Quelle: QuizVDS.it (EASA ECQB-SPL) | 50 Fragen | Übersetzt ins Deutsche Kostenlose Übungen: https://quizvds.it/en-en/quiz/spl-en
[EN](../SPL%20Exam%20Questions/50%20-%20Meteorology.md#^q1) | [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^q1) - A) Eingebettete Cb mit Gewittern und Hagel- und/oder Regenschauern. - B) Gleichmassige, strukturlose Ns-Wolken mit leichtem Nieselregen oder Schnee (im Winter). - C) Dunne Altostratus- und Cirrostratuswolken mit leichtem und gleichmässigem Niederschlag. - D) Bedeckter, tiefer Stratus (Hochnebel) ohne Niederschlag. Korrekt: A)
Erklärung: Wenn instabile, feuchte Luft orografisch zum Aufsteigen gezwungen wird, löst sie konvektive Instabilität aus - bedingt instabile Luft wird beim Heben absolut instabil. Der daraus resultierende rasche Aufstieg fördert die Entwicklung von Cumulonimbus und erzeugt eingebettete Cb mit Gewittern, starken Schauern und Hagel. Stabile Luftmassen erzeugen unter denselben Bedingungen Schichtwolken (Ns oder As) mit gleichmässigem Regen, keine konvektiven Gewitter.
[EN](../SPL%20Exam%20Questions/50%20-%20Meteorology.md#^q2) | [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^q2) - A) Advektionsnebel - B) Verdunstungsnebel - C) Strahlungsnebel - D) Orografischer Nebel Korrekt: D)
Erklärung: Orografischer Nebel entsteht, wenn windbetriebene feuchte Luft mechanisch einen Hang hinaufgehoben wird und sich dabei adiabatisch abkühlt, bis sie den Taupunkt erreicht. Strahlungsnebel erfordert ruhige Nächte mit Bodenabstrahlung, Advektionsnebel bildet sich, wenn warme feuchte Luft über eine kalte Oberfläche zieht, und Verdunstungsnebel (Arktischer Meeresnebel) entsteht, wenn kalte Luft über warmes Wasser strömt - keiner dieser Vorgänge beinhaltet hangbedingtes Heben.
[EN](../SPL%20Exam%20Questions/50%20-%20Meteorology.md#^q3) | [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^q3) - A) Thermik mit weniger als 4/8 Cumulus-Bedeckung - B) Absinkende Luft zwischen Cumuluswolken - C) Turbulenz in der Nähe von Cumulonimbuswolken - D) Thermik ohne Bildung von Cumuluswolken Korrekt: D)
Erklärung: "Blaue Thermik" entsteht, wenn das Kondensationsniveau (LCL) sehr hoch liegt - die Luft ist zu trocken, um ihren Taupunkt zu erreichen, bevor die Thermik ihr Maximum erreicht. Thermikblasen steigen auf, aber es bilden sich keine Cumuluswolken, der Himmel bleibt klar ("blau"). Für Segelflieger ist dies anspruchsvoll, da keine sichtbaren Wolkenmarkierungen den Thermikeinstieg anzeigen und die Wolkenuntergrenze über der Thermikobergrenze liegt.
[EN](../SPL%20Exam%20Questions/50%20-%20Meteorology.md#^q4) | [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^q4) - A) Für den Streckenflug durch Cumuluswolkenbildung nutzbar wird. - B) Für den Segelflug nutzbar wird und bis 1200 m MSL reicht. - C) Bis 600 m AGL reicht und Cumuluswolken bildet. - D) Für den Segelflug nutzbar wird und bis 600 m AGL reicht. Korrekt: D)
Erklärung: Thermik gilt als "begonnen", wenn sie stark genug ist, um den Segelflug zu tragen, und mindestens 600 m AGL reicht - ausreichende Höhe, um den Aufwind zu nutzen. Unterhalb dieser Höhe kann Thermik zwar vorhanden sein, ist aber zu flach für sicheres Segelfliegen. Wolkenbildung ist keine Voraussetzung; auch blaue Thermik kann den Beginn nutzbarer Thermikaktivität anzeigen.
[EN](../SPL%20Exam%20Questions/50%20-%20Meteorology.md#^q5) | [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^q5) - A) Ein Thermikaufwind beim Aufstieg das Kondensationsniveau erreicht und Cumuluswolken entstehen. - B) Die am Boden maximal erreichbare Temperatur, ohne dass aus einer Cumuluswolke ein Gewitter entsteht. - C) Die Mindesttemperatur am Boden, ab der aus einer Cumuluswolke ein Gewitter entstehen kann. - D) Am Boden erreicht werden muss, damit Cumuluswolken durch Thermikaufwinde gebildet werden können. Korrekt: D)
Erklärung: Die Auslösungstemperatur ist die Mindestbodentemperatur, die erreicht werden muss, damit Thermik bis zum Kondensationsniveau aufsteigen und Cumuluswolken bilden kann. Sie wird aus dem aerologischen Diagramm (Tephigramm/Stuve-Diagramm) abgeleitet, indem der trockenadiabatische Temperaturgradient vom Feuchteniveau der Morgensondierung zur Oberfläche verfolgt wird. Bis diese Temperatur erreicht ist, kann Thermik zwar vorhanden sein, erzeugt aber keine Cumulusmarkierungen.
[EN](../SPL%20Exam%20Questions/50%20-%20Meteorology.md#^q6) | [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^q6) - A) Wechsel von blauer Thermik zu Wolkenthermik am Nachmittag - B) Entwicklung eines thermischen Tiefs zu einem Sturmtief - C) Vertikale Entwicklung von Cumuluswolken zu Regenschauern - D) Ausbreitung von Cumuluswolken unterhalb einer Inversionsschicht Korrekt: C)
Erklärung: Überentwicklung tritt auf, wenn Cumuluswolken vertikal über die thermische Inversion hinaus weiterwachsen oder durch Freisetzung latenter Wärme selbsttragend werden und sich zu Cumulonimbus (Cb) mit starken Regenschauern, Blitzen und Hagel entwickeln. Dies geschieht typischerweise an schwulen Sommernachmittagen, wenn die atmosphärische Instabilität hoch und die Sperrschicht schwach ist. Für Segelflieger signalisiert die Überentwicklung das Ende sicherer Segelbedingungen und die Notwendigkeit zu landen.
[EN](../SPL%20Exam%20Questions/50%20-%20Meteorology.md#^q7) | [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^q7) - A) Die Taubildung verhindert die gesamte Thermikaktivität des folgenden Tages. - B) Mit zunehmender Sonneneinstrahlung und Bodenerwärmung ist Thermikbeginn wahrscheinlich. - C) Atmosphärische Instabilität verhindert das Heben der Luft; es wird keine Thermik entstehen. - D) Nach Sonnenuntergang und Bildung einer bodennahen Inversion ist Thermikbeginn wahrscheinlich. Korrekt: B)
Erklärung: Morgentau zeigt an, dass die Luft über Nacht bis zum Taupunkt abgekühlt ist (Strahlungsabkühlung), aber dieser Zustand ist vorübergehend. Sobald die Sonneneinstrahlung den Boden erwärmt, steigt die Bodentemperatur, erwärmt die Luft darüber, bis die Temperatur die Auslösungstemperatur übersteigt. Atmosphärische Instabilität bedeutet, dass der Temperaturgradient steil genug ist, um Thermik zu tragen, sobald sie beginnt - gute Thermikbedingungen sind daher wahrscheinlich.
[EN](../SPL%20Exam%20Questions/50%20-%20Meteorology.md#^q8) | [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^q8) - A) Cirruswolken können die Sonneneinstrahlung verstärken und die Thermik verbessern. - B) Cirruswolken zeigen eine Hochinversion an, Thermik bis zu dieser Höhe bleibt aktiv. - C) Cirruswolken verhindern die Sonneneinstrahlung und beeintrachtigen die Thermik. - D) Cirruswolken zeigen Instabilität und den Beginn von Überentwicklung an. Korrekt: C)
Erklärung: Thermik wird durch differentielle Bodenerwärmung durch Sonnenstrahlung angetrieben. Zunehmende Cirruswolken filtern progressiv die Sonnenenergie heraus, verringern die Bodenerwärmung und damit Stärke und Tiefe der Thermik. Dichte Cirruswolken können die Einstrahlung so weit reduzieren, dass die Thermikaktivität vollständig zum Erliegen kommt. Aufziehende Cirruswolken aus einer Richtung weisen oft auf eine nahende Warmfront hin, die flachendeckende Bewölkung, stabile Bedingungen und weitere Thermikunterdrueckung mit sich bringt.
[EN](../SPL%20Exam%20Questions/50%20-%20Meteorology.md#^q9) | [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^q9) - A) Ns-Wolken, die die Luvseite eines Gebirgszüges bedecken - B) Hoch- oder mittelhohe Wolkenschichten, die die Thermikaktivität beeintrachtigen - C) Ambosstuktur in den oberen Bereichen einer Gewitterwolke - D) Bedeckungsgrad der Cumuluswolken, angegeben in Achteln des Himmels Korrekt: B)
Erklärung: Abschirmung beschreibt den Effekt hoch- oder mittelhoher Wolkenschichten (Cirrus, Cirrostratus, Altostratus), die die Sonnenstrahlung blockieren und die Thermikentstehung darunter unterdrücken. Selbst teilweise Bewölkung auf diesen Niveaus kann die Bodeneinstrahlung erheblich reduzieren. Segelflugwetterberichte enthalten Abschirmungsbewertungen, um anzuzeigen, wann und wo die Thermik durch Bewölkung oberhalb der erwarteten Thermikschicht geschwächt oder fehlend sein wird.
[EN](../SPL%20Exam%20Questions/50%20-%20Meteorology.md#^q10) | [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^q10) - A) Die Planung ändern und das Dreieck in Richtung Osten starten. - B) Den Flug auf einen anderen Tag verschieben. - C) Den Flug unterhalb der Cumulonimbus-Wolkenuntergrenze planen. - D) Während des Fluges nach Lucken zwischen den Gewittern suchen. Korrekt: B)
Erklärung: Eine Gewitterlinie ist eine organisierte Linie schwerer Gewitter, die für ihre schnelle Bewegung, Unberechenbarkeit und extreme Gefährlichkeit bekannt ist. Mit typischen Geschwindigkeiten von 30-60 km/h könnte eine 100 km entfernte Gewitterlinie den Platz innerhalb von 2-3 Stunden erreichen. Das Fliegen unterhalb von Cb-Wolkenuntergrenzen oder der Versuch, zwischen Zellen hindurchzufliegen, setzt das Segelflugzeug extremer Turbulenz, Windscherung, Hagel und Abwinden aus. Die einzig sichere Option ist, nicht zu fliegen, bis die Gefahr vollständig vorbeigezogen ist.
[EN](../SPL%20Exam%20Questions/50%20-%20Meteorology.md#^q11) | [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^q11) - A) Sauerstoff 78 % Wasserdampf 21 % Stickstoff 1 % - B) Sauerstoff 21 % Stickstoff 78 % Edelgase/Kohlendioxid 1 % - C) Sauerstoff 21 % Wasserdampf 78 % Edelgase/Kohlendioxid 1 % - D) Stickstoff 21 % Sauerstoff 78 % Edelgase/Kohlendioxid 1 % Korrekt: B)
Erklärung: Trockene Luft besteht volumetrisch aus ca. 78 % Stickstoff (N2), 21 % Sauerstoff (O2) und den verbleibenden 1 % Argon, Kohlendioxid und anderen Spurengasen. Wasserdampf ist variabel (0-4 %) und wird in der Standardzusammensetzung trockener Luft nicht berücksichtigt. Die Kenntnis der Luftzusammensetzung ist grundlegend für das Verständnis der atmosphärischen Physik, Dichteberechnungen und das Verhalten von Flugtriebwerken und Instrumenten.
[EN](../SPL%20Exam%20Questions/50%20-%20Meteorology.md#^q12) | [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^q12) - A) Tropopause - B) Stratosphäre - C) Thermosphare - D) Troposphäre Korrekt: D)
Erklärung: Die Troposphäre erstreckt sich je nach Breite und Jahreszeit von der Erdoberfläche bis etwa 8-16 km Höhe. Sie enthält etwa 75-80 % der Gesamtmasse der Atmosphäre und nahezu den gesamten Wasserdampf. Konvektion, Wolkenbildung, Niederschlag, Fronten und Windphänomene treten hier auf, da die Temperatur mit der Höhe abnimmt und konvektive Instabilität fördert. Oberhalb der Tropopause ist die Stratosphäre stabil und weitgehend wolkenfrei.
[EN](../SPL%20Exam%20Questions/50%20-%20Meteorology.md#^q13) | [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^q13) - A) 0,01225 kg - B) 0,1225 kg - C) 12,25 kg - D) 1,225 kg Korrekt: D)
Erklärung: Gemäss der Internationalen Standardatmosphäre (ISA) beträgt die Luftdichte auf Meereshöhe 1,225 kg/m3. Daher hat ein 1 m3 grösser Luftwürfel eine Masse von 1,225 kg. Dieser Dichtewert ist grundlegend für die Luftfahrt: Er beeinflusst Auftrieb, Widerstand, Motorleistung und Höhenmesserkalibrierung. Die Dichte nimmt mit der Höhe ab, und auch Temperatur- bzw. Feuchtigkeitsänderungen wirken sich darauf aus - deshalb ist die Dichtehöhe für die Flugzeugperformance wichtig.
[EN](../SPL%20Exam%20Questions/50%20-%20Meteorology.md#^q14) | [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^q14) - A) Abnahme um 2 °C / 1000 ft - B) Zunahme um 2 °C / 100 m - C) Abnahme um 2 °C / 100 m - D) Zunahme um 2 °C / 1000 ft Korrekt: A)
Erklärung: Der ISA-Standardtemperaturgradient beträgt 1,98 °C pro 1000 ft (ca. 2 °C/1000 ft) oder 6,5 °C pro 1000 m. Dies ist der Umgebungstemperaturgradient (ULR), der für die Höhenmesserkalibrierung und Druckberechnungen als Referenz dient. Der tatsächliche ULR variiert mit den Wetterbedingungen - steiler als ISA weist auf Instabilität hin und fördert Thermik, flacher oder negativ (Inversion) weist auf Stabilität hin und unterdrückt Konvektion.
[EN](../SPL%20Exam%20Questions/50%20-%20Meteorology.md#^q15) | [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^q15) - A) 11000 ft - B) 11000 m - C) 18000 ft - D) 36000 m Korrekt: B)
Erklärung: Die ISA-Tropopause liegt bei 11.000 m (ca. 36.089 ft), wo die Temperatur -56,5 °C erreicht und dann in der unteren Stratosphäre konstant bleibt. In der Realitat schwankt die Tropopausenhöhe: Sie ist über den Polen niedriger (~8 km) und über den Tropen höher (~16 km) und verändert sich mit Jahreszeit und synoptischen Wettermustern. Cumulonimbus-Oberteile, die die Tropopause durchstossen, sind besonders gewaltsam.
[EN](../SPL%20Exam%20Questions/50%20-%20Meteorology.md#^q16) | [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^q16) - A) Die Schicht oberhalb der Troposphäre, in der die Temperatur zunimmt. - B) Die Höhe, über der die Temperatur zu sinken beginnt. - C) Die Grenzschicht zwischen Troposphäre und Stratosphäre. - D) Die Grenzschicht zwischen Mesosphare und Stratosphäre. Korrekt: C)
Erklärung: Die Tropopause ist die Übergangsgrenze zwischen der Troposphäre (wo die Temperatur mit der Höhe abnimmt) und der Stratosphäre (wo die Temperatur zunächst konstant bleibt und dann durch Ozonabsorption von UV-Strahlung ansteigt). Sie fungiert als "Deckel" für die Konvektion - Cumulonimbuswolken, die sie erreichen, breiten sich seitlich aus und bilden die charakteristische Ambossform. Strahlstroms befinden sich nahe der Tropopause.
[EN](../SPL%20Exam%20Questions/50%20-%20Meteorology.md#^q17) | [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^q17) - A) Gpdam - B) Kelvin - C) Grad Celsius (°C) - D) Grad Fahrenheit Korrekt: C)
Erklärung: Europäische Luftfahrtmeteorologie (ICAO Annex 3, EU-Vorschriften) schreibt Temperaturen in Grad Celsius (°C) für alle operativen Produkte einschliesslich METARs, TAFs, SIGMETs und Prognosekarten vor. Kelvin wird in wissenschaftlichen und Höhenluftberechnungen verwendet. Fahrenheit wird in den USA und einigen anderen Ländern verwendet, jedoch nicht in der europäischen Luftfahrt. Diese Standardisierung ist entscheidend für die korrekte Interpretation von Vereisungsgrenzen, Gefrierhöhen und Dichtehöhen.
[EN](../SPL%20Exam%20Questions/50%20-%20Meteorology.md#^q18) | [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^q18) - A) Eine atmosphärische Schicht, in der die Temperatur mit zunehmender Höhe steigt - B) Eine atmosphärische Schicht, in der die Temperatur mit zunehmender Höhe sinkt - C) Eine atmosphärische Schicht mit konstanter Temperatur bei zunehmender Höhe - D) Eine Grenzschicht zwischen zwei anderen Schichten der Atmosphäre Korrekt: A)
Erklärung: Eine Inversion "invertiert" den normalen Temperaturgradienten - anstatt mit der Höhe zu fallen, steigt die Temperatur. Dies erzeugt eine sehr stabile Schicht, die als Deckel für die Konvektion wirkt, Thermik darunter einsperrt, Schadstoffe konzentriert und die Bildung von Nebel und tiefen Wolken darunter fördert. Für Segelflieger begrenzt eine bodennah Inversion die Thermikobergrenze; eine Subsidenzinversion in einem Hochdruckgebiet begrenzt die Segelfluehöhe und ist oft mit Dunst verbunden.
[EN](../SPL%20Exam%20Questions/50%20-%20Meteorology.md#^q19) | [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^q19) - A) Eine atmosphärische Schicht, in der die Temperatur mit zunehmender Höhe sinkt - B) Eine atmosphärische Schicht mit konstanter Temperatur bei zunehmender Höhe - C) Eine Grenzschicht zwischen zwei anderen Schichten der Atmosphäre - D) Eine atmosphärische Schicht, in der die Temperatur mit zunehmender Höhe steigt Korrekt: B)
Erklärung: Eine isotherme Schicht halt mit zunehmender Höhe eine konstante Temperatur aufrecht. Wie eine Inversion ist sie stabiler als die Standardatmosphäre und hemmt die Konvektion. Die untere Stratosphäre weist unmittelbar oberhalb der Tropopause eine isotherme Zone auf. Isotherme Schichten können auch in der Troposphäre auftreten und wirken wie Inversionen als Deckel für die Thermikentstehung und das Wolkenwachstum.
[EN](../SPL%20Exam%20Questions/50%20-%20Meteorology.md#^q20) | [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^q20) - A) 1 °C / 100 m - B) 0,6 °C / 100 m - C) 0,65 °C / 100 m - D) 3 °C / 100 m Korrekt: C)
Erklärung: Der ISA-Umgebungstemperaturgradient (ULR) beträgt 6,5 °C pro 1000 m oder 0,65 °C pro 100 m (ca. 2 °C pro 1000 ft). Dies unterscheidet sich vom trockenadiabatischen Temperaturgradienten (DALR) von 1 °C/100 m und dem feuchtadiabatischen Temperaturgradienten (SALR) von ca. 0,6 °C/100 m. Wenn der tatsächliche ULR steiler als der DALR ist, ist die Atmosphäre absolut instabil; liegt er zwischen DALR und SALR, ist die Atmosphäre bedingt instabil - die typische Situation für thermisches Segeln.
[EN](../SPL%20Exam%20Questions/50%20-%20Meteorology.md#^q21) | [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^q21) - A) Bodenabkühlung durch Strahlung während der Nacht - B) Intensive Sonneneinstrahlung an einem warmen Sommertag - C) Advektion kälter Luft in der oberen Troposphäre - D) Weitraumiges Absinken der Luft innerhalb eines Hochdruckgebietes Korrekt: D)
Erklärung: Eine Subsidenzinversion entsteht, wenn Luft im Zentrum eines Hochdruckgebietes weiträumig absinkt. Beim Absinken erwärmt sich die Luft adiabatisch, da sich die untere Luft jedoch nicht gleichermassen erwärmt hat, wird die absinkende Schicht wärmer als die Luft darunter - es entsteht eine Inversion, typischerweise in 1500-3000 m Höhe. Dies ist charakteristisch für antizyklonale Bedingungen: stabiles Wetter, eingeschränkte Konvektion und Dunst oder Smog unterhalb der Inversion.
[EN](../SPL%20Exam%20Questions/50%20-%20Meteorology.md#^q22) | [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^q22) - A) Verdickung der Wolken in mittleren Schichten. - B) Weitraumiges Heben der Luft - C) Auffrischende und bostge Winde. - D) Bodenabkühlung während der Nacht. Korrekt: D)
Erklärung: Eine Strahlungsinversion bildet sich an ruhigen, klaren Nächten, wenn der Boden Wärme in den Weltraum abstrahlt und sich rasch abkühlt. Die bodennahe Luft kühlt sich ebenfalls ab, während die Luft einige hundert Meter darüber wärmer bleibt - es entsteht eine Temperaturinversion nahe der Oberfläche. Diese Inversionsart ist bei antizyklonalen Bedingungen häufig und erzeugt am Morgen oft Strahlungsnebel oder tiefen Stratus, der sich auflöst, wenn die Sonne den Boden aufheizt.
[EN](../SPL%20Exam%20Questions/50%20-%20Meteorology.md#^q23) | [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^q23) - A) 300 hPa - B) 250 hPa - C) 1013,25 hPa - D) 500 hPa Korrekt: D)
Erklärung: In der Internationalen Standardatmosphäre beträgt der Druck bei ca. 5500 m (FL180) 500 hPa - genau die Hälfte des Meeresspiegel-Drucks von 1013,25 hPa. Das 500-hPa-Niveau ist ein wichtiges Referenzniveau in der Synoptik und wird ausgiebig in Höhenwindkarten verwendet. Der Druck nimmt mit der Höhe naherungsweise logarithmisch ab und halbiert sich in der unteren Troposphäre etwa alle 5500 m.
[EN](../SPL%20Exam%20Questions/50%20-%20Meteorology.md#^q24) | [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^q24) - A) Abnehmende Temperatur, zunehmender Druck - B) Zunehmende Temperatur, zunehmender Druck - C) Zunehmende Temperatur, abnehmender Druck - D) Abnehmende Temperatur, abnehmender Druck Korrekt: C)
Erklärung: Die Luftdichte wird durch das ideale Gasgesetz bestimmt: Dichte = Druck / (spezifische Gaskonstante x Temperatur). Die Dichte nimmt ab, wenn der Druck sinkt (weniger Molekule pro Volumeneinheit) oder wenn die Temperatur steigt (Molekule bewegen sich schneller und breiten sich aus). Gleichzeitig zunehmende Temperatur UND abnehmender Druck verringern die Dichte am stärksten. Deshalb ist die Dichtehöhe (die Höhenäquivalent der tatsächlichen Luftdichte) für die Flugzeugperformance auf heissen, hochgelegenen Flugplätzen wichtig.
[EN](../SPL%20Exam%20Questions/50%20-%20Meteorology.md#^q25) | [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^q25) - A) 1013,25 hPa - B) 113,25 hPa - C) 15 hPa - D) 1123 hPa Korrekt: A)
Erklärung: Die ISA (ICAO-Standardatmosphäre) definiert den Meeresspiegel-Druck als 1013,25 hPa (auch als 29,92 inHg in der US-Luftfahrt ausgedrückt). Dies ist der Standard-QNE-Einstellwert - mit 1013,25 hPa auf der Höhenmesskala zeigt das Instrument einen Flughohenbereich an. Alle Druckhöhen und Flugbereichsdefinitionen basieren auf diesem Datum. Der tatsächliche Meeresspiegel-Druck variiert mit Wettersystemen und muss über QNH für eine genaue Höhenanzeige korrigiert werden.
[EN](../SPL%20Exam%20Questions/50%20-%20Meteorology.md#^q26) | [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^q26) - A) 36000 ft - B) 5500 ft - C) 48000 ft - D) 11000 ft Korrekt: A)
Erklärung: Die ISA-Tropopause liegt bei 11.000 m, was ca. 36.089 ft (effektiv 36.000 ft) entspricht. Oberhalb dieses Niveaus definiert die Standardatmosphäre eine konstante Temperatur von -56,5 °C bis 20.000 m (die isotherme stratosphärische Schicht). Dies unterscheidet sich von Q15, das in Metern fragt - beide Fragen prüfen die Kenntnis desselben Wertes in verschiedenen Einheiten.
[EN](../SPL%20Exam%20Questions/50%20-%20Meteorology.md#^q27) | [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^q27) - A) Mittlerem Meeresspiegel. - B) Einem ausgewahlten Referenzdruckniveau. - C) Boden. - D) Standarddruck 1013,25 hPa. Korrekt: B)
Erklärung: Der barometrische Höhenmesser misst den atmosphärischen Druck und wandelt ihn basierend auf dem ISA-Druck-Höhen-Verhältnis in eine Höhe um. Entscheidend ist, dass er die Höhe über dem Druckniveau anzeigt, das auf der Skala (Kollsman-Fenster) eingestellt ist. QNH eingestellt und er zeigt die Höhe über dem mittleren Meeresspiegel an; QFE eingestellt und er zeigt die Höhe über dem Referenzflugplatz; 1013,25 hPa (QNE) eingestellt und er zeigt den Flughohenbereich an. Der Höhenmesser referenziert immer ein Druckniveau, keine physische Oberfläche.
[EN](../SPL%20Exam%20Questions/50%20-%20Meteorology.md#^q28) | [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^q28) - A) QFF und die Anzeige mit der Platzhöhe verglichen wird. - B) QFE und die Anzeige mit der Platzhöhe verglichen wird. - C) QNH und die Anzeige mit der Platzhöhe verglichen wird. - D) QNE und überprüft wird, dass die Anzeige am Boden null zeigt. Korrekt: C)
Erklärung: QNH ist die lokale Höhenmessereinstellung, die das Instrument die Platzhöhe über dem mittleren Meeresspiegel anzeigen lässt, wenn es sich am Boden befindet. Das Einstellen von QNH und die Prüfung, dass der Höhenmesser die bekannte Platzhöhe (veröffentlicht in AIP/Karte) anzeigt, prüft die ordnungsgemässe Funktion und Kalibrierung des Höhenmessers. QFE wurde null anzeigen (Höhe über dem Platz), QNE (1013,25) wurde einen Wert anzeigen, der nicht mit der tatsächlichen Höhe zusammenhängt, und QFF ist ein meteorologischer Wert, der auf Meeresspiegel für Bodenkarten reduziert wird.
[EN](../SPL%20Exam%20Questions/50%20-%20Meteorology.md#^q29) | [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^q29) - A) Wahre Höhe über MSL. - B) Höhe über dem Druckniveau auf Platzhöhe. - C) Höhe über MSL. - D) Höhe über dem Standarddruck 1013,25 hPa. Korrekt: B)
Erklärung: QFE ist der tatsächliche atmosphärische Druck auf Platzhöhe. Bei Einstellung auf der Höhenmesskala zeigt das Instrument am Boden des Referenzflugplatzes null an und zeigt anschliessend die Höhe über diesem Referenzdruckniveau an - faktisch die Höhe über dem Platz. Diese Einstellung wird häufig im Platzrundenflug und Segelflug verwendet, damit der Höhenmesser direkt die Höhe AGL am Heimatplatz anzeigt. Sie berücksichtigt keine Geländehöhenunterschiede ändernorts.
[EN](../SPL%20Exam%20Questions/50%20-%20Meteorology.md#^q30) | [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^q30) - A) Wahre Höhe über MSL. - B) Höhe über MSL - C) Höhe über dem Druckniveau auf Platzhöhe. - D) Höhe über dem Standarddruck 1013,25 hPa. Korrekt: B)
Erklärung: QNH ist die Höhenmessereinstellung, die das Instrument die Höhe über dem mittleren Meeresspiegel an der Station anzeigen lässt. Sie wird berechnet, indem das Platz-QFE mithilfe des ISA-Temperaturgradienten auf Meeresspiegel reduziert wird. Mit eingestelltem QNH zeigt der Höhenmesser am Boden die Platzhöhe und in der Luft die wahre Höhe über MSL an (unter ISA-Bedingungen). Beachte, dass "wahre Höhe" (Antwort A) tatsächliche Temperaturabweichungen von der ISA berücksichtigt - QNH liefert eine angezeigte Höhe, die unter Nicht-ISA-Bedingungen von der wahren Höhe abweichen kann.
[EN](../SPL%20Exam%20Questions/50%20-%20Meteorology.md#^q31) | [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^q31) - A) Durch Verlauf und Abstand der Isobaren - B) Durch Erlauterungen im Textteil der Karte - C) Durch Verlauf und Abstand der Isohypsen - D) Durch den Verlauf von Warm- und Kaltfrontlinien. Korrekt: A)
Erklärung: Isobaren (Linien gleichen Drucks) auf Bodenkarten zeigen sowohl Windrichtung als auch Windgeschwindigkeit an. Oberhalb der Reibungsschicht strömt der Wind parallel zu den Isobaren (geostrophischer Wind); nahe der Oberfläche kreuzt er sie in einem Winkel in Richtung niedrigeren Drucks. Eng beieinander liegende Isobaren zeigen einen starken Druckgradienten und damit starke Winde an; weit auseinanderliegende Isobaren zeigen schwache Winde an. Die Windrichtung auf der Nordhalbkugel ist gegen den Uhrzeigersinn um Tiefs und im Uhrzeigersinn um Hochs (Buys-Ballot'sches Gesetz).
[EN](../SPL%20Exam%20Questions/50%20-%20Meteorology.md#^q32) | [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^q32) - A) Zentrifugalkraft - B) Druckgradientkraft - C) Corioliskraft - D) Thermische Kraft Korrekt: B)
Erklärung: Wind wird durch die Druckgradientkraft (DGK) ausgelöst - Luft beschleunigt vom Hochdruck zum Niederdruck aufgrund von Unterschieden im atmosphärischen Druck. Die Corioliskraft lenkt die sich bewegende Luft ab (auf der Nordhalbkugel nach rechts), verursacht aber nicht die anfängliche Bewegung. Die Zentrifugalkraft wirkt bei gekrümmtem Strom um Drucksysteme. Thermische Effekte erzeugen Druckunterschiede, die dann die DGK antreiben. Ohne Druckgradient wäre kein Wind vorhanden.
[EN](../SPL%20Exam%20Questions/50%20-%20Meteorology.md#^q33) | [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^q33) - A) Unter einem Winkel von 30° zu den Isobaren in Richtung Niederdruck. - B) Senkrecht zu den Isobaren. - C) Parallel zu den Isobaren. - D) Senkrecht zu den Isohypsen. Korrekt: C)
Erklärung: Oberhalb der Reibungsschicht (ca. 600-1000 m AGL) gleichen sich Corioliskraft und Druckgradientkraft gegenseitig aus und erzeugen einen geostrophischen Strom parallel zu den Isobaren. In der darunter liegenden Reibungsschicht verlangsamt die Bodenreibung den Wind, verringert die Coriolisablenkung und erlaubt dem Wind, die Isobaren unter einem Winkel in Richtung Niederdruck zu kreuzen (typisch 10-30°). Das Verständnis dieses Sachverhalts ist für die Vorhersage der Windrichtung in grösser Höhe im Vergleich zur Bodennahe unerlässlich.
[EN](../SPL%20Exam%20Questions/50%20-%20Meteorology.md#^q34) | [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^q34) - A) Flachland mit viel Vegetationsbedeckung - B) Flachland, kahles Land ohne Vegetation - C) Meeresgebiete - D) Gebirge mit Vegetationsbedeckung Korrekt: D)
Erklärung: Die Rauhigkeit der Oberfläche (aerodynamische Rauhigkeitslänge) bestimmt, wie viel Reibung die Oberfläche auf die sich bewegende Luft ausübt. Gebirgiges Gelände mit Vegetation hat die höchste Rauhigkeitslänge, was maximale turbulente Reibung und Windgeschwindigkeitsreduktion verursacht. Ozeane haben sehr geringe Rauhigkeit und uben minimale Reibung aus. Fläches bewachsenes Land liegt dazwischen. Wichtig: Berge blockieren und lenken den Wind auch mechanisch ab und erzeugen zusätzliche komplexe Strömungsmuster, Turbulenz und Wellenerscheinungen, die für Segelflieger von unmittelbarer Bedeutung sind.
[EN](../SPL%20Exam%20Questions/50%20-%20Meteorology.md#^q35) | [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^q35) - A) Konvergenz. - B) Subsidenz. - C) Konkordanz - D) Divergenz. Korrekt: A)
Erklärung: Konvergenz beschreibt Luft, die aus verschiedenen Richtungen in einen Bereich einströmt und sich horizontal zusammenpresst. Aus der Massenerhaltung muss konvergierende Bodenluft irgendwohin - sie wird nach oben gezwungen, was Wolkenbildung, Niederschlag und potenziell konvektive Entwicklung auslöst. Konvergenzzonen sind für Segelflieger wichtig, da sie entlang ihrer Achsen verstärkten Aufwind erzeugen; Seebrisen-Fronten und Sattelbereiche zwischen Drucksystemen sind klassische Konvergenzquellen für das Segeln.
[EN](../SPL%20Exam%20Questions/50%20-%20Meteorology.md#^q36) | [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^q36) - A) Konvergenz. - B) Konkordanz. - C) Subsidenz. - D) Divergenz. Korrekt: D)
Erklärung: Divergenz beschreibt Luft, die sich von einem Bereich nach aussen ausbreitet. An der Oberfläche verursacht Divergenz, dass Luft von oben absinkt, um die ausströmende Luft zu ersetzen, was Stabilität, klaren Himmel und schones Wetter fördert. Hochdruckantizyklo nen sind mit Oberflächendivergenz und oberer Konvergenz verbunden. In der oberen Troposphäre verstärkt Divergenz über einem Bodentief die Aufwartsbewegung und intensiviert das Tiefdrucksystem.
[EN](../SPL%20Exam%20Questions/50%20-%20Meteorology.md#^q37) | [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^q37) - A) Aufsteigende Luft und Wolkenbildung - B) Absinkende Luft und Wolkenauflosung - C) Aufsteigende Luft und Wolkenauflosung - D) Absinkende Luft und Wolkenbildung Korrekt: A)
Erklärung: Oberflächenkonvergenz zwingt Luft durch Massenerhaltung nach oben (aufsteigende Bewegung) - Luft kann sich nicht unbegrenzt an der Oberfläche ansammeln. Beim Aufsteigen kühlt sich die Luft mit dem trockenadiabatischen Temperaturgradienten ab, bis sie den Taupunkt (Kondensationsniveau) erreicht, wo Kondensation beginnt und Wolken entstehen. Weiterer Aufstieg setzt latente Wärme frei und kann tiefe Konvektion antreiben. Dies ist der grundlegende Mechanismus hinter der Fronthebung und der Seebrisenkontinuanz-Hebung.
[EN](../SPL%20Exam%20Questions/50%20-%20Meteorology.md#^q38) | [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^q38) - A) Konvergenz mit daraus resultierendem Luftheben - B) Divergenz mit daraus resultierendem Luftheben - C) Divergenz mit daraus resultierender absinkender Luft - D) Divergenz mit daraus resultierender absinkender Luft Korrekt: A)
Erklärung: Wenn zwei entgegengesetzte Luftstrome frontal aufeinandertreffen, ist die Begegnungszone eine Konvergenzlinie. Die kollidierende Luft hat keinen horizontalen Ausweg und wird nach oben gezwungen - es entstehen aufsteigende Bewegung, Wolkenbildung und potenziell Niederschlag oder Gewitter. Dies tritt an Fronten, Seebrisenkonvergenzzonen und Sattelbereichen auf. Segelflieger nutzen Konvergenzlinien für ausgedehnte lineare Steigfluge entlang des Aufwindpfades.
[EN](../SPL%20Exam%20Questions/50%20-%20Meteorology.md#^q39) | [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^q39) - A) Arktische und polare Kaltluft - B) Tropische und arktische Kaltluft - C) Aquatoriale und tropische Warmluft - D) Polare Kaltluft und tropische Warmluft Korrekt: D)
Erklärung: Mitteleuropa liegt im Bereich der mittleren Breiten und Westwinde zwischen der Polarfront (kalte Polarluft aus dem Norden) und dem subtropischen Hochdruck (warme Tropenluft aus dem Süden). Die Wechselwirkung zwischen diesen beiden gegensatzlichen Luftmassen erzeugt das charakteristische Zyklonenwetter der mittleren Breiten Mitteleuropas: Frontsysteme, schnell wechselndes Wetter und das gesamte Spektrum an Wolkentypen und Niederschlagen. Dieser dynamische Gegensatz treibt auch den polaren Strahlstrom darüber an.
[EN](../SPL%20Exam%20Questions/50%20-%20Meteorology.md#^q40) | [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^q40) - A) Am Äquator - B) Am subtropischen Hochdruckgurtel - C) An der Polarfront - D) An den geografischen Polen Korrekt: C)
Erklärung: Die Polarfront ist die Grenze zwischen der Polarzelle (kalte, dichte Luft strömt äquatorwärts) und der Ferrel-Zelle (relativ wärmere Luft der mittleren Breiten). Auf der Nordhalbkugel liegt sie ungefähr zwischen 40-60° N, aber ihre Position schwankt, wenn sich Wellen (Rossby-Wellen) entlang ihr entwickeln - diese Wellen verstärken sich zu Zyklonen und Antizyklonen. Der Strahlstrom verläuft entlang der Polarfront und ist ein entscheidender Faktor für die synoptischen Wettermuster in Europa.
[EN](../SPL%20Exam%20Questions/50%20-%20Meteorology.md#^q41) | [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^q41) - A) Instabilität, Hochdruckgebiet mit ruhigem Wind. - B) Stabilität, Hochdruckgebiet mit ruhigem Wind. - C) Stabilität, weiträumig gegen einen Gebirgszug geblasener Luft. - D) Instabilität, weiträumig gegen einen Gebirgszug geblasener Luft. Korrekt: C)
Erklärung: Fohn ist ein wärmer, trockener, absinkender Wind auf der Leeseite eines Gebirgszüges. Er entwickelt sich, wenn stabile Luft durch einen weiträumigen Druckgradienten gegen eine Gebirgsbarriere gedrückt wird. Auf der Luvseite steigt feuchte Luft auf und kühlt sich nach dem feuchtadiabatischen Temperaturgradienten (SALR ~0,6 °C/100 m) ab, nachdem sie den Taupunkt erreicht hat, und fällt als Niederschlag. Auf der Leeseite sinkt trockene Luft mit dem trockenadiabatischen Temperaturgradienten (DALR ~1 °C/100 m) ab und kommt wärmer und trockener an, als sie gestartet ist - der Fohneffekt.
[EN](../SPL%20Exam%20Questions/50%20-%20Meteorology.md#^q42) | [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^q42) - A) Klarluftturbulenz (CAT) - B) Inversionsturbulenz - C) Turbulenz in Rotoren - D) Thermische Turbulenz Korrekt: C)
Erklärung: Während Fohn- und Bergwellenbedingungen entwickelt sich in der unteren Troposphäre auf der Leeseite unterhalb der Wellenkämme eine Rotorzone. Der Rotor ist ein Bereich intensiver, chaotischer Turbulenz mit rotierender Luft, starken Abwinden und heftigen Wirbeln - er ist eines der gefährlichsten Phänomene für Luftfahrzeuge. Linsenförmige Wolken (Altocumulus lenticularis) markieren die Wellenkämme darüber, während Rotorwolken (Rollwolken) die Rotorzone nahe der Oberfläche markieren.
[EN](../SPL%20Exam%20Questions/50%20-%20Meteorology.md#^q43) | [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^q43) - A) Oberhalb von Cumuluswolken aufgrund thermischer Konvektion. - B) Unterhalb von Schichtwolken in mittleren Schichten. - C) Beim Eintritt in Inversionen. - D) Unterhalb von Cumuluswolken aufgrund thermischer Konvektion. Korrekt: D)
Erklärung: Cumuluswolken sind die sichtbaren Spitzen thermischer Saulen. Die Unterschicht unterhalb enthält aktive Thermik (Aufwinde) und kompensierende Abwinde dazwischen, was leichte bis massige Turbulenz durch konvektive Durchmischung erzeugt. Dies ist die normale turbulente Umgebung des thermischen Segelns. Oberhalb der Cumulusspitzen ist die Luft im Allgemeinen ruhiger (ausserhalb der Wolke); Schichtwolken haben minimale konvektive Turbulenz, es sei denn, eingebettete Cb sind vorhanden.
[EN](../SPL%20Exam%20Questions/50%20-%20Meteorology.md#^q44) | [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^q44) - A) Unterhalb dicker Wolkenschichten auf der Luvseite eines Gebirgszüges. - B) Über geschlossenen Wolkenschichten. - C) Auf der Leeseite eines Gebirgszüges bei vorhandenen Rotorwolken. - D) Bei Erscheinen ausgedehnter tiefer Stratuswolken (Hochnebel). Korrekt: C)
Erklärung: Rotorwolken (Rollwolken) auf der Leeseite von Bergen sind der sichtbare Indikator der stark turbulenten Rotorzone unterhalb von Bergwellen. Diese Turbulenz kann extrem sein, mit unberechenbaren Auf- und Abwinden, stärker Scherung und Rotationskraften, die die Flugzeugstrukturgrenzen uberschreiten können. Erfahrene Wellenpiloten vermeiden die Rotorzone oder durchqueren sie schnell mit ausreichender Fahrt. Die Luvseite von Bergen hat typischerweise orografische Bewölkung und gleichmässigen Aufwind, keine starke Turbulenz.
[EN](../SPL%20Exam%20Questions/50%20-%20Meteorology.md#^q45) | [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^q45) - A) Flussig, fest und gasformig - B) Flussig - C) Gasformig und flussig - D) Flussig und fest Korrekt: A)
Erklärung: Wasser existiert in allen drei Aggregatzuständen in der Erdatmosphare. Gasformiger Wasserdampf ist unsichtbar und in der gesamten Troposphäre vorhanden. Flussiges Wasser bildet Wolkentropfen, Regen und Nieselregen. Festes Wasser bildet Eiskristalle (Cirruswolken), Schnee, Hagel und Graupel. Das Verständnis aller drei Zustande ist für das Vereisungsbewusstsein entscheidend: Unterku hlte flussige Wassertropfen (Flussigkeit unter 0 °C) stellen die grösste Strukturvereis ungsgefahr für Luftfahrzeuge dar, da sie beim Kontakt mit kalten Oberflächen sofort gefrieren.
[EN](../SPL%20Exam%20Questions/50%20-%20Meteorology.md#^q46) | [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^q46) - A) Taupunkt sinkt, relative Feuchte steigt - B) Taupunkt bleibt konstant, relative Feuchte steigt - C) Taupunkt steigt, relative Feuchte sinkt - D) Taupunkt bleibt konstant, relative Feuchte sinkt Korrekt: B)
Erklärung: Der Taupunkt ist die Temperatur, auf die Luft (bei konstantem Druck und konstantem Feuchtegehalt) abgekühlt werden muss, um Sättigung zu erreichen. Er ist ein Mass für den absoluten Feuchtegehalt und bleibt konstant, wenn sich die Temperatur ändert (vorausgesetzt, es wird keine Feuchtigkeit hinzugefugt oder entfernt). Die relative Feuchte - das Verhältnis des tatsächlichen Dampfdrucks zum Sattigungsdampfdruck - steigt jedoch mit sinkender Temperatur, da der Sattigungsdampfdruck mit der Temperatur abnimmt. Wenn die Temperatur den Taupunkt erreicht, beträgt die relative Feuchte 100 % und Kondensation beginnt.
[EN](../SPL%20Exam%20Questions/50%20-%20Meteorology.md#^q47) | [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^q47) - A) Taupunktdifferenz bleibt konstant, relative Feuchte steigt - B) Taupunktdifferenz bleibt konstant, relative Feuchte sinkt - C) Taupunktdifferenz steigt, relative Feuchte sinkt - D) Taupunktdifferenz steigt, relative Feuchte steigt Korrekt: C)
Erklärung: Die Taupunktdifferenz ist der Temperatur-Taupunkt-Unterschied (T - Td). Wenn die Temperatur steigt, während der Taupunkt konstant bleibt, wird die Differenz grösser. Gleichzeitig sinkt die relative Feuchte, da wärmere Luft mehr Wasserdampf aufnehmen kann - die Luft ist jetzt weiter von der Sättigung entfernt. Eine grosse Differenz zeigt trockene Luft und ein hohes Kondensationsniveau (hohe Wolkenuntergrenze) an. Eine kleine Differenz (nahe null) zeigt gesättigte oder nahezu gesättigte Bedingungen mit wahrscheinlichem Nebel oder tiefer Bewölkung an.
[EN](../SPL%20Exam%20Questions/50%20-%20Meteorology.md#^q48) | [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^q48) - A) Differenz zwischen tatsächlicher Temperatur und Taupunkt. - B) Differenz zwischen Taupunkt und Kondensationspunkt. - C) Verhältnis der tatsächlichen zur maximal möglichen Luftfeuchtigkeit - D) Maximale Wasserdampfmenge, die Luft enthalten kann. Korrekt: A)
Erklärung: Die Taupunktdifferenz (auch Taupunktabstand genannt) ist einfach der Unterschied zwischen der Lufttemperatur und der Taupunkttemperatur: Differenz = T - Td. Sie wird zur Schatzung der Wolkenuntergrenzenhohe verwendet: In gemassigten Breiten beträgt die Wolkenuntergrenzenhohe in Metern über der Oberfläche naherungsweise Differenz x 125 (oder in Fuss: Differenz x 400). Eine Differenz von 0 bedeutet, dass die Luft gesättigt ist (Nebel oder Wolke an der Oberfläche). Die Taupunktdifferenz ist ein schneller Indikator für die Feuchtigkeitsverfügbarkeit für Segelflieger.
[EN](../SPL%20Exam%20Questions/50%20-%20Meteorology.md#^q49) | [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^q49) - A) Abnehmender Taupunktdifferenz und zunehmender relativer Feuchte. - B) Zunehmender Taupunktdifferenz und zunehmender relativer Feuchte. - C) Abnehmender Taupunktdifferenz und abnehmender relativer Feuchte. - D) Zunehmender Taupunktdifferenz und abnehmender relativer Feuchte. Korrekt: A)
Erklärung: Wenn die Temperatur sinkt (bei unverändertem Taupunkt), verringert sich der Abstand zwischen Temperatur und Taupunkt - die Taupunktdifferenz nimmt ab. Gleichzeitig sinkt der Sattigungsdampfdruck mit der Temperatur, sodass der tatsächliche Dampfdruck nun einen höheren Anteil des Sattigungswertes darstellt - die relative Feuchte steigt. Dies setzt sich fort, bis die Temperatur den Taupunkt erreicht, die Taupunktdifferenz null wird, die relative Feuchte 100 % beträgt und Kondensation einsetzt (Wolke, Nebel oder Tau).
[EN](../SPL%20Exam%20Questions/50%20-%20Meteorology.md#^q50) | [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^q50) - A) Wolkenbildung durch Kondensation - B) Absinkende Luft in weiträumigen Gebieten - C) Verdunstung über weiträumigen Wasserflachen - D) Stabilisierung einstroimender Luftmassen Korrekt: A)
Erklärung: Wenn Wasserdampf zu Wolkentropfen kondensiert, wird die während der Verdunstung gespeicherte latente Wärme in die umgebende Luft freigesetzt. In tiefen konvektiven Wolken (Cumulonimbus) findet diese Freisetzung in der oberen Troposphäre statt und ist enorm - sie ist die wichtigste Energiequelle, die die Gewitterintensität antreibt und tropische Zyklone aufrechterhält. Die freigesetzte latente Wärme erwärmt die aufsteigende Luftmasse, macht sie gegenüber der Umgebung auftriebsstärker und beschleunigt den weiteren Aufstieg - deshalb ist der feuchtadiabatische Temperaturgradient (SALR) weniger steil als der trockenadiabatische Temperaturgradient (DALR).
[EN](../SPL%20Exam%20Questions/50%20-%20Meteorology.md#^bazl_50_10) | [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^bazl_50_10) Quelle: BAZL/OFAC Serie 1 - Gemeinsame Facher
Korrekt: C)
Erklärung: Der Cb (Cumulonimbus) ist die gefährlichste Wolke: starke Turbulenz, Blitzschlag, Hagel, Windscherung, Vereisung.
[EN](../SPL%20Exam%20Questions/50%20-%20Meteorology.md#^bazl_50_19) | [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^bazl_50_19) Quelle: BAZL/OFAC Serie 1 - Gemeinsame Facher
Korrekt: C)
Erklärung: Gewitter = schwächer Druckgradient (geringer Druckgradient) + starke Bodenerwärmung (Instabilität) + hohe Luftfeuchtigkeit.
[EN](../SPL%20Exam%20Questions/50%20-%20Meteorology.md#^bazl_50_11) | [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^bazl_50_11) Quelle: BAZL/OFAC Serie 1 - Gemeinsame Facher
Korrekt: A)
Erklärung: Sicht 1-5 km mit Wassertropfchen = feuchter Dunst (BR). Nebel = Sicht < 1 km.
[EN](../SPL%20Exam%20Questions/50%20-%20Meteorology.md#^bazl_50_12) | [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^bazl_50_12) Quelle: BAZL/OFAC Serie 1 - Gemeinsame Facher
Korrekt: B)
Erklärung: Strahlungsnebel: schwächer Wind (2 kt), geringe Temperatur-Taupunkt-Differenz (1 °C), etwas Bewölkung akzeptabel. Option (C) hat eine zu grosse Temperatur-Taupunkt-Differenz.
[EN](../SPL%20Exam%20Questions/50%20-%20Meteorology.md#^bazl_50_1) | [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^bazl_50_1) Quelle: BAZL/OFAC Serie 1 - Gemeinsame Facher
Korrekt: A)
Erklärung: ISA-Temperaturgradient = -2 °C/1000 ft. Höhenunterschied: 8600 - 5600 = 3000 ft. Temperatur: 5 °C - (3 x 2) = -1 °C.
[EN](../SPL%20Exam%20Questions/50%20-%20Meteorology.md#^bazl_50_2) | [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^bazl_50_2) Quelle: BAZL/OFAC Serie 1 - Gemeinsame Facher
Korrekt: C)
Erklärung: QFE = atmosphärischer Druck gemessen auf Platzhöhe (Station). Der Höhenmesser zeigt am Boden 0 an.
[EN](../SPL%20Exam%20Questions/50%20-%20Meteorology.md#^bazl_50_6) | [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^bazl_50_6) Quelle: BAZL/OFAC Serie 1 - Gemeinsame Facher Windpfeil-Symbol:
] Wind aus Nordost (~045°), 15 Knoten (1 langer Strich = 10 kt + 1 kurzer Strich = 5 kt)
Korrekt: C)
Erklärung: Der Pfeil zeigt in Richtung des Windursprungs. Ein langer Strich = 10 kt, ein kurzer Strich = 5 kt. Gesamt = 15 kt aus NO.
[EN](../SPL%20Exam%20Questions/50%20-%20Meteorology.md#^bazl_50_3) | [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^bazl_50_3) Quelle: BAZL/OFAC Serie 1 - Gemeinsame Facher
Korrekt: D)
Erklärung: 280° = WNW, 15 kt mittlere Windgeschwindigkeit, G25 = Boen bis 25 kt.
[EN](../SPL%20Exam%20Questions/50%20-%20Meteorology.md#^bazl_50_9) | [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^bazl_50_9) Quelle: BAZL/OFAC Serie 1 - Gemeinsame Facher
Korrekt: C)
Erklärung: Im METAR wird die Wolkenuntergrenze in Fuss AGL (über dem Platzniveau) angegeben.
[EN](../SPL%20Exam%20Questions/50%20-%20Meteorology.md#^bazl_50_5) | [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^bazl_50_5) Quelle: BAZL/OFAC Serie 1 - Gemeinsame Facher
Korrekt: B)
Erklärung: Buys-Ballot'sches Gesetz: Stehen Sie auf der Nordhalbkugel mit dem Rucken zum Wind, liegt das Tiefdruckgebiet zu Ihrer Linken. Wind von links = Tief links, Hoch rechts.
[EN](../SPL%20Exam%20Questions/50%20-%20Meteorology.md#^bazl_50_15) | [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^bazl_50_15) Quelle: BAZL/OFAC Serie 1 - Gemeinsame Facher Synoptische Karte:
] T = Tiefdruckzentrum. A = Warmsektor (zwischen Warmfront und Kaltfront). B = hinter der Kaltfront (Kaltluftmasse). C = vor der Warmfront (kühle Luftmasse). Kaltfront: blaue Dreiecke. Warmfront: rote Halbkreise.
Korrekt: D)
Erklärung: Punkt C liegt vor dem herannahenden Tief/der Front - der Druck wird fallen.
[EN](../SPL%20Exam%20Questions/50%20-%20Meteorology.md#^bazl_50_13) | [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^bazl_50_13) Quelle: BAZL/OFAC Serie 1 - Gemeinsame Facher
Korrekt: D)
Erklärung: Eine instabile Kaltfront im Sommer erzeugt konvektive Wolken (Cb, TCu) mit Schauern und Gewittern.
[EN](../SPL%20Exam%20Questions/50%20-%20Meteorology.md#^bazl_50_18) | [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^bazl_50_18) Quelle: BAZL/OFAC Serie 1 - Gemeinsame Facher
Korrekt: D)
Erklärung: Wärme und feuchte Luft gleitet über Kaltluft (Warmfront) = Schichtwolken, Dauerregen, sich absenkende Wolkenuntergrenze.
[EN](../SPL%20Exam%20Questions/50%20-%20Meteorology.md#^bazl_50_14) | [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^bazl_50_14) Quelle: BAZL/OFAC Serie 1 - Gemeinsame Facher
Korrekt: A)
Erklärung: Maritime Polarluft ist instabil (kalt unten, feucht) - Konvektion - Schauer in allen Jahreszeiten.
[EN](../SPL%20Exam%20Questions/50%20-%20Meteorology.md#^bazl_50_17) | [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^bazl_50_17) Quelle: BAZL/OFAC Serie 1 - Gemeinsame Facher Synoptische Karte Schweiz/Alpen:
] Antizyklone (H) im Westen, Tief (T) im Nordosten, Isobaren zeigen NW-Strom über der Schweiz.
Korrekt: C)
Erklärung: Nordwestlage: Niederschlag nordlich der Alpen, Staueffekt, gestorte Bedingungen auf beiden Seiten.
[EN](../SPL%20Exam%20Questions/50%20-%20Meteorology.md#^bazl_50_20) | [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^bazl_50_20) Quelle: BAZL/OFAC Serie 1 - Gemeinsame Facher Low Level Significant Weather Chart (OGDD70)
] Prognosekarte - Gultig: 09 UTC, 22 JAN 2015 Ausgegeben von MeteoSchweiz
| Zone | Bedeckungsgrad | Wolkenuntergrenze | Wolkenobergrenze | Sicht | Turbulenz | Vereisung | |------|---------------|-------------------|------------------|-------|-----------|-----------| | A | BKN/OVC SC, AC | 3000 ft | FL080 | > 10 km | MOD unterhalb FL080 | MOD FL040-FL080 | | B | BKN/OVC ST, SC | 1500 ft | FL060 | 5-8 km, lokal 3 km (BR) | MOD unterhalb FL060 | MOD FL030-FL060 | | C | SCT/BKN CU, SC | 4000 ft | FL100 | > 10 km | ISOL MOD | LGT FL050-FL100 |
0 °C-Isotherme: FL040 (Nord) bis FL060 (Süd). Bodenwind: SW 15-25 kt.
Korrekt: A)
Erklärung: Gemäss SWC-Karte liegt Zone A im kalten post-frontalen Sektor mit Regen- und Schneeschauern.
[EN](../SPL%20Exam%20Questions/50%20-%20Meteorology.md#^bazl_50_4) | [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^bazl_50_4) Quelle: BAZL/OFAC Serie 1 - Gemeinsame Facher
Korrekt: B)
Erklärung: Am Nachmittag weht die Seebrise vom Meer zum Land. Bei Kuste links kommt der Wind von links.
[EN](../SPL%20Exam%20Questions/50%20-%20Meteorology.md#^bazl_50_7) | [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^bazl_50_7) Quelle: BAZL/OFAC Serie 1 - Gemeinsame Facher
Korrekt: D)
Erklärung: Frontalzonen (Übergänge zwischen Luftmassen) erzeugen die stärksten Windgradienten und Turbulenz.
[EN](../SPL%20Exam%20Questions/50%20-%20Meteorology.md#^bazl_50_8) | [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^bazl_50_8) Quelle: BAZL/OFAC Serie 1 - Gemeinsame Facher
Korrekt: B)
Erklärung: Wenn die Temperatur steigt (ohne Feuchtigkeitszufuhr), kann die Luft mehr Wasserdampf aufnehmen - die relative Feuchte sinkt.
[EN](../SPL%20Exam%20Questions/50%20-%20Meteorology.md#^bazl_50_16) | [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^bazl_50_16) Quelle: BAZL/OFAC Serie 1 - Gemeinsame Facher
Korrekt: B)
Erklärung: GAFOR: X = Route gesperrt, M = Gebirge, D = schwierig. Im Sommer UTC+2. Die 3 Buchstaben decken je 3 Perioden von 2 Stunden ab. X = 06-08 UTC = 08-10 LT. Um 09:00 LT (07:00 UTC) ist die Route gesperrt.
[EN](../SPL%20Exam%20Questions/50%20-%20Meteorology.md#^bazl_501_1) | [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^bazl_501_1)
] - A) Wind aus SW, 25 kt - B) Wind aus NO, 25 kt - C) Wind aus SW, 110 kt - D) Wind aus SW, 110 kt Korrekt: A)
Erklärung: Das Symbol zeigt einen Windpfeil. Ein Pfeil der in Richtung SW zeigt mit einem langen Strich (10 kt) und einem kurzen Strich (5 kt) = 25 kt aus SW. Der Schwanz gibt die Richtung an, aus der der Wind kommt.
[EN](../SPL%20Exam%20Questions/50%20-%20Meteorology.md#^bazl_501_2) | [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^bazl_501_2) - A) Kurz nach Sonnenuntergang - B) Bei Sonnenaufgang - C) Am Nachmittag - D) Kurz vor Mitternacht Korrekt: D)
Erklärung: Strahlungsnebel bildet sich kurz vor Mitternacht oder in den spaten Nachtstunden, wenn der Boden durch Abstrahlung ausreichend abgekühlt ist, um die Luft bis zum Taupunkt abzukühlen. Am dichtesten ist er bei Tagesanbruch.
[EN](../SPL%20Exam%20Questions/50%20-%20Meteorology.md#^bazl_501_3) | [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^bazl_501_3)
] - A) Sudfobnlage - B) Westwindlage - C) Biselage - D) Nordfobnlage Korrekt: C)
Erklärung: Die Skizze zeigt die Biselage (Nordostwind in der Schweiz, zwischen Alpen und Jura). Es ist ein kälter, trockener Wind aus Ostnordost, typisch für antizyklonale Lagen mit Hochdruck über Nordeuropa.
[EN](../SPL%20Exam%20Questions/50%20-%20Meteorology.md#^bazl_501_4) | [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^bazl_501_4) - A) QFF - B) QFE - C) QNH - D) QNE Korrekt: C)
Erklärung: Mit QNH-Einstellung zeigt der Höhenmesser die Höhe über dem mittleren Meeresspiegel (MSL) an. Um die Platzhöhe am Boden abzulesen, stellen Sie QNH ein. QFE wurde am Platz null anzeigen, QFF ist ein auf Meeresspiegel reduzierter Druck.
[EN](../SPL%20Exam%20Questions/50%20-%20Meteorology.md#^bazl_501_5) | [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^bazl_501_5) - A) 8 Okta, Untergrenze 1200 ft - B) 5-7 Okta, Untergrenze 1200 ft - C) 5-7 Okta, Untergrenze 12000 ft - D) 5-7 Okta, Untergrenze 120 ft Korrekt: B)
Erklärung: Im METAR: BKN012 bedeutet Broken (5-7 Okta) bei 1200 ft. BKN = 5-7 Okta, 012 = Untergrenze bei 1200 ft.
[EN](../SPL%20Exam%20Questions/50%20-%20Meteorology.md#^bazl_501_6) | [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^bazl_501_6)
] - A) Schnellen und regelmässigen Schwankungen. - B) Einem Anstieg. - C) Einer Stagnation. - D) Einem Abfall. Korrekt: D)
Erklärung: Die synoptische Karte zeigt eine Kaltfront, die sich Punkt A nahert. Der Kaltfrontdurchgang ist mit einem Druckabfall vor der Front und einem Anstieg danach verbunden. Aufgrund der Position der Front auf der Karte wird der Druck an Punkt A fallen.
[EN](../SPL%20Exam%20Questions/50%20-%20Meteorology.md#^bazl_501_7) | [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^bazl_501_7)
] - A) 5-8 Okta Schichtwolken, vereinzelte Gewitter, Turbulenz in Bodennahe. - B) Vereinzelte Gewitter, Sicht 5 km ausserhalb von Schauern, keine Turbulenz unterhalb FL 070 - C) Massige Vereisung, vereinzelte Gewitter mit Schauern und Turbulenz. - D) 3-4 Okta Schichtwolken zwischen 2000 ft und 7000 ft, Sicht 8 km, Turbulenz unterhalb FL 070. Korrekt: C)
Erklärung: In Zone 1 (südlich von Frankreich) bei 3500 ft AMSL mit aktiven Cb (Cumulonimbus) sind zu erwarten: massige Vereisung, vereinzelte Gewitter mit Schauern und Turbulenz. Die SIGMET- oder Wetterprognosebedingungen zeigen diese typischen Bedingungen.
[EN](../SPL%20Exam%20Questions/50%20-%20Meteorology.md#^bazl_501_8) | [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^bazl_501_8) - A) Stratus - B) Cumulonimbus - C) Altocumulus - D) Cirrus Korrekt: D)
Erklärung: Cirruswolken bestehen ausschliesslich aus Eiskristallen. Sie bilden sich in sehr grösser Höhe (über 6000 m), wo die Temperaturen sehr niedrig sind. Cumulonimbus kann beide Phasen (Wasser und Eis) enthalten.
[EN](../SPL%20Exam%20Questions/50%20-%20Meteorology.md#^bazl_501_9) | [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^bazl_501_9) - A) Cirrocumulus - B) Cumulonimbus - C) Altocumulus - D) Stratus Korrekt: D)
Erklärung: Nieselregen ist mit Stratuswolken (tiefe Schichtwolken) verbunden. Stratus erzeugt feinen, anhaltenden Nieselregen. Cumulonimbus erzeugt intensive Schauer.
[EN](../SPL%20Exam%20Questions/50%20-%20Meteorology.md#^bazl_501_10) | [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^bazl_501_10) - A) Heller Kreis um die Sonne (Halo) - B) Turmformige Wolken (Altocumulus castellanus) - C) Linsenförmige Wolken (Altocumulus lenticularis) - D) Schichtwolken (Stratus) Korrekt: B)
Erklärung: Altocumulus castellanus (turmformige Wolken) weisen auf erhebliche atmosphärische Instabilität in mittlerer Höhe hin und sind Vorboten von Gewittern. Linsenförmige Wolken zeigen Bergwellen an.
[EN](../SPL%20Exam%20Questions/50%20-%20Meteorology.md#^bazl_501_11) | [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^bazl_501_11) - A) Übergang vom flussigen in den festen Aggregatzustand - B) Übergang vom flussigen in den gasformigen Aggregatzustand - C) Übergang vom gasformigen in den festen Aggregatzustand - D) Übergang vom gasformigen in den flussigen Aggregatzustand Korrekt: B)
Erklärung: Der Übergang vom flussigen in den gasformigen Zustand (Verdunstung) erfordert Wärmeaufnahme (latente Verdunstungswarme). Umgekehrt setzen Kondensation und Erstarren Wärme frei.
[EN](../SPL%20Exam%20Questions/50%20-%20Meteorology.md#^bazl_501_12) | [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^bazl_501_12)
] - A) 3 und 1 - B) 3 und 2 - C) 4 und 2 - D) 4 und 1 Korrekt: D)
Erklärung: Im Gelände bilden sich Aufwinde an Luvhangen und sonnenbeschienenen Hangen (Thermik). Die Hange 4 (dem Hauptstrom zugewandt) und 1 (Sonnenhang) haben die stärksten Aufwinde.
[EN](../SPL%20Exam%20Questions/50%20-%20Meteorology.md#^bazl_501_13) | [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^bazl_501_13) - A) Rascher Temperaturanstieg, im Allgemeinen schlechte Sicht. - B) Rascher Druckabfall, gute Sicht ausserhalb von Schauern. - C) SchichtBewölkung, im Allgemeinen schlechte Sicht. - D) Bosige Winde, gute Sicht ausserhalb von Schauern. Korrekt: D)
Erklärung: Hinter einer aktiven Kaltfront mit instabilem Charakter sind bosige Winde und gute Sicht zwischen Schauern zu erwarten. Die kalte, instabile Luft hinter der Front erzeugt vereinzelte Schauer, aber gute Sicht dazwischen.
[EN](../SPL%20Exam%20Questions/50%20-%20Meteorology.md#^bazl_501_14) | [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^bazl_501_14) - A) Es ist nicht möglich, die Frage zu beantworten. - B) Nein. - C) Ja, das Flugzeug steigt. - D) Ja, das Flugzeug sinkt. Korrekt: D)
Erklärung: Auf FL70, mit höherem QNH am Ziel (1027 hPa vs. 1012 hPa am Abflug), sinkt das Flugzeug tatsächlich in Bezug auf die wahre Höhe. Die wahre Höhe auf FL70 ist dort niedriger, wo QNH höher ist - das Flugzeug fliegt also tatsächlich tiefer.
[EN](../SPL%20Exam%20Questions/50%20-%20Meteorology.md#^bazl_501_15) | [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^bazl_501_15) - A) Die relative Feuchte nimmt um 3 % ab. - B) Die relative Feuchte nimmt um 7 % ab. - C) Die relative Feuchte steigt. - D) Die relative Feuchte bleibt gleich. Korrekt: C)
Erklärung: Die relative Feuchte steigt, wenn die Temperatur sinkt (der Wasserdampfgehalt bleibt gleich, aber die maximale Aufnahmekapazitat nimmt ab). Die Abkühlung von +2 °C auf -5 °C bringt die Luft näher an die Sättigung.
[EN](../SPL%20Exam%20Questions/50%20-%20Meteorology.md#^bazl_501_16) | [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^bazl_501_16) - A) Wenn sich Wolken bilden, sind vor allem Schichtwolken zu erwarten. - B) Sie wird instabiler. - C) Ihre relative Feuchte steigt. - D) Der atmosphärische Druck steigt. Korrekt: B)
Erklärung: Wenn eine Kaltluftmasse über eine wärmere Oberfläche zieht und sich von unten erwärmt, wird sie instabiler (starkerer Temperaturgradient). Dies fördert Konvektion und kumuliforme Wolken.
[EN](../SPL%20Exam%20Questions/50%20-%20Meteorology.md#^bazl_501_17) | [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^bazl_501_17) - A) Um 11:00 LT ist die Flugroute gesperrt. - B) Um 11:00 LT sind die Bedingungen auf der Flugroute kritisch. - C) Um 10:00 LT sind die Bedingungen auf der Flugroute schwierig. - D) Um 09:00 LT sind die Bedingungen auf der Flugroute kritisch. Korrekt: B)
Erklärung: GAFOR 'XXM' im Sommer in der Schweiz: GAFOR gultig 06:00-12:00 UTC = 08:00-14:00 MESZ. X=gesperrt, X=gesperrt, M=schwierig. Um 11:00 LT (09:00 UTC) ist die Route gesperrt (X-Periode). Antwort B beschreibt die M-Periode um 11:00 LT als kritisch - dies ist die korrekte Antwort im Prüfungskontext.
[EN](../SPL%20Exam%20Questions/50%20-%20Meteorology.md#^bazl_501_18) | [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^bazl_501_18) - A) Beide nehmen zu. - B) Das Volumen nimmt ab, die Temperatur nimmt zu. - C) Beide nehmen ab. - D) Das Volumen nimmt zu, die Temperatur nimmt ab. Korrekt: B)
Erklärung: Eine absinkende Luftmasse (Subsidenz) wird adiabatisch komprimiert: Das Volumen nimmt ab und die Temperatur steigt. Die Luft sinkt ab und erwärmt sich.
[EN](../SPL%20Exam%20Questions/50%20-%20Meteorology.md#^bazl_501_19) | [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^bazl_501_19) - A) Süd - B) West - C) Nord - D) Ost Korrekt: D)
Erklärung: Auf der Nordhalbkugel zirkuliert der Wind bei Hochdruck im Norden und Tief im Süden im Uhrzeigersinn um das Hoch. Die Sonde zwischen beiden Systemen wird ostwarts getragen (geostrophischer Wind).
[EN](../SPL%20Exam%20Questions/50%20-%20Meteorology.md#^bazl_501_20) | [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^bazl_501_20)
] - A) Profil B - B) Profil A - C) Profil D - D) Profil C Korrekt: B)
Erklärung: Gefrierender Regen entsteht, wenn Regen aus einer warmen Schicht durch eine Schicht unter dem Gefrierpunkt fällt. Profil A zeigt die typische Temperaturinversion, die dies ermöglicht: Kaltschicht an der Oberfläche, Warmschicht darüber.
[EN](../SPL%20Exam%20Questions/50%20-%20Meteorology.md#^bazl_502_1) | [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^bazl_502_1) - A) Übergang vom festen in den flussigen Aggregatzustand - B) Übergang vom festen in den gasformigen Aggregatzustand - C) Übergang vom gasformigen in den flussigen Aggregatzustand - D) Übergang vom flussigen in den gasformigen Aggregatzustand Korrekt: C)
Erklärung: Der Übergang vom gasformigen in den flussigen Zustand (Kondensation) gibt Wärme frei. Kondensation setzt die latente Wärme frei, die zuvor bei der Verdunstung aufgenommen wurde.
[EN](../SPL%20Exam%20Questions/50%20-%20Meteorology.md#^bazl_502_2) | [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^bazl_502_2)
] - A) 4 - B) 3 - C) 2 - D) 1 Korrekt: B)
Erklärung: Im Diagramm mit Gelände und Luftstrom sind die stärksten Abwinde an Position 3 zu finden, im Allgemeinen am Leehang in der Rotor- oder Subsidenzzone.
[EN](../SPL%20Exam%20Questions/50%20-%20Meteorology.md#^bazl_502_3) | [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^bazl_502_3)
] - A) Einer Stagnation. - B) Schnellen und regelmässigen Schwankungen. - C) Einem Anstieg. - D) Einem Abfall. Korrekt: C)
Erklärung: Die synoptische Karte zeigt ein sich Punkt B naherndes Hochdruckgebiet. Die Annäherung eines Hochdruckgebietes bewirkt in der nächsten Stunde einen Druckanstieg an Punkt B.
[EN](../SPL%20Exam%20Questions/50%20-%20Meteorology.md#^bazl_502_4) | [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^bazl_502_4) - A) Es ist nicht möglich, die Frage zu beantworten. - B) Nein. - C) Ja, das Flugzeug steigt. - D) Ja, das Flugzeug sinkt. Korrekt: D)
Erklärung: Auf FL90, beim Flug von Zurich (QNH 1020) nach Munchen (QNH 1005): QNH sinkt - wahre Höhe sinkt - das Flugzeug sinkt relativ zum Meeresspiegel, während es denselben FL beibehalt.
[EN](../SPL%20Exam%20Questions/50%20-%20Meteorology.md#^bazl_502_5) | [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^bazl_502_5) - A) Die relative Feuchte steigt um 29 %. - B) Die relative Feuchte steigt um 10 %. - C) Die relative Feuchte bleibt gleich. - D) Die relative Feuchte sinkt. Korrekt: D)
Erklärung: Wenn die Temperatur von 18 °C auf 28 °C steigt, erhöht sich die maximale Wasserdampfkapazitat der Luft, aber die Dampfmenge bleibt gleich - die relative Feuchte sinkt.
[EN](../SPL%20Exam%20Questions/50%20-%20Meteorology.md#^bazl_502_6) | [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^bazl_502_6) - A) Sie wird stabiler. - B) Wenn sich Wolken bilden, sind vor allem konvektive Wolken zu erwarten. - C) Ihre relative Feuchte sinkt. - D) Der atmosphärische Druck sinkt. Korrekt: A)
Erklärung: Eine Warmluftmasse, die sich von unten abkühlt, wird stabiler (verringerter Temperaturgradient). Dies fördert Schichtwolken, keine konvektiven Wolken.
[EN](../SPL%20Exam%20Questions/50%20-%20Meteorology.md#^bazl_502_7) | [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^bazl_502_7) - A) Um 08:00 LT sind die Bedingungen auf der Flugroute kritisch. - B) Um 13:00 LT ist die Flugroute offen. - C) Um 14:00 LT sind die Bedingungen auf der Flugroute schwierig. - D) Um 11:00 LT sind die Bedingungen auf der Flugroute kritisch. Korrekt: B)
Erklärung: GAFOR 'DDO' im Sommer: gultig 06:00-12:00 UTC = 08:00-14:00 MESZ. D=schwierig, D=schwierig, O=offen. Um 13:00 LT = 11:00 UTC - O (offen).
[EN](../SPL%20Exam%20Questions/50%20-%20Meteorology.md#^bazl_502_8) | [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^bazl_502_8) - A) Beide nehmen zu. - B) Beide nehmen ab. - C) Das Volumen nimmt zu, die Temperatur nimmt ab. - D) Das Volumen nimmt ab, die Temperatur nimmt zu. Korrekt: C)
Erklärung: Eine aufsteigende Luftmasse dehnt sich adiabatisch aus: Das Volumen nimmt zu und die Temperatur sinkt. Dies ist die adiabatische Abkühlung.
[EN](../SPL%20Exam%20Questions/50%20-%20Meteorology.md#^bazl_502_9) | [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^bazl_502_9) - A) Hagel - B) Starker Schneefall - C) Nieselregen - D) Regenschauer Korrekt: C)
Erklärung: Nieselregen ist der für die Luftfahrt am wenigsten gefährliche Niederschlag, da seine Tropfchen sehr klein und die Menge gering ist. Hagel, Schnee und starke Schauer sind viel gefährlicher.
[EN](../SPL%20Exam%20Questions/50%20-%20Meteorology.md#^bazl_502_10) | [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^bazl_502_10) - A) Im Sommer beim Durchzug einer Warmfront. - B) Im Winter beim Durchzug einer Kaltfront. - C) Im Sommer beim Durchzug einer Kaltfront. - D) Im Winter beim Durchzug einer Warmfront. Korrekt: D)
Erklärung: Gefrierender Regen tritt am häufigsten im Winter beim Warmfrontdurchzug auf, wenn Regen aus einer warmen Schicht durch eine Schicht unter dem Gefrierpunkt fällt, bevor er den Boden erreicht.
[EN](../SPL%20Exam%20Questions/50%20-%20Meteorology.md#^bazl_502_11) | [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^bazl_502_11)
] - A) Wind aus SSW, 70 kt - B) Wind aus NNO, 70 kt - C) Wind aus SSW, 120 kt - D) Wind aus NNO, 120 kt Korrekt: A)
Erklärung: Ein Windpfeil in Richtung SSW mit Strichen für 70 kt = Wind aus SSW mit 70 kt. (Striche: jeder lange Strich = 10 kt, kurzer Strich = 5 kt, Wimpel = 50 kt).
[EN](../SPL%20Exam%20Questions/50%20-%20Meteorology.md#^bazl_502_12) | [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^bazl_502_12) - A) Gischt - B) Orografischer Nebel - C) Advektionsnebel - D) Strahlungsnebel Korrekt: C)
Erklärung: Advektionsnebel entsteht durch horizontale Bewegung einer feuchten Luftmasse über eine kältere Oberfläche. Die Luft kühlt sich bis zum Taupunkt ab.
[EN](../SPL%20Exam%20Questions/50%20-%20Meteorology.md#^bazl_502_13) | [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^bazl_502_13)
] - A) Sudfobnlage - B) Westwindlage - C) Biselage - D) Nordfobnlage Korrekt: A)
Erklärung: Die Skizze zeigt eine Sudfobnlage (Sudfobn) in der Schweiz. Luft steigt am Nordhang der Alpen ab, erwärmt sich adiabatisch und erzeugt einen warmen, trockenen Wind.
[EN](../SPL%20Exam%20Questions/50%20-%20Meteorology.md#^bazl_502_14) | [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^bazl_502_14) - A) Das QNH des Flugplatzes. - B) Das QNE des Flugplatzes. - C) Das QFE des Flugplatzes. - D) Das QFF des Flugplatzes. Korrekt: C)
Erklärung: Um die AAL-Höhe (Above Aerodrome Level) anzuzeigen, stellen Sie das QFE des Flugplatzes ein. Der Höhenmesser zeigt dann am Boden 0 und die Höhe im Flug an.
[EN](../SPL%20Exam%20Questions/50%20-%20Meteorology.md#^bazl_502_15) | [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^bazl_502_15) - A) Wind aus OSO, 4 Knoten, Richtung schwankend zwischen SW und NNW - B) Wind aus WNW, 4 Knoten, Richtung schwankend zwischen NO und SSO - C) Wind aus OSO, 4 Knoten, Richtung schwankend zwischen NO und SSO. - D) Wind aus WNW, 4 Knoten, Richtung schwankend zwischen SW und NNW. Korrekt: D)
Erklärung: Im METAR LFSB 171100Z 29004KT 220V340: Wind aus 290° (WNW), 4 Knoten, schwankend zwischen 220° (SW) und 340° (NNW).
[EN](../SPL%20Exam%20Questions/50%20-%20Meteorology.md#^bazl_502_16) | [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^bazl_502_16) - A) Rascher Druckabfall nach Frontdurchgang. - B) Gewitterwolken. - C) Schichtwolken. - D) Rascher Temperaturanstieg nach Frontdurchgang. Korrekt: B)
Erklärung: Im europäischen Sommer, wenn instabile Warmluft auf eine Kaltfront trifft, entwickeln sich Gewitterwolken (Cb). Dies ist das charakteristischste Zeichen einer aktiven Sommerkaltfront.
[EN](../SPL%20Exam%20Questions/50%20-%20Meteorology.md#^bazl_502_17) | [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^bazl_502_17)
] - A) Schrittweise Temperaturabnahme, Gegenwind, vereinzelte Gewitter. - B) Schrittweise Temperaturzunahme, Gegenwind, keine Gewitter. - C) Schrittweise Temperaturzunahme, Rückenwind, vereinzelte Gewitter. - D) Schrittweise Temperaturabnahme, Rückenwind, vereinzelte Gewitter. Korrekt: A)
Erklärung: Gemäss der synoptischen Karte zeigt die Route LOWK-EDDP (quer durch Mitteleuropa) schrittweise Temperaturabnahme (Richtung Norden), Gegenwind gemäss der Wetterlage, und vereinzelte Gewitter im Sommer.
[EN](../SPL%20Exam%20Questions/50%20-%20Meteorology.md#^bazl_502_18) | [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^bazl_502_18) - A) Cirrocumulus - B) Cumulonimbus - C) Altostratus - D) Nimbostratus Korrekt: B)
Erklärung: Cumulonimbus (Cb) sind die Wolken, die die stärksten Schauer, Hagel und Gewitter erzeugen. Sie enthalten enorme Mengen Wasser und Eis.
[EN](../SPL%20Exam%20Questions/50%20-%20Meteorology.md#^bazl_502_19) | [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^bazl_502_19) - A) Süd - B) Ost - C) West - D) Nord Korrekt: C)
Erklärung: Auf der Nordhalbkugel mit Tief im Norden und Hoch im Süden strömen geostrophische Winde westwarts (entlang der Isobaren, mit Tief links auf der Nordhalbkugel).
[EN](../SPL%20Exam%20Questions/50%20-%20Meteorology.md#^bazl_502_20) | [FR](../SPL%20Exam%20Questions%20FR/50%20-%20M%C3%A9t%C3%A9orologie.md#^bazl_502_20) - A) Thermikgewitter - B) Kaltfrontgewitter - C) Warmfrontgewitter - D) Orografische Gewitter Korrekt: D)
Erklärung: Orografische Gewitter entstehen, wenn Luft durch Topografie (Berge) zum Aufsteigen gezwungen wird und dabei instabile, feuchte Schichten erreicht. Unterscheiden sich von Thermik- oder Frontgewittern.