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| 1599 | 1599 | |
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| 1600 | 1600 | #### Antwort |
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| 1601 | 1601 | |
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| 1602 | | -B) |
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| 1602 | +A) |
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| 1603 | + |
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| 1603 | 1604 | #### Erklärung |
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| 1604 | 1605 | |
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| 1605 | | -Ein Luftfahrzeug darf sein abgekürztes Rufzeichen verwenden, sobald die Funkkommunikation mit der Bodenstelle gut etabliert ist, und nur nachdem die Bodenstelle selbst zuerst die abgekürzte Form verwendet hat. |
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| 1606 | +Gemäß ICAO Annex 10 Vol II / SERA.14050: Ein Luftfahrzeug darf sein abgekürztes Rufzeichen erst verwenden, nachdem die Bodenstelle das Luftfahrzeug mit dem abgekürzten Rufzeichen angesprochen hat. Die Bodenstelle leitet die Abkürzung ein — erst danach darf der Pilot nachziehen. |
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| 1606 | 1607 | |
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| 1607 | | -- **Option A** ist teilweise korrekt, aber unvollständig – es ist die Verwendung durch die Bodenstelle, die die Erlaubnis auslöst. |
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| 1608 | | -- **Option C** (starker Verkehr) und Option D (keine Verwechslungsgefahr) gewähren unabhängig kein Abkürzungsrecht; die Bodenstelle muss es initiieren. |
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| 1608 | +- **Option B** („sobald die Kommunikation gut etabliert ist") ist vage und kein regulatorisches Kriterium. Eine „gut etablierte" Kommunikation ist eine Voraussetzung dafür, dass die Bodenstelle sich zur Abkürzung entscheidet, aber der Auslöser für den Piloten ist die tatsächliche Verwendung der Kurzform durch die Bodenstelle. |
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| 1609 | +- **Option C** (starker Verkehr) und **Option D** (keine Verwechslungsgefahr) sind Faktoren, die die Bodenstelle vor der Abkürzung berücksichtigt, gewähren dem Piloten aber nicht eigenständig die Erlaubnis zur Abkürzung. |
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| 1609 | 1610 | |
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| 1610 | 1611 | ### Q73: Ein Luftfahrzeug kann auf der zugewiesenen Frequenz oder einer anderen geeigneten Frequenz keinen Funkkontakt mit einer Bodenstelle herstellen. Welche Maßnahme muss der Pilot ergreifen? ^t90q73 |
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