%20Meteorology.md#^q127): Answer D + ### Q211: Welches Wetter ist bei Föhnbedingungen im bayerischen Alpenvorland zu erwarten? ^t50q211 [EN](../SPL%20Exam%20Questions%20EN/50%20-%20Meteorology.md#^t50q211) · [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^t50q211) @@ -4312,6 +5358,10 @@ - **Option B** beschreibt nur teilweise das synoptische Druckfeld. - **Option A** platziert den Ns auf der nördlichen (Lee-)Seite, was falsch ist. + +#### Source + +- [?] Source non identifiée ### Q212: Welches meteorologische Element ist am wichtigsten für die Sicherheit eines Sichtflugs? ^t50q212 [EN](../SPL%20Exam%20Questions%20EN/50%20-%20Meteorology.md#^t50q212) · [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^t50q212) @@ -4330,6 +5380,12 @@ Beim Sichtflug (VFR) ist die horizontale Sichtweite das entscheidende Element: Unterschreitet sie den gesetzlichen Mindestwert, kann der Pilot die Trennung von Gelände, Hindernissen und anderen Luftfahrzeugen nicht mehr allein durch Sichtkontakt aufrechterhalten. Windrichtung, Temperatur und Bewölkung über 1500 m sind wichtig, aber es sind tiefe Wolken und schlechte Sicht, die VFR-Einschränkungen direkt auslösen. Auch die Menge und Höhe der Wolken unter 1500 m/GND (Wolkenuntergrenze) ist kritisch. --- + + +#### Source + +- Examen Blanc: [VV Q1 p.107](Questionnaire%20toutes%20branches%20VV.pdf#page=107) (score: 1.00) +- PDF Answer: B ### Q213: Welche meteorologische Situation reduziert die Sicht am stärksten? ^t50q213 @@ -4350,6 +5406,12 @@ --- + +#### Source + +- Examen Blanc: [VV Q3 p.107](Questionnaire%20toutes%20branches%20VV.pdf#page=107) (score: 1.00) +- PDF Answer: A + ### Q214: Ab welcher Höhe kann die Gefahr einer Gasembolie auftreten? ^t50q214 [EN](../SPL%20Exam%20Questions%20EN/50%20-%20Meteorology.md#^t50q214) · [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^t50q214) @@ -4368,6 +5430,12 @@ Eine Gasembolie (Blutkochen) tritt auf, wenn der Umgebungsdruck unter den Dampfdruck des menschlichen Blutes (ca. 47 hPa) fällt. Dies entspricht unter Standardbedingungen etwa 19 000 m, aber ernsthafte physiologische Probleme durch extremen Niederdruck (Entgasung des Gewebes) beginnen sich ab etwa 13 000 m/AMSL zu manifestieren. Deshalb gilt diese Höhe als kritische Gefahrenschwelle in den Luftfahrtvorschriften. --- + + +#### Source + +- Examen Blanc: [VV Q10 p.109](Questionnaire%20toutes%20branches%20VV.pdf#page=109) (score: 0.78) +- PDF Answer: B ### Q215: Was befindet sich in einem Quecksilberbarometer über dem Quecksilber? ^t50q215 @@ -4388,6 +5456,12 @@ --- + +#### Source + +- Examen Blanc: [VV Q11 p.109](Questionnaire%20toutes%20branches%20VV.pdf#page=109) (score: 0.79) +- PDF Answer: A + ### Q216: Welches Instrument misst den barometrischen Luftdruck? ^t50q216 [EN](../SPL%20Exam%20Questions%20EN/50%20-%20Meteorology.md#^t50q216) · [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^t50q216) @@ -4406,6 +5480,12 @@ Das Quecksilberbarometer misst den Atmosphärendruck durch das Gleichgewicht zwischen dem Gewicht einer Quecksilbersäule und dem Luftdruck. Das Thermometer misst die Temperatur, das Psychrometer die relative Feuchte (über die Differenz zwischen Trocken- und Feuchtthermometer), und die Magdeburger Halbkugeln waren eine historische Demonstration des Atmosphärendrucks, kein Standardmessinstrument. --- + + +#### Source + +- Examen Blanc: [VV Q12 p.109](Questionnaire%20toutes%20branches%20VV.pdf#page=109) (score: 0.86) +- PDF Answer: A ### Q217: Welches Instrument misst die Windgeschwindigkeit an einer Wetterstation? ^t50q217 @@ -4426,6 +5506,12 @@ --- + +#### Source + +- Examen Blanc: [VV Q48 p.117](Questionnaire%20toutes%20branches%20VV.pdf#page=117) (score: 0.88) +- PDF Answer: D + ### Q218: Wie heisst die Grafik, die normalerweise für eine Windstatistik an einem bestimmten Ort erstellt wird? ^t50q218 [EN](../SPL%20Exam%20Questions%20EN/50%20-%20Meteorology.md#^t50q218) · [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^t50q218) @@ -4444,6 +5530,12 @@ Das Windpolygon (Häufigkeitsrose) zeigt für jeden Richtungssektor die Häufigkeit und Durchschnittsgeschwindigkeit der über einen langen Zeitraum beobachteten Winde an einem bestimmten Ort - sehr nützlich für die Planung der Pistenausrichtung. Die Windrose zeigt die 16 Haupt- und Nebenhimmelsrichtungen an, ist aber keine statistische Grafik. Das Winddreieck ist ein Navigationshilfsmittel (Versatzberechnung). Isotachen sind Linien gleicher Windgeschwindigkeit auf einer Wetterkarte. --- + + +#### Source + +- Examen Blanc: [VV Q51 p.117](Questionnaire%20toutes%20branches%20VV.pdf#page=117) (score: 0.83) +- PDF Answer: B ### Q219: Was versteht man unter dem Polarfront-Jetstream? ^t50q219 @@ -4464,6 +5556,12 @@ --- + +#### Source + +- Examen Blanc: [VV Q57 p.119](Questionnaire%20toutes%20branches%20VV.pdf#page=119) (score: 0.58) +- PDF Answer: C + ### Q220: In welcher Höhe über einem Hindernis sind mechanische Turbulenzen am stärksten? ^t50q220 [EN](../SPL%20Exam%20Questions%20EN/50%20-%20Meteorology.md#^t50q220) · [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^t50q220) @@ -4482,6 +5580,12 @@ Mechanische Turbulenzen, die durch das Umströmen von Hindernissen (Gebäude, Bäume, Hügel) entstehen, sind in der unmittelbaren Lee-Zone bis etwa 150 m über dem Hinderniskamm am stärksten. In dieser Zone sind Wirbel und Windscherungen maximal. Darüber nimmt die Turbulenz mit der Höhe allmählich ab. Beim Anflug und bei der Landung wird daher empfohlen, einen Mindestabstand von 150 m über Hindernissen im Anflugbereich einzuhalten. --- + + +#### Source + +- Examen Blanc: [VV Q58 p.119](Questionnaire%20toutes%20branches%20VV.pdf#page=119) (score: 0.92) +- PDF Answer: B ### Q221: Bei welchen Bedingungen treten um Mittag die stärksten thermischen und mechanischen Turbulenzen auf? ^t50q221 @@ -4502,6 +5606,12 @@ --- + +#### Source + +- Examen Blanc: [VV Q59 p.119](Questionnaire%20toutes%20branches%20VV.pdf#page=119) (score: 0.86) +- PDF Answer: B + ### Q222: Wann spricht man von unterkühltem Wasser in einer Wolke? ^t50q222 [EN](../SPL%20Exam%20Questions%20EN/50%20-%20Meteorology.md#^t50q222) · [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^t50q222) @@ -4520,6 +5630,12 @@ Unterkühltes Wasser ist flüssiges Wasser, das selbst bei Temperaturen unter 0°C (bis ca. -40°C) flüssig bleibt. Dies ist möglich, weil sehr reine Tröpfchen in der Wolke keine Gefrierkeime besitzen. Unterkühltes Wasser ist für die Luftfahrt besonders gefährlich, da es beim Auftreffen auf die kalte Oberfläche eines Luftfahrzeugs sofort gefriert und Raureif oder Klareis bildet. Es tritt vor allem in Cumuluswolken, Altocumulus und Nimbostratus zwischen 0°C und -20°C auf. --- + + +#### Source + +- Examen Blanc: [VV Q60 p.119](Questionnaire%20toutes%20branches%20VV.pdf#page=119) (score: 0.72) +- PDF Answer: A ### Q223: Wie breit ist die Niederschlagszone einer Kaltfront? ^t50q223 @@ -4540,6 +5656,12 @@ --- + +#### Source + +- Examen Blanc: [VV Q96 p.127](Questionnaire%20toutes%20branches%20VV.pdf#page=127) (score: 1.00) +- PDF Answer: D + ### Q224: Wie verändert sich die Sichtweite beim VFR-Flug aus kalter Luftmasse in Richtung einer Warmfront? ^t50q224 [EN](../SPL%20Exam%20Questions%20EN/50%20-%20Meteorology.md#^t50q224) · [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^t50q224) @@ -4558,6 +5680,12 @@ Beim Vorfliegen aus der Kaltluft (Polarluftmasse mit guter Sicht) in Richtung Warmfront begegnet der Pilot einer zunehmenden Verschlechterung: Cirrus verdickt sich zu Cirrostratus, dann Altostratus, die Wolkenuntergrenze sinkt, und Niederschlag (Regen oder Nieselregen) setzt ein. Die Sicht verschlechtert sich zunehmend, da die Wolkenschicht dicker wird und der Niederschlag anhaltend wird. Dieses schrittweise Degradierungsmuster ist ein typisches Merkmal des Warmfrontdurchzugs, im Gegensatz zur Kaltfront, die abrupt verschlechtert und dann schnell verbessert. --- + + +#### Source + +- Examen Blanc: [VV Q97 p.127](Questionnaire%20toutes%20branches%20VV.pdf#page=127) (score: 0.94) +- PDF Answer: C ### Q225: Wie breit ist die Niederschlagszone einer Warmfront? ^t50q225 @@ -4578,6 +5706,12 @@ --- + +#### Source + +- Examen Blanc: [VV Q98 p.127](Questionnaire%20toutes%20branches%20VV.pdf#page=127) (score: 1.00) +- PDF Answer: A + ### Q226: Wie verändert sich die Wolkenuntergrenze beim VFR-Flug aus kalter Luftmasse in Richtung einer Warmfront? ^t50q226 [EN](../SPL%20Exam%20Questions%20EN/50%20-%20Meteorology.md#^t50q226) · [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^t50q226) @@ -4596,6 +5730,12 @@ Bei Annäherung an eine Warmfront beginnt die typische Wolkensequenz mit Cirrus in grosser Höhe (sehr hohe Basis), gefolgt von Cirrostratus, Altostratus und schliesslich Nimbostratus, dessen Basis sehr tief sein kann (wenige hundert Meter). Diese Wolkenuntergrenze sinkt allmählich, während sich der Pilot der Front nähert - eine schrittweise Warnung, die Zeit zur Reaktion lässt, im Gegensatz zur Kaltfront, die die Bedingungen abrupt verschlechtert. --- + + +#### Source + +- Examen Blanc: [VV Q99 p.127](Questionnaire%20toutes%20branches%20VV.pdf#page=127) (score: 0.94) +- PDF Answer: D ### Q227: Welche Zone einer Okklusion ist am aktivsten? ^t50q227 @@ -4616,6 +5756,12 @@ --- + +#### Source + +- Examen Blanc: [VV Q100 p.128](Questionnaire%20toutes%20branches%20VV.pdf#page=128) (score: 0.82) +- PDF Answer: C + ### Q228: Wann spricht man von Dunst? ^t50q228 [EN](../SPL%20Exam%20Questions%20EN/50%20-%20Meteorology.md#^t50q228) · [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^t50q228) @@ -4634,6 +5780,12 @@ Nach internationaler meteorologischer Konvention spricht man von Dunst (engl. mist), wenn die Sichtweite durch feine Wassertröpfchen oder Eiskristalle in der Luft zwischen 1000 m und 8000 m liegt. Unter 1000 m Sichtweite durch kondensiertes Wasser spricht man von Nebel. Über 8000 m gilt die Sichtweite als gut. Diese Unterscheidung ist für METARs und VFR-Bedingungen wichtig. --- + + +#### Source + +- Examen Blanc: [VV Q102 p.128](Questionnaire%20toutes%20branches%20VV.pdf#page=128) (score: 1.00) +- PDF Answer: C ### Q229: Wie verhalten sich Temperatur, Taupunkt und relative Feuchte im Nebel? ^t50q229 @@ -4654,6 +5806,13 @@ --- + +#### Source + +- Examen Blanc: [VV Q104 p.129](Questionnaire%20toutes%20branches%20VV.pdf#page=129) (score: 0.65) +- [QuizVDS Q46](../../Examen%20Blanc/QuizVDS/50%20-%20Meteorology.md#^q46): Answer B +- PDF Answer: B + ### Q230: Welche Entwicklungsstadien durchläuft eine Gewitterzelle? ^t50q230 [EN](../SPL%20Exam%20Questions%20EN/50%20-%20Meteorology.md#^t50q230) · [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^t50q230) @@ -4673,6 +5832,12 @@ --- + +#### Source + +- Examen Blanc: [VV Q108 p.129](Questionnaire%20toutes%20branches%20VV.pdf#page=129) (score: 1.00) +- PDF Answer: B + ### Q231: Welche Auswirkung hat Vereisung auf ein Segelflugzeug beim Durchfliegen kalter Niederschläge? ^t50q231 [EN](../SPL%20Exam%20Questions%20EN/50%20-%20Meteorology.md#^t50q231) · [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^t50q231) @@ -4690,3 +5855,9 @@ Vereisung ist für Segelflugzeuge besonders kritisch: Ihre Leistung hängt von einem sehr präzisen Tragflächenprofil mit engen Toleranzen ab. Eis, das sich an der Vorderkante ansammelt, verformt das aerodynamische Profil, erhöht den Widerstand, reduziert den Auftrieb, senkt die Überziehgeschwindigkeit und beschwert das Flugzeug. Diese kombinierten Auswirkungen können das Luftfahrzeug innerhalb von Minuten unkontrollierbar machen. Im Gegensatz zu Motorflugzeugen verfügen Segelflugzeuge in der Regel über keine Enteisungsanlagen, was sie extrem anfällig macht. Die vorausschauende Ausweichung ist die einzige wirksame Massnahme. + + +#### Source + +- Examen Blanc: [VV Q114 p.131](Questionnaire%20toutes%20branches%20VV.pdf#page=131) (score: 0.80) +- PDF Answer: D -- Gitblit v1.3.1